5.Moses 3 vo 34
- von Rico Loosli 6934 Bioggio
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5.Moses 3 vo 34
3:1 Den hemmer umeschwänkt und zoge ufem Weg vom Bạschan wiiter. Da het de König Og vo Bạschan mit allne sine Lüüt gege eus us zum bi Ẹdrï gäg eus z kämpfe.
2 Jehova hät zu mir gseit: 'Ha kei Angst vor ihm, denn ich wird ihn, sis ganze Volk und sis Land i dine Hand gä. Machs mit ihm wie mit Sịhon, em König vo de Amorịter, wo in Hẹschbon glebt het.'
3 Da het Jehova, euse Gott, au König Og vo Bạschan und sis ganze Volk i eusi Hand, und mir hends tötet, sodass keine überläbt het.
4 Denn hämmer alli sini Städt eroberet. Es het kei Stadt gä, wommer ihne nöd weggnoh hend – 60 Städt, die ganz Gegend vo Ạargo, s Königrich Ogs in Bạschan.
5 Die Städt sind alli befestigt gsi und händ höchi Muure, Tore und Riegel gha. Dezue isch e grossi Zahl vo nöd ummuurete Stedt cho.
6 Mir händs jedoch räschtlosa vernichtet, wie mers bim König Sịhon von Hẹschbon ta händ. Mir händ jedi Stadt restlos vernichtet – Männer, Fraue und Chind.
7 Und mir händ alles Vieh gno und d Büüti us de Städt für öis.
8 Zu de Ziit entrissemer de beide Amorịterkönige i de Gegend vom Jordan ihres Land vom Ạrnontal bis zum Berg Hẹrmon
9 – d Sidọnier händ dä Berg gwöhnlich Sịrjon und d Amorịter Sẹnir – gnennt,
10 alli Städt vo de Hochebeni, ganz Gịlead und ganz Bạschan bis uf Sạlcha und Ẹdreï, de Stedt, wo zum Königrich Ogs in Bạschan ghört händ.
11 Denn König Og von Bạschan isch als Letzter von de Rẹphaïm übrig bliebe gsi. Sini Bahne isch us Iise gsi. Sie befindet sich no in Rạbba, de Stadt vo de Ammonịter. Sie isch nach de Standard-Elle 9 Elle lang und 4 Elle breit.
12 Mir hend damals s'Land in Bsitz gnoh, wo sich vo Ạroër am Ạrnontal nach Norde erstreckt und d'Hälfti vom Bergland vo Gịlead iischlüsst. Die Städt det hani de Ruebeịter und de Gadịter geh.
13 De Rest vom Gịlead und ganz Bạschan – s'Chönigrich Ogs – hani em halbe Stamm Manạsse gä. Die ganzi Gegend vo Ạargo, wo zu Bạschan ghört, isch als s Land vo de Rẹphaïm bekannt gsi.
14 Jạir, de Sohn Manạsses, het die ganzi Gegend vo Ạargobl bis a d Gränze vo de Gschurịter in Bsitz gnoh und het d Dörfer vo Bạschan nach sich sälber benannt: Hawọth-Jạira. So heisseds bis hüt.
15 Mạchir hani Gịlead geh.
16 Und de Rubeịter und de Gadịterp hani s'Gebiet vo Gịlead bis zum Ạrnontal gä – d'Mitti vom Tal isch d'Grenze – und bis zum Jạbok, em Tal, wo d'Grenze vo de Ammonịter bildet,
17 und bis zur Ạraba und zum Jordan mit em agrenzende Gebiet – vo Kịnnereth bis zum Meer vo de Ạraba, em Salzmeer, am Fuess vo de Abhäng vom Pịsga Richtig Oste.
18 Denn hani eu folgendi Aawiisig geh: 'Jehova, eu Gott, het eu das Land geh, damit ihrs in Bsitz nehmed. Alli euri tapfere männer sölled bewaffnet vor eui Brüedere, Israelite, überzieh.
19 Nur euri Fraue, euri Chind und eui Vieh – ich weiss ja, dass ihr sehr viel Vieh händ – sölled i de Städt bliibe, wo ich eu geh han,
20 bis Jehova euri Brüedere so wie eu Rueh git und au sie s Land in Bsitz gno hend, s Jehova, eu Gott, ene uf de andere Siite vom Jordan geh wird. Denn söll jede vo eu zu dem Bsitz zruggkehre wo ich eu geh han.'
21 Damals weissi Jọsua ah: 'Du hesch mit eigene Auge gseh, was Jehova, euer Gott, mit dene beide Könige tue het. Genauso wird Jehova es mit allne Chönigriche mache wo du überziehsch.
22 Het kei Angst vor ihne, denn Jehova, euer Gott, kämpft für eu.'
23 Zu de Ziit han ich zu Jehova gflegt:
24 'O Souveräner Herr Jehova Du hesch agfange mir din Diener, dini Grössi und Macht z zeige. Denn wer Gott im Himmel odr uf d Erde vollbringt so grossi Tade we dü?
25 Bitte lah mi übergah und das guete Land uf de andere Siite vom Jordan gseh, das gueti Bergland und de Lịbanon.'
26 Doch Jehova isch eueretwäge immerno sehr zornig uf mich gsi und hät nöd uf mich ghört. Jehova hät zu mir gseit: 'Gnueg devo! Sprich mich nie meh druf ah.
27 Stig uf de Gipfel vom Pịsga, lueg uf Weste, Norde, Süde und Oste, und sieh dir das Land mit eigene Auge a, denn du wirsch nöd über de Jordan zieh.
28 Übertrag Jọsua die Führig, mach ihm Mut und stärk en. Er söll vor dem Volk überzieh, und er söll sie das Land erbe lah wo du gseh wirsch.'
29 Das alles isch gsi wo mer im Tal vor Bet-Pẹore gwohnt händ.