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Rico Loosli 6934 Bioggio
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Nehemia 6 vo 13

 

Nehemia 6 vo 13

6:1 Sanbạllat, Tobịja, Gẹschem, de Ạraber, und eusi übrige Feinde erfahre, dass ich d Muur wieder uufbaut han und sie kei Lückene meh uufwies (obwohl ich bis da anhin nonig d Tüüre i d Tore igsetzt han).

2 Da händ mir Sanbạlat und Gẹschem augeblicklich usrichte: "Chum, mir verabreded en Ziitpunkt und träffed eus i de Dörfer vo de Talebeni Ọno." Eigentlich pflanzt sie aber, mir öppis aztue.

3 Also ich han ihne dur Bote lah antworte: "Ich befinde mich mittlerwiile imne grosse Projekt und chan nöd cho. Wenn ich jetzt weggah und zu eu chume, wird d Arbet unterbroche."

4 Sie hend mir vier mal die glich Nachricht zuecho und ich han ihne jedesmal die glich Antwort geh.

5 Dänn het Sanbạlat sin Diener es fünfs Mal mit em gliche Nachricht zu mir gschickt und er het en offene Brief ide Hand gha.

6 Darin häts gheisse: "Under den Völkern ghört mer – und Gẹschemf säit das au – dass du zäme mit de Jude en Uufstand plansch. Drum bausch d Muur. Dene Bricht zufolge willsch ihre König werde.

7 Usserdem hesch du Prophete igsetzt wo in ganz Jerusalem sölled usrüefe: 'Juda het en Kenig!' Das wird em König bestimmt zu Ohre cho. Also chum und lahn eus die Sach bespreche."

8 Ich han em jedoch usrichte loh: "Nüt vo dem wo du behauptisch isch gscheh. Du hesch dir alles nur usdenkt."

9 Sie alli händ eus nur Angst welle ijagge und händ sich gseit: "Sie werded ihri Händ la sinke und d Arbet wird nöd ta." Drum: Bitte stärch mini Händ!

10 Ahschlüssend bin ich zu Schemạja, Sohn vo Delạja, Sohn vo Mehẹtabel wo i sim Huus igschlosse gsi isch. Er het gseit: "Lah eus en Ziitpunkt verabrede und eus im Huus vom wahre Gott träffe, im Innere vom Tempel. Mir verschlüssed d Türe vom Tempel, denn mer wott dich umbringe. Sie wen i de Nacht cho und dich umbringe."

11 Doch ich antwortete: "Ein Maa wie ich lauft nöd eifach weg! Und cha öper wie ich in Tempel gah ohni defür mitm Läbe z zahle? Ich gang det nöd ine!"

12 Mir isch klar worde, dass er nöd vo Gott gschickt worde isch, sondern dass Tobịja und Sanbạllatk ihn agworbe hend, um das gege mich zprophezeige.

13 Mer het en agworbe zum mir Angst mache und mich zum Sündige verleite. Denn het mer en Grund min Ruef z schädige und mich verächtlich z mache.

14 O mein Gott, vergiss nöd was Tobịjal und Sanbạllat ta händ, und vergiss au nöd wie d Prophetin Noạdja und die andere Prophete ständig versuecht händ, mir Angst izjage!

15 In 52 Täg, am 25. Ẹlul, isch d Muur fertig gsi.

16 Wo all eusi Fäind das ghärt händ und alli Nochberländer s gseh händ, isch das üsserscht beschämend gsi für sie, und ihne bewusst worde isch, dass mir das nur mit de Hilf vo üsem Gott gschafft händ chönne.

17 Damals hend die iiflussriche Manne vo Juda zahlriichi Briefe an Tobịja gschickt und er het ene amel gantwortet.

18 Viel z Juda hend em d Treue gschworfe, denn er isch en Schwiegersohn vo Schechạnja, em Sohn Ạrachs, und sin Sohn Jehohanạn het d Tochter vo Meschụllam gha, em Sohn Berẹchjas, ghürate.

19 Au hends mer andauernd Guets über ihn brichtet und ihm denn zuegloh was ich gseit han. Uf das het mir Tobịja jedes mal Briefli zum mir Angst mache.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Nehemia 5 vo 13

 

Nehemia 5 vo 14

5:1 Doch en Azahl Männer und ihri Fraue beschwertet sich luutstark über ihri jüdische Brüeder.

