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1.Korinther 9 vo 16

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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1.Korinther 9 vo 16

9:1 Bini nöd frei? Bin ich nöd en Aposchtel? Han ich nöd üse Herr Jesus gseh? Sind ihr nöd miis Werch im Herrn?

2 Wenn ich au für anderi kei Aposchtel bin, für eu bin ich's ganz bestimmt! Denn ihr sind s Siegel, wo mi Aposchtelamt im Herrn bestätigt.

3 Dene wo mich kritisch beurteilet, han ich Folgendes zu minere Verteidigung z'säge:

4 Hämmer nöd s Recht zum esse und z trinke?

5 Hämmer nöd s Recht vonere gläubige Ehefrau begleitet z'wärde wie die übrige Aposchtel und d'Brüeder vom Herr und Kẹphas?

6 Oder sind nur Bạrnabas und ich verpflichtet für euses Lebensunterhalt zschaffe?

7 Welle Soldat würd jemals uf eigeti Chöschte diene? Wer pflanzt en Wiigarte und isst ned Frücht devo? Oder wer hüetet en Herde ohni sech öppis vo de Milch z näh?

8 Sägi das vomene mänschliche Standpunkt us? Oder sägs nöd au s Gsetz?

9 Im Gsetz vo Moses staht doch: "Du darfsch amene Stier s'Muul nöd z'binde, wänner s'Getreide drischischisch. Gahts Gott öppe um Stier?

10 Oder seit er das ned eher ewäg? Ja, es isch euseetwege gschribe worde will de Pflügendi und de Dreschendi d Hoffnig ha söttet en Aateil z becho.

11 Wemmer Geistigs unter eu gsät hend isches da zvill wemmer Materiells vo eu ernted?

12 Wänn anderi de berechtigte Aaspruch a eu händ, gilt das dänn für eus nöd na viel meh? Trotzdem hemmer vo dem Recht kei Gebruch gmacht, sondern mir erträged alles, um d Usbreitig vo de guete Botschaft über de Christus nöd z behinderä.

13 Wüssed Ihr nöd, dass d Männer wo heiligi Pflicht erfülled, Nahrigsmittel usem Tempel ässed und die wo regelmässig am Altar Dienst tüend en Aateil vom Altar becho?

14 So het de Herr au agordnet, dass die wo die gueti Botschaft verkündet, vo de guete Botschaft sölled läbe.

15 Ich han aber vo nüt degliiche Gebruch gmacht. Ja ich han das nöd gschriebe damits i mim fall so ghalte wird denn es wär besser z sterbe als … Kein Mensch wird mir mini Gründ zum Rüehme neh!

16 Wenni jetzt die gueti Botschaft bekannt mache isch das kei Grund für mich zum rüehre, denn e Notwendigkeit isch mer uferleit. Ja wehe mer weni die gueti Botschaft ned bekannt mache!

17 Weni das freiwillig tue hani en Lohn. Aber au wennis gege min Wille tue, bin ich doch mit eme Verwalteramt betraut.

18 Worin bestoht denn min Lohn? Darin, dass ich die gueti Botschaft unentgeltlich bekannt mache, damit ich mini Befugnis in Verbindig mit de guete Botschaft ned missbruche.

19 Denn obwohl ich vo allne Mensche frei bin, han ich mich zum Sklave vo allne gmacht zum so viel wie möglich z gwünne.

20 Für d Jude bin ich wie en Jude worde zum Jude gwünne. Für die wo em Gsetz unterstönd, bin ich wie eine worde wo em Gsetz unterstaht - obwohl ich sälber em Gsetz nöd unterstahn zum die gwünne wo dem Gsetz unterstönd.

21 Für die wo ohni Gsetz sind, bin ich wie öpper ohni Gsetz worde obwohl ich nöd ohni Gsetz gegenüber Gott bin, sondern under Gsetz gegenüber Christus, um die z'gwünne, wo ohni Gsetz sind.

22 Für die Schwache bin ich en Schwacher worde zum die Schwache gwünne. Ich bin für Mensche aller Art alles worde, damit ich uf jede nur möglichi Wiis einigi rette.

23 Doch ich tue alles wäg de guete Botschaft, damit au anderi a ihr teil händ.

24 Wüssed ihr nöd, dass d Läufer imene Wettlauf alli laufed, aber nur eine de Priis bechunt? Lauft so, dass ihr ihn gwünned.

25 Au üebt jede wo amene Wettkampf teilnimmt, in allem Sälbstbeherrschig. Sie tüend das natürlich für e vergänglichi Chrone, mir aber für e unvergänglichi.

26 Daher lauf ich nöd als hätti keis Ziel. Ich führ mini Schläg so, dass ich nöd id Luft schlah.

27 Ich schlah vielmeh min Körper und mach en zum Sklave damit ich mich nöd nachdem ich andere predigt han selber irgendwie disqualifiziere.