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Rico Loosli 6934 Bioggio
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Jeremia 46 vo 52

 

Jeremia 46 vo 52

46:1 Es folgt d Botschaft Jehovas a dä Prophete Jeremia für Völker:

2 Für Ägypte übers Heer vom Pharao Nẹcho, vom König vo Ägypte, wo sich am Euphrat befunde het und bi Kạrkemisch vom babylonische König Nebukadnẹzar bsiegt worde isch, und zwar im 4. Jahr Jọjakims, Sohn vom Josịa, vom König vo Juda:

 3 "Bereitet Kleinschild und Grossschild vor und rückt us in Schlacht.

 4 Spannt d Ross aa und stieged uf ihr Riter. Bringed eui in Position und setzt d Helm uf. Poliert d Lanze und leged d Panzerhemde a.

 5 "Warum gsehn ich sie vo Schrecke erfasst? Sie tretten den Rückzug an, ihre Chrieger sind besiegt. Sie sind in Panik gflohe, ihri Chrieger hend sich nöd umtreit. Ringsum herrscht Schrecke', erklärt Jehova.

 6 'Der Schnelle kann nicht fliehen und die Krieger können nicht entkommen. Im Norde, am Ufer vom Euphrat sind sie is Stolper grate und gfalle.'

 7 Wer brucht da ane wie de Nil, wie Flüss mit reissende Fluete?

 8 Ägypte bruscht heran wie de Nil, wie Flüss mit riissende Flöte. Und es seit: 'Ich werde ufezieh und d Erde bedecke. Ich werde die Stadt und ihri Bewohner vernichte.‘

 9 Ziend uf ihr Ross! Fahrt wie wahnsinnig ihr wage! Die Krieger sölled vorrücke, Kusch und Put wo de Schild handhabed und d Lụdim wo de Boge händ und spanne.

10 Jänner Tag ghört em Souverän Herr, er ghört Jehova, em Herr vo de Heere, ja de Tag de Rache, a dem er sich a sine Gegner recht. Un s Schwert wird frässä un satt wäre un sich satt trinke a ihrem Bloet, denn de Souverän Herr, ja Jehova, de Herr vu de Heere, verastaltet es Opfer im Land vum Norde am Euphrat.

11 Zieh uf Gịlead und hol Balsam, jungfräulichi Tochter Ägypte. Vergeblich hesch du dir Heilmittel ufghäuft, denn gits kei Heilig für dich.

12 Die Völker händ vo dinere Uni ghört und dis Gschrei hät s Land erfüllt. Denn en Chrieger stürzt über de andere und beidi gheied zämme hi."

13 Folgendi Botschaft Jehovas het de Prophet Jeremia über s Vorrugge vom babylonische Königs Nebukadnẹzar gege Ägypte erhalte:

14 "Teilets in Ägypte mit, verkündets in Mịgdol. Machets in Nopha und in Tạchpanhes bekannt. Säged: 'Bringed eu in Position und bereitet eu vor, dänn en Schwert wird überall um eu ume frässe.

15 Warum sind euri Mächtige hinweggfeggt worde? Sie hend nöd standghalte, denn Jehova het sie niedergmacht.

16 In grosser Zahl stolpered und falleds. Si säged zunenand: "Stah uf! Lönd ois zu öisem Volk und i öisne Heimat zruggkehre wägem grausige Schwert.""

17 Det hends usgruefe: 'De Pharao, de König vo Ägypte, macht Lärm, aber nüt isch dehinder. Er het sich d Glägeheit entgoh loh.'

18 'So wahr ich lebe!', erklärt de König, dem Name Jehova, de Herr de Heere, isch. 'Wie de Tạbor under de Berge und wie de Kạrmels am Meer wird er herbecho.

19 Pack dis Gepäck will mer dich verschleppe wird, o Tochter wo du in Ägypte wohnsch. Denn Nop wird zumene Bild vom Graue werde. Es wird in Brand gsteckt werde und unbewohnt zruggblibe.

20 Ägypte isch wie e schöni jungi Chue. Doch stächendi Flüge usem Norde werded über sie heregheie.

21 Sogar d Söldner i ihrere Mitti sind wie Mastkälber, aber au sie hend sich umdräit und sind gmeinsam gflohe.

Si hend nöd chöne standhalte, denn de Tag vo ihrem Unglück isch über sie cho, ihri Ziit vo de Abrechnig.'

22 'Sie macht es Grüsch wiene dervochriechendi Schlange, de mit voller Chraft isch mer hinder ire wie Holzfäll mit Äxte.

23 Si werded ire Wald abholze', erklärt Jehova, 'obwohl er undurchdringlich schien. Denn sie sind zahlriicher als Heuschrecke, unzählbar.