2 Mängi händ gseit: "Mir händ vieli Söhn und Töchter und bruched Getreide, damit mir öppis z'ässe händ und überläbed."

3 Anderi händ gseit: "Mier müend eusi Felder, eusi Wigärte und eusi Hüüser als Sicherheit gäh, damit mer während de Lebensmittel

knappheit getreide bechoo."

4 Wieder anderi gseid hend: "Mier hend eusi Felder und eusi Wigärte müsse verpfände, zum em König Tribut chönne z zahle.

5 Mir und eusi Brüeder, mir sind doch all es Fleisch und Bluet! Und eusi Chind sind nöd weniger wert als ihri Chind. Trotzdem bliibt eus nüt anders übrig, als eusi Söhn und Töchter als Sklave z verchaufe – einigi vo eusne Töchter sind scho in Sklaverei. Aber mir sind degege machtlos, will eusi Felder und eusi Wigärte anderne ghöred."

6 Woni die Beschwerde ghört ha bini sehr ärgerlich worde.

7 Ich ha gründlich drüber nachedenkt und wirf dänn de iiflussriiche Manne und de Untervorsteher vor: "Jede vo euch verlangt vo sim eigene Brüeder Zinse!" Au beruf ich ihrerewege e grossi Versammlig iigreffe.

8 Ich ha gseit zu ihne: "Mir händ eusi jüdische Brüedere wo a anderi Völk verchauft worde sind, so wiit's euis möglich gsi isch, zruggkauft. Wänder etzt öppe eui eigene Brüeder verchaufe und sölleds den wieder a eus verchauft werde?" Da händs verstummt und nüt gwüsst z antworte.

9 Witer han ich gseit: "Was ihr da tüend, isch nöd in Ordnig! Sötted ihr nöd in Gottesfurcht läbe, damit die Völker wo eusi Feind sind, eus nöd chönd verspötte?

10 Lönd eus doch bitte ufhöre zinse zverlange! Ich, mini Brüedere und mini Diener, mir verleihed doch au zinslos Geld und Getreide.

11 Gäbed eui Brüedere bitte hüt no ihri Fälder, ihri Wigärte, ihri Olivehaine und ihri Hüüser zrugg sowie das e Prozänt vom Gäld, em Getreide, em neue Wy und em Öl, won ere als Zinse vo ere verlanget.“

12 Sie erwidered: "Mir werdet alles zrugg gäh und nüt meh vo ihne fordere. Mir werdets genau so mache, wie du seisch." So reft i d Prieschter un loss de Männa schwöre, ihr Vuspreche z halte.

13 Au hani die Falte vo mim Gwand us gschüttlet und gseid: "So söll de wahri Gott jede Maa wo das Verspräche nöd haltet, us sim Huus und sim Bsitz usschüttle. Genau so söll er usgschüttlet werde und leer dastah". Da het die ganzi Versammlig gseit: "Amen!" Und sie priese Jehova und hebed Wort ghebt.

14 Vo dem Tag aa, wo mich de König zum Statthalter vom Land Juda iisetzt hät, händ ich und mini Brüeder usserdem zwölf Jahr lang uf d Abgabe verzichtet, wo em Statthalter zuestönd – und zwar vom 20. bis zum 32. Jahr vom König Artaxẹrxes.

15 Die frühenere Statthalter, wo vor mir amtiert händ, händ em Volk s Läbe schwer gmacht gha und täglich 40 Silberschekel für Brot und Wii gnoh. Au ihri Diener hend s Volk unterdrückt. Ich jedoch han us Gottesfurcht nöd so ghandlet.

16 Zudem hani bim Muurbau mit Hand aagleit und all mini Diener hend sich det zur Arbeit versammlet. Und mir hend keis einzigs Feld erworbe.

17 150 Jude und Undervorsteher hend a mim Tisch gässe und na dezue Lüt vo anderne Völker wo zu eus cho sind.

