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1.Korinther 10 vo 16

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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1.Korinther 10 vo 16

10:1 Ich möcht jetzt, dass ihr wüssed, Brüeder das eusi Vorfahre alli unter de Wulche gsi sind und alli durs Meer sind gange

2 und alli dur d Wulche und s Meer in Moses tauft worde sind.

3 Sie ässed all die glich geistigi Nahrig

4 un trinke alli s gliiche Geischtige Wasser. Denn sie pflegt üs däm geischtige Felse z trinke, der ne gfolgt het, un der Felse schtoht fir d Chrischtus.

5 Trotzdem isch Gott über die meiste vo ihne nöd erfreut gsi, denn sie sind i de Wildniss umgange.

6 Die Gschehnis sind warnendi Bispiel für eus, damit mer ned wie sie nach Schlechte verlanged.

7 Werdet au nit Götzediener we einigi vu nene, wo in de Schrifte stoht: "Sie setze sich hi und ässe und trinke. Danach sin sie ufgstande und hän sich vergnüegt.

8 Lönd eus au nöd sexuelli Unmoral triibe wie einigi vo dene, sodass a eim einzige Tag 23 000 vo ihne gstorbe sind.

9 Au döfid mer Jehova ned uf d Prob stelle, wie es paar vo dene heds gmacht, dass sie dur d Schlange umchömed.

10 Beklaged eu au nöd wie's einigi vo ihne tah hend, sodass sie dur de Vernichter umcho sind.

11 Die Gschehnis sind warnendi Bispiel. Sie sind für eus ufgschriebe worde, womer am Endi vo de System läbe.

12 Wer also denkt, dass er staht, söll ufpasse, dass er nöd fallt.

13 Ihr sind keinere Versuechig usgsetzt wo nöd au anderi Mensche usgsetzt sind. Gott aba isch treu, un na wird nit zueloh, dass ihr iba äiri Kraft üsä vusuecht wäre, sundern na wird mit dr Vusuechig au d Üswäg schaffe, dmit ihr sie hän kenne.

14 Darum, mini Liebe, flieht vorem Göttendienst.

15 Ich rede doch mit Mensche wo Unterscheidigsvermöge hend. Beurteilet selber was ich sege.

16 Bedütet de Becher vu d Segnig, de ma segnet, nit Teilhaberschaft am Bloet vum Chrischtus? Bedütet des Brot, des ma bräche, nit Deilhaberschaft am Körper vum Chrischtus?

17 Wills es einzigs Brot isch, simmer obwohl mer viel sind, en einzige Körper, denn mir alli hend a dem ein Brot teil.

18 Gseht eu d Israelite ah: Sind nöd die wo d Opfer ässed, Teilhaber mit em Altar?

19 Was wotti denn demit sege? Dass das wo eim Götze gopferet wird öppis isch oder dass es Götze öppis isch?

20 Nei, sondern ich säge, dass die andere Völker ihri Opfer de Dämọne opfered und nöd Gott. Und ich will nöd, dass ihre Teilhaber mit de Dämọne werded.

21 Chönd nöd de Becher Jehovas und de Becher vo de Dämọne trinke. Ihr chönd nöd am Tisch Jehovas und am Tisch vo de Dämọne teilha.

22 Oder wämmer Jehova zur Eifersucht reize? Mir sind doch nöd öppe stärcher als er?

23 Alles isch erlaubt, aber nöd alles isch vo Vorteil. Alles isch erlaubt, aber nöd alles baut uuf.

24 Jede söll stets uf de Vorteil vom andere bedacht sii, nöd uf sine eigene.

25 Esst, was auf dem Fleischmärt verchauft wird, ohne wegen euchem Gwüssens nochzuforschen,

26 den "Jehova ghört d Erde und alles uf ihr.

27 Wänn eu en Ungläubige iiladet und ihr wänd anegah, dänn isset was eu vorgsetzt wird, ohni weg euem Gwüsse nachezforsche.

28 Falls aber öpper zu eu seit "Das isch öppis Gopferts", denn esst nöd wege dem, wos eu gseit het, und wegem Gwüsse.

29 Ich mein nöd eure eigene Gwüsse, sondern das vom andere. Warum sött das Gwüsse vomene andere Richter sii über mini Freiheit?

30 Wenn ich mit Danksagig iss, warum söll weg öppis wo ich Danke, abfällig über mich gredet werde?

31 Drum: Öb ihr isset oder trinket oder öppis anders tüend, tüend alles zu Ehre Gottes.

32 Hütet eui stets devor, Jude wie au Grieche und de Versammlig Gottes Aalass zum Stolper geh,

33 so wie au ich versuech allne Mönsche i allem zgfalle indem ich nöd uf min eigene vorteil bedacht bin, sondern uf de vile damit sie grettet werdet.