24 Die Tochter Ägypte wird beschämt dastah. Sie wird em Volk vom Norden übergäh.'

25 Jehova, de Herr vo de Heere, wo Gott Israels seit: 'Ich wänd jetzt mini Ufmerksamkeit Ạmon vo Noa zue, em Pharao, Ägypte, sin Götter und sinene Könige - ja dem Pharao und allne wo uf ihn vertraued.‘

26 'Und ich werd sie dene übergeh wos uf ihres Läbe abgseh hend de König Nebukadnẹzar vo Babylon und sine Diener. Aber nachher wird Ägypte bewohnt werde wie i vergangene Ziite', erklärt Jehova.

27 'Doch du min Diener Jakob, fürcht dich nöd, erschrick nöd, Israel. Denn ich wird dich us de Fernseh rette und dini Nachkomme usem Land vo ihrere Gfangeschaft. Jakob wird zruggkehre und ruhig und ungstört sii. Niemert wird ihne Angst mache.

28 Deshalb hani kei Angst, min Diener Jakob-, erklärt Jehova, 'denn ich a dinere Siite. Ich wirde alli Völker vernichte, under de ich dich zerstreut ha, dich aber wird ich nöd vernichte. Ich wird dich im richtige Mass zrechtwiise, aber uf kein Fall wird ich dich ungstraft loh.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Jeremia 45 vo 52

 

Jeremia 45 vo 52

45:1 Folgende Botschaft het de Prophet Jeremia an Bạruch grichtet, de Sohn Nerịjas, wo si nach em Diktat Jeremias in es Buech gschribe het, und zwar im 4. Jahr Jọjakims, Sohn vom Josịa, vom König vo Juda:

2 "Das seit Jehova, de Gott Israels, über dich, Bạruch:

3 'Du hesch gseit "Weh mer denn Jehova het Kummer zu mim Schmärz zuegfüegt! Ich bin erstöpft vor luuter Stöhn und han kein Ruheort gfunde.

4 Teil ihm mit: 'Das sagt Jehova: "Was ich aufbaut habe, reiss ich nieder, und was ich pflanzt habe, reiss ich aus – das ganze Land.

5 Doch du strebsch nach Grossem. Hör uuf, nachher z strebe. Denn ich bringe Unglück über alli Mensche' erklärt Jehova, 'doch lahn ich dich mit dem Läbe devo, wo du au gasch.'

 

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Jeremia 4 vo 52

 

Jeremia 4 vo 52

4:1 "Wenn du umkehrsch, Israel", erklärt Jehova, "wenn du zu mir umkehrsch und wenn du mir dini widerliche Götz us de Auge schaffsch, den wirsch kei Flüchtling sii.

 2 Und wennd schwörsch: 'So wahr Jehova lebt!', in Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit, denn werded d Völker dur ihn gsägnet werde und i ihm werdeds sich rüehme.'

3 Denn das seit Jehova zu de Lüüt vo Juda und in Jerusalem: "Pflügt Ackerland für eu und sät nöd ständig under Dornne.

 4 Bschniedet eui für Jehova und entfernt d Vorhaut euri Herz, ihr Lüüt vu Juda und Bewohner Jerusalems, damit mi Zorn nöd wienes Füür ufflamt und brennt, ohni dass öpper löscht, wäg eure schlächte Tate.“

 5 Machets in Juda bekannt und verkündets in Jerusalem. Rüeft und blast s Horn überall im Land. Rüeft luut und seit: "Versammled euis und lönd euis i die befestigte Städt flieh.

6 Stellt es Signal uf in richtig Zion. Suechet Schutz und blibt nöd stah", denn vo Norde här füehr ich Unglück herbii, en grosse Zämebruch.

7 Er isch wie en Löi us sim Dickicht fürecho, de Vernichter vo de Völker isch uszoge. Er het sin Ort verloh zum dis Land zunem Bild vom Graue zmache. Dini Städt werded in Trümmer gleit und unbewohnt sii.

 8 Drum leit Sacktuch a, trauert und jammeret, will sich de glüehendi Zorn Jehovas nöd vo ois abgwandt hät.

 9 "An diesem Tag", so erklärt Jehova, "wird den König und auch die füehrende Männer der Mut verlassen. Die Priester werden verschrecken und die Prophete entsetzt sein."

10 Da hani gseit: "Ach, Souveräner Herr Jehova! Du häsch das Volk und Jerusalem würkli gründlich tüüscht, wo du gseit häsch: 'Ihr werdet Friede ha', wo doch s Schwert a eusere Chele isch.'

11 Zu däre Ziit wird zu däm Volk un zue Jerusalem gseit werre: "En glüehend heisse Wind vo de kahle Hügel vo de Wüeschte wird herabstürze uf mini Tochter, mis Volk. Er chunt nöd zum werfe oder suubere.