18 Jede Tag hani en Stier gloh, sächs de beschte Schof sowie Gflügel zuebereite und alli zäh Täg hets die verschiedenste Sorte Wy in Hülle und Fülle gä. Trotzdem hani nöd d Nahrigsmittel verlangt, wo am Statthalter zuestönd, will s Volk dur die zu leistende Dienst scho gnueg belastet gsi isch.

19 O mein Gott, vergiss mich nöd und segne mich nach all dem wo ich für das Volk doh han.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Nehemia 4 vo 13

 

Nehemia 4 vo 13

4:1 Sobald Sanbạllata erfahre het, dass mer d Mauer wieder ufbaut händ, isch er hässig worde und sich sehr ärgeret. Und ständig het er sich über d Jude lustig gmacht.

2 I Gägewart siinere Brüedere und em Heer vom Samạria hetter gseit: "Was mached die Jüdische Schwächling da? Wännds das öppe allei schaffä? Wännds opfere? Denkeds dänked sie werdet a eim Tag fertig? Werded sie öppe die verchohlte Stei us de staubige Schuethuufe zum Läbe erwecke?"

3 De Ammonịter Tobịja wo neb em gstandä esch hed: "Da bruucht nome es Fuchs ufezchlättere und scho stürzt iri Steinmuur ii."

4 Hör doch, oder euse Gott, wie verächtlich mer ois behandlet. Lönd ihre Spott uf sie sälber zrugfalle. Sie sölled als Büüti ines fremds Land in Gfangeschaft gah.

5 Deck ihri Schuld nöd zue und lösch ihri Sünde nöd us, denn sie händ d Baulüüt beleidigt.

6 So hämmer wiiter a de Muur baut. Mir hend alli Lückene gschlosse und hend die ganz Muur bis zur halbe Höchi fertig gstellt. D Lüt sind nach wie vor mit ganzem Härze bi de Arbeit gsi.

7 Als Sanbạllat, Tobịja, die Ạraber, d'Ammonịter und d'Aschdodịter hend ghört, dass es mit de Usbesserig vo de Muur Jerusalems vorgange isch und sich d'Lückene gschlosse hend, sind sie sehr hässig worde.

8 Sie verschworen sich und beschlosse, in Jerusalem iizfalle und i de Stadt Verwirrig z'stifte.

9 Mir bätted jedoch zu eusem Gott und händ Tag und Nacht Wache ufstellt.

10 Die Lüüt in Juda hend allerdings gmeint: "D Büezer sind mit ihrne Chräft am Endi und es liit so viel Schutt ume. Mer bechömed d Muur nie fertig."

11 Eusi Feinde händ wiederholt gseit: "Bevor sie öppis merked oder eus gsehnd, simmer scho zmitzt under ihne, töted sie und bringed d Arbet zum Stillstand."

12 Jedes Mal, wo die Jude wo i ihrere Nöchi gwohnt händ, zu eus cho sind, händs immer und immer wieder gseit: "Sie werded us allne Richtige uf eus los gah."

13 Deshalb hani Männer a de niedrige, ungschützte Stelle hinter de Muur postet. Ich han sie nach Familie gordnet uf – mit Schwerter, Lanze und Boge bewaffnet.

14 Won i gseh han, wie verängstigt sie gsi sind, han i mi sofort uufgmacht und zu de iiflussriche Männer gseit, de Untervorsteher und de übrige Lüüt: "Habt kei Angst vor ihne. Dänkt an Jehova, wo gross und Ehrfurcht iiflüssend isch, und kämpft für eui Brüeder, Söhn und Töchter, für euri Fraue und eui Hüüser."

15 Nachdem eusi Fäind erfahre händ, dass mer gwarnt gsi sind und dass de wahri Gott ihri Plän durechrüüzt hät, simmer alli zur Muur zrugg gangä und händ euis wieder a d'Arbet gmacht.

16 Vo dem Tag a hät d Hälfti vo mine Männer bim Muurbau mit gschaffet, und die ander Hälfti mit Lanze, Schilde, Bööge und Panzerhemde usgrüschtet Wach. Die füehrende Manne sind hinder em ganze Volk Juda gstande,

17 das d'Muur errichtet hät. D'Lastträger händ mit de einte Hand gschaffet und i de andere händs e Waffe ghalte.

18 Alli Baulüt hend bim schaffe es Schwert umgschnallt gha, und de Maa wo mitem Horn Alarm sött blase isch näb mir gstande.

