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1.Korinther 13 vo 16

von Rico Loosli 6934 Bioggio
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1.Korinther 13 vo 16

13:1 Wänn ich mit Mensch- und Engelszunge rede, aber kei Liebi han, bin ich en dröhnende Gong oder e schepperndi Zimbel worde.

2 Und wenn ich die Gab zprophezeie han und alli heilige Gheimnis känne und alli Erkenntnis bsitze und wenn min Glaube so gross isch, dass er Berge chan versetze, ich aber kei Liebi han, denn bin ich nüt.

3 Wenn ich min ganze Bsitz defür gib, dass anderi z'esse bechömed, und wenn ich min Körper opfere zum mich rüehre, ich aber kei Liebi han, denn nützt mir das überhaupt nüt.

4 Die Liebi ist geduldig und güetig. Die Liebe ist nicht eifersüchtig. Sie prahlt nicht, ist nicht aufgeblasen,

5 benimmt sich nöd unaständig, het nöd ihre eigene Interesse im Sinn, loht sich nöd provoziere. Sie rechnet das Böse nöd aa.

6 Sie freut sich nöd über Ungrechtigkeit, sondern freut sich mit de Wahrheit.

7 Sie erträgt alles, glaubet alles, hoffet alles, erduldet alles.

8 Die Liebi verseit nie. Was aber die Gabe zprophezeie betrifft, sie werded weggnoh, Zunge werded ufhöre und Erkenntnis wird besitigt.

9 Denn mir erkänned teilwiis und mir prophezeied teilwiis,

10 doch wenn das vollständige chunnt, wird das wo teilwiis isch besitigt werde.

11 Wo ich es Chind gsi bin hani wie es Chind gredet, han ich wie es Chind dänkt und argumentiert wie es Chind. Jetzt aber bin ich en Maa worde und han d Merkmal vome Chind abgleit.

12 Etz gsehmer verschwummni Umrisse wie imne Spiegel us Metall, doch dänn wirds vo Agsicht zu Agsicht sii. Jetzt erkänn ich teilwiis, dänn aber wird ich genau erkänne, so wie ich genau erkannt worde bin.

13 Etze aba bliebe de dräi: Glaube, Hoffnig, Liebi. Doch am Greschte vu nene isch d Liebi.