12 Mit voller Chraft chunt de Wind uf min Befehl ane. Jetzt wirdi Urteile geg sie verchünde.

13 Gseht! Er wird wie Rägewolke cho und sini Wage sind wie en Sturm. Sini Ross sind schneller als Adler. Wehe is, denn mir sind am Endi!

14 Wösch dis Herz rein vo Schlächtigkeit, Jerusalem, damit du grettet wirsch. Wie lang wirsch du bös Gedanke i dir nöcher bringe?

15 Denn ä Stimm bringt d Nachricht us Dan und meldet Unglück vo de Berge Ẹphraim.

16 Brichtets ja, de Völker. Verkündets geg Jerusalem." "Späher kommen aus einem fernen Land, sie werden gegen die Städt Judas ihre Stimm erheben.

17 Sie umzingled Jerusalem wie Wächter, wo es freies Feld bewached, will sie gege mich rebelliert hät", erklärt de Jehova.

18 "Dini eigene Wäg und dini Tate werded über dich bracht werde. Wie bitter isch din Unglück, es langet dir bis as Herz!"

19 Was für en Qual, was für en Qual! Ich fühl grosse Schmerz tüüf i mim Härz. Mis Herz pochtet i mim Innerr. Ich chan nöd schweige, denn ich han de Schall vom Horn ghört, s Alarmsignal vom Chrieg.

20 Ein Unglück nach em andere ist gmeldet worden, weil das ganze Land ist zerstört worden. Plötzlich sind mini eigene Zelt zerstört, mini Zeltüecher imene Augeblick.

21 Wie lang wird ich das Signal no gseh, de Schall vom Horn no ghöre?

22 "Denn mis Volk isch unvernünftig. Sie beachte mich nöd. Sie sind dummi Söhn ohni Verstand. Wenns drum gaht Böses ztue sinds schlau aber was es heisst guets ztue, wüsseds nöd."

23 Ich han das Land gseh: Es isch leer gsi und verloh. Ich han zum Himmel blickt und sis Liecht isch nüme da gsi.

24 Ich han d'Bärge gseh: Sie bebten und d'Hügel zittered.

25 Ich han gseh: Alles isch Menscheleer gsi und alli Vögel vom Himmel sind gflohe.

26 Ich gseh: De Obstgarte isch zur Wildnis worde und sini Städt sind alli niedergrisse gsi. Jehova häts verursacht wege sim glüehende Zorn.

27 Denn das seit Jehova: "Das ganze Land wird zur Einöde, aber ich wird nöd alles vernichte.

28 Darum wird das Land trauered und de Himmel hoch obe wird sich verfinstere. Es isch will ich gredet han, ich han entschiede, und ich wird mini Meinig nöd ändere na devo abwiiche.

29 Bim Grüsch vo de Riter und de Bogeschütze flügt die ganz Stadt. D Lüüt verschwinded im Dickicht und chlättered uf d Felse. Jedi Stadt isch verlah, kein Mensch wohnt drin."

30 Was wirsch jetzt mache, jetzt wo du verwüschtet bisch? Du hesch dich immer in Karmesin gchleidet, dich mit Goldschmuck usputzt, dini Auge mit schwarze Schminke vergrösseret. Aber du hesch dich umsuscht schön gmacht, denn die wo die begehrt hend die verstosse. Jetzt hends es uf dis Läbe abgseh.

31 Denn ich han öppis ghört wo nach ere chranke Frau tönt, nach em Schmerz vonere Frau, wo ihres erschte Chind gebiert, d Stimm vo de Tochter Zion, wo ständig nach Atem ringt. Si streckt iri Händ uus und säit: "Weh mer, ich bin ganz erschöpft wäg de Mörder!"

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Jeremia 3 vo 52

 

Jeremia 3 vo 52

3:1 Die Lüüt fröged: "Wenn en Maa sini Frau wegschickt und sie verlaht en und ghört schlüsslich emne andere Maa, dörf er denn öppe wieder zu ihre zruggkehre?" Isch das Land nöd völlig verunreinigt worde? "Du häsch mit viel Liebhaber Prostitution begange. Dörfsch jetzt öppe zu mir zruggkehre?", erklärt Jehova .

 2 "Lueg der doch die kahle Hügel ah. Wo bisch nöd vergewaltigt worde? Du hesch an de Wäg ghocket und uf sie gwartet wie en Nomade ide Wildnis. Ständig verunreinigsch das Land mit dinere Prostitution und Schlächtigkeit.

 3 Deswege werded Schauer zrughalte, im Früelig gits kei Rege. Du hesch s dreiste Gsicht vonere Ehefrau wo Prostitution begaht. Du schämsch dich nöd.