19 Ich han zu de iiflussriiche Männer und de Untervorsteher und de übrige Lüüt gseit: "Das isch es grosses, umfangriichs Projekt und mer sind über die ganz Muur verteilt – wiit wäg vonenand.

20 Wänn ihr das Hornsignal ghöred, dänn sammled eu bi eus. Euse Gott wird für eus kämpfe."

21 Mir händ also wiiter gschaffed, während die andere Hälfti vo de Männer die Lanze ghalte – vo de Morgedämmerig, bis d'Sterne sichtbar worde sind.

22 Dozmol han ich em Volk gseit: "Die Männer sollen - jeder mit sim Diener – die Nacht in Jerusalem verbringen. So stönd sie nachts als Wache zur Verfüegig und Tagsüber schaffe sie."

23 Ich mini Brüedere, mini Diener und die Wache wo mir gfolgt hend, mir alli sind nie eusi Chleidig uszoge und jede vo eus het ständig sini Waffe ide rechte Hand gha.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Neemia 3 vo 13

 

Nehemia 3 vo 13

3:1 Ẹljaschib, de Hohe Priester, und sini Brüeder, d Prieschter hend mit em Bau vom Schaftor aagfange. Sie hends gheiligt und hend d Türe iigstellt. Sie händ de Mauerabschnitt bis zu de Türme Mẹad und Hạnanel gheiligt.

2 Nebed ihne sind d Männer us Jẹricho mit Bauarbeite beschäftigt gsi und nebedbi Sạkkur, Sohn vo Ịmri.

3 S'Fischtor händ d'Söhn vo Hassä baut. Sie händs aagschmärkt und händ dänn d'Türe, Bolze und Riegel iigstellt.

4 Dnebe hät Mẹremoth gnoh, Sohn vom Urịja, Hạkoz, Usbesserigs¬schafte vor, drnäbe Meschụllam, Sohn vo Berẹchja, Sohn vo Meschẹsabel, und wieder nebeddra Zạdok Sohn vo Baan.

5 De nöchscht Mauerabschnitt händ Tekoịter in Aagriff gno. Doch die agsehne Manne under ihne lönd sich nöd dezue abe, under em Befehl vo de Verantwortliche mitzschaffe.

6 Jojạda, Sohn vo Pasẹach, und Meschụllam, Sohn vom Besọdja, händ s Altstadtor repariert. Sie händs aagleit und dänn d Türe, Bolze und Riegel iigstellt.

7 Dnäbe händ de Gibeonịter Melạtj und de Meronothịter Jạdon, Männer us Gịbeon und Mịzpa. Si händ em Statthalter vom Gebiet westlich vom Euphratb unterstande.

8 nebed ihne gsi Ụsiël, Sohn vo Harhạja, eine vo de Goldschmiede, mit Usbesserigs¬arbeite beschäftigt, und denn isch Hanạnja, eine vo de Salbemischer cho. Sie händ Jerusalem bis zur Breite Muur pflasteret.

9 Nebed ihne gschaffet Rephạja, Huresohn und Vorsteher der eine Helfti vom Bezirk Jerusalem.

10 Danebe isch Jedạja, Sohn vom Hạrumaph, vor sim eigene Huus mit Uusbesser beschäftigt und nebed em Hạttusch, Sohn vo Haschabnẹja.

11 En wiitere Muurabschnitt sowie de Ofeturm reparierte Malkịja, Sohn von Hạrim, und Hạschub, Sohn von Pạhath-Mọab.

12 Näbed ihne het Schạlum gschaffet, Sohn vo Hạlohesch und Vorsteher vo de andere Hälfti vom Bezirk Jerusalem, mit sine Töchtere.

13 Am Taltor händ Hạnun und d Iiwohner vo Sanọach gschaffet. Sie händs baut und händ dänn d Türe, Bolze und Riegel iigstellt. Usserdem hends 1000 Ellena vo de Muur bis zum Äschehuufetor us besseret.

14 Am Äschehaufetor hät Malkịja, Sohn vo Rẹchab und Vorsteher vom Bezirk Beth-Hakkẹrem gschaffet. Er häts baut und d Türe, Bolze und Riegel iigstellt.