 4 Doch jetzt rüefsch mer zue: 'Min Vater, sit minere Jugend bisch min Fründ!

 5 Wird mer öppe für immer nachträgend si oder ständig Groll häge?' So redsch, aber du tusch wiiter so vill Schlächts wie du nur chasch."

6 Zur Zyt vom König Josịah het jehova zu mir gseit: Häsch gseh, was Israel wo Untreue tah het? Sie isch uf jede höche Berg gange und under jede Baum zum dört Prostitution z triibe.

7 Trotz allem han ich sie immer wieder bäte, zu mir zrügzkehre, aber sie sind nöd cho. Und Juda hät ständig ihri treulose Schwöschter beobachtet.

8 Won i das gseh ha, han i Israel gschickt, wäg ihrem Ehebruch mit ere vollgültige Scheidigsurkunde weg, doch ihri treulose Schwöschter Juda het sich devo nöd abschrecke lo. Au sie het sich ufgmacht und het Prostitution tribe.

9 Sie hät iri Prostitution uf die liechti Schultere gno und ständig hät sie s'Land verunreinigt und Ehebruch mit Stei und mit Bäum aagfange.

10 Trotz alldem hät ihri treulose Schwöschter Juda nöd mit ihrem ganze Herze zu mir zrugg gwehrt, sondern nur zum Schin', erklärt jehova."

11 Jehova hät dänn zu mir gseit: "Israel, die Untreue, hät bewiese, dass sie grechter isch als Juda, die Treulose.

12 Gang und verkündet em Norde folgende Wort:

"Kehr zruck, o Israel, du Abtrünnige", erklärt Jehova. "Ich werd ned zornig uf dich blicke, denn ich bi loyal', erklärt Jehova.''Ich werd ned för immer nachträgend si.

13 Nur gestah dini Schuld ii, denn du hesch gege din Gott Jehova rebelliert. Du hesch wiiter under jedem üppige Baum dini gfälligkeite a Fremde usteilt, aber uf mini Stimm hesch ned welle lose", erklärt Jehova.'"

14 "Kehrt zurück, ihr abtrünnigen Söhn", erklärt der Jehova. "Denn ich bin euer wahre Herr worden. Ich wird eu hole – eine usere Stadt und zwei us ere Familie – und nach Zion bringe.

15 Und ich wird äich Hirte nohch minem Herz ge, un sie wäre äich mit Erkenntnis un Iisicht weide.

16 I dene Täg werdet ihr zviel werde und Frucht träge im Land", erklärt Jehova. "Mer wird nimme säge: 'D Bundeslade Jehovas!"Me wird nüme a si dänke na sich a si erinnered na sis vermisse und si wird nöd nomal aagfertiget werde.

17 Zue der Ziit wird ma Jerusalem d Thron Jehovas nenne, un alli Velka wäre zum Name Jehovas in Jerusalem zsämmebrocht wäre, un sie wäre nit schtur ihrem eigene böse Herze folge.“

18 "In jenenen Tagen werden sie zusammen gehen, das Huus Juda Site an Siite mit dem Huus Israel, und gmeinsam werde sie usem Land vom Norden is Land kumme, das ich euren Vorfahre als Erbe gä han.

19 Und ich han gmeint: 'Wie ich eu doch unter d'Söhn ireise und eu s'begehrenswerts Land het gä, s' schönste Erbe unter de Völker!' Ich han au denkt ihr würdet 'Min Vater!'zu mer sägä und eu nöd vo mir abwändä.

20 'Doch ihr hend euch mir gegenüber tatsächlich treulos verhalte o Huus Israel wie e treulosi Ehefrau wo ihre Manna verlaht', erklärt Jehova.'

21 Uf de kahle Hügel ghört mer

Das Grännen und die flehenden Bitte des Volk Israel,

denn es het en chrummi Wäg iigschlage.

Es hät sin Gott Jehova vergässe.

22 "Kehrt zurück, ihr abtrünnigen Söhn.

Ich wird eu vo eure Abtrünnigkeit heilen."

"Hie simmer! Mir sind zu dir cho,

denn du, o Jehova, bisch euse Gott.

23 Die Hügel und de Tumult uf de Berge sind in Würklichkeit en Illusion.

Die Rettig Israels chunnt in Würklichkeit vo eusem Gott Jehova.

24 Doch d Schand het das ufzehrt wofür sich eusi Vorfahre vo eusere Jugend ah abgmüetet hend,

iri Schöfli und ihri Rinder,

ihri Söhn und ihri Töchter.

25 Chunnt, mir leged eus ane i eusere Schand

und eusi Unehr söll eus bedecke,

Denn ma hän gege unsa Gott Jehova gsindigt,

mier und eusi Väter, vo eusere Jugend a bis hüt,

und mir hend euse Gott Jehova nöd ghorcht."