15 Schạllun, Sohn vo Kọlhose und Vorsteher vom Bezirk Mịzpa, het am Quellentor gschaffet. Er het baut und überdacht und het die Türe, Bolze und Riegel igsetzt. Au het er d'Muur vom Kanalteich am Chöniggarte repariert bis zu de Stäge, wo vo de Stadt David hinabfüert.

16 Hinter ihm isch Nehemịa, Sohn vo Ạsbuk und Vorsteher de eine Helfti vom Bezirk Beth-Zụr, mit Usbessere beschäftigt – vo de Stell gegenüber de Grabstätte David bis zu dem künstlich agleitete Teich und bis zum Huus vo de Chrieger.

17 Hinter ihm hend d Levịen under Rẹhum gschaffet, em Sohn Bạnis. Drnäbed het Haschạbja, Vorsteher de en Hälfti vom Bezirk Keịla, Instandsetzigs¬arbeite für sin Bezirk vor. 18 Hinter ihm händ ihri Brüeder under Bạwai, Sohn vom Hẹnada und Vorsteher vo de andere Hälfti vom Bezirk Keịl gschaffet.

19 Nebed ihm repariert Ẹser, Sohn vom Jeschụah und Vorsteher vom Mịzpa, de Muurabschnitt gegenüber em Uufstieg zu de Waffechammere am Stützpfiler.

20 Hinter ihm het Bạruch gschaffet, Sohn vo Sạbai, mit vollem Iisatz ame wiitere Abschnitt – vom Stützpfiiler bis zum Iigang vom Huus vo Ẹljaschib, em Hohen Priester.

21 Hinter ihm besserte Mẹremoth, Sohn vom Urịja, Hạkoz, en wiitere Abschnitt us, wo vom Iigang vom Huus Ẹljaschibs bis zum End vo sim Huus glängt het.

22 Hinder ihm händ d Prieschter usem Jordanbezirk gschaffet.

23 Dahner sind Bẹnjamin und Hạschub gegenüber ihrem eigene Huus mit Usbesser beschäftigt gsi. Und wieder hinder drhinder gschaffet Asạrja, Sohn vo Maasẹja, Sohn vo Anạnja, i de nöchi vo sim eigete Huus.

24 Hinter ihm besserte Bịnnui, Sohn vom Hẹnad, en wiitere Abschnitt us – vom Huus Asạrjas bis zum Stützpfiili und bis zum Ecke.

25 Hinder ihm repariert Pạlal, Sohn vo Ụsai, s Stück gegenüber em Stützpfiler und em Turm wo am Königspalast vorspringt – em obere wo zum Wachthof ghört. Hinter ihm het Pedạja, Sohn vom Pạrosch, Usbesserigs¬ schaffe vor.

26 Und d Tempeldiener, wo uf em Ọphels gläbt händ, händ bis zum Wasserort im Oschte gschaffet und bis zum vorspringende Turm.

27 Dahner hend d Tekoịter en wiitere Abschnitt us besseret – vom grosse vorspringende Turm bis zur Ọphelmauer.

28 Oberhalb vom Rosstor sind d Prieschter mit Usbesserigs¬schaffe beschäftigt gsi, jede gägenüber sim eigene Huus.

29 Hinter het gschaffet Zạdok, Sohn vo Ịmer, gegenüber sim eigene Huus. Und hinder ihm hät Schemạja, Sohn vo Schechạnja und Wächter vom Ostor, Instandsetzigs-Schäfli-schaffe dure.

30 Hinter ihm bessere Hanạnja, Sohn vo Schelẹmja, und Hạnun, de sechsti Sohn vo Zạlaph, en wiitere Abschnitt us. Und hinder ihm het Meschụllam gschaffet, Sohn vo Berẹchja, gegenüber sim eigene Huus.

31 Hinter ihm gschaffet Malkịja, es Mitglied vo de Goldschmiede-Vereinigung, bis zum Huus vo de Tempeldiener und Händler bim Inspektionstor und bis zum Dachzimmer a de Egge.

32 Und zwüsche em Dachzimmer a de Egge und em Schaftor sind d Goldschmiede und d Händler mit Uusbessere beschäftigt gsi.