GTranslate Wähle deine Sprache

Suchen und Finden

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 492

2.Moses 22 vo 40

 

2.Moses 22 vo 40

22:1 Falls en Maa en Stier oder Schoof stiehlt und das Tier schlachtet oder verchauft mues er für de Stier füf Stier als Entschädigung gäh und für de Schoof vier Schoof.

2 (Wird en Dieb bim Iibräche ertappt und gschlage sodass er stirbt, liit kei Bluetschuld vor.

3 Gschiehts jedoch nach Sunneufgang, isch es en Fall vo Bluetschuld.)

Er mues Ersatz leiste. Wenn er nüt het, söll er für das wo er gstohle het, verchauft werde.

4 Wird das Gstohlene – ob Stier, Esel oder Schaf – läbend bi ihm gfunde, mues er s dopplet ersetze.

5 Wenn öpper sini Tier zum Weide uf es Feld oder in en Wiigarte tribt und sie uf em Feld vomene andere loht lo grase, söll er mit em Beste vom Ertrag vo sim eigene Feld oder Wiigartens Ersatz leiste.

6 Falls es Füür usbricht, uf Dornegstrüpp übergriift und dänn Garbe, ständigs Getreide oder es Feld in Brand setzt, mues dä wo s'Füür verursacht hät, s'Verbrönnte ersetze.

7 Git en Maa sim Mitmensche Geld oder Gegeständ zum Ufbewahre und werded si us dem Huus gstohle, muess de Dieb, wenn mer en fasst, dopplete Ersatz leiste.

8 Wird de Dieb nöd gfunde, mues de Huusbsitzer vor de wahre Gott bracht werde, damit mer chan feststelle, ob er sich am Eigetum vo sim Mitmensche vergriffe het.

9 In jedem Fall vo widerrächtlichem Bsitz – sig s en Stier, en Esel, en Schoof, en Chleidigsstück oder öppis Verloore-gangenes, wo öpper säit: 'Das ghört mer!" – sölled die beide Parteie ihre Fall vor de wahre Gott bringe. De wo Gott für schuldig erchlärt, söll sim Mitmensche dopplete Ersatz leiste.

10 Falls öpper sim Mitmensche en Esel, en Stier, es Schoof oder susch irgend es Huustier in Verwahrig git und s stirbt oder schwer verletzt oder wegtribe wird und s niemert gseht,

11 dänn söll dä wos avertrut worde isch, än Eid vor Jehova ablege, dass er sich nöd a fremdem Eigetum vergriffe hät, und dä Bsitzer mues es akzeptiere. De ander bruucht en nöd z entschädige.

12 isch ihm s Tier jedoch gstohle worde, muess er am Bsitzer Ersatz leiste.

13 Isches vomene Raubtier grisse worde, söll ers als Bewiis bringe. Es Tier wo grisse worde isch brucht er nöd z ersetze.

14 Falls sich öpper es Tier usleit und es schwer verletzt wird oder stirbt wenn de Eigetümer ned debi isch mues de wo s Tier usglieh het, es ersetze.

15 Isch de Eigetümer debi, brucht er kein Ersatz zleiste. Für es gmietets Tier gilt de Mietpriis als Entschädigung.

16 Falls en Maa en Jungfrau verführt wo nöd verlobt isch und sich zu ihre leit mues er de Brutpriis für sie zahle und sie zu de Frau neh.

17 Will de Vater sie ihm absolut nöd gä, muess de Maa die Summe zahle wo am Brutpriis entspricht.

18 Dörfsch en Zauberin nöd am Läbe lah.

19 Wer mit einem Tier Gschlächts¬verkehr hät, mues ämel mit em Tod bestraft werde.

20 Wer irgendwelche Götter opferet und nöd Jehova ällei, söll vernichtet werde.

21 Du söttsch en Fremde wo bi dir asässig isch, nöd schlecht behandle oder unterdrücke. Schliesslich warted ihr sälber asässigi Fremde in Ägypte.

22 macht Witwen und vaterlose Chind s Läbe nöd schwer. 23 Wenn ihrs doch tuet und sie zu mir um Hilf rüefed wird ich ihre Hilfuf ganz bestimmt ghöre.

 24 Mis zorn wird denn uflamme und ich wird eu mit dem Schwert umbringe. Euri Fraue werded Witwen werde und eui Chind werded de Vater verliere.

25 Leihsch du en Arme us mim Volk Geld - öpperem wo bi dir lebt - denn verhalt di ihm gägenüber nöd wie en Geldverleiher. Verlange kei Zinse vo ihm.

26 Wänn du s Gwand vo dim Mitmensche als Pfand nimmsch, muesch ihm vor Sunneuntergang zrug gä.

27 Denn es isch s einzige wo er zum Zdecke het, s einzig womit er sin Körper chan bedecke. Worin söll er susch schlofe? Wän er zu mir um Hilf rüeft wird ich ihn ganz bestimmt ghöre, will ich mit fühlend.

28 Du söllsch Gott nöd verflueche und du söllsch au kein Vorsteher i dim Volk verflueche.

29 Zögere ned, öppis vo dim riiche Ernteertrag und vom Überfluss vo dinere Presse z opfere. De Erstgeborene vo dinere Söhn söllsch mer geh.

30 Für din Stier und din Schoof gilt: Lönd sie siebä Täg bi ihrer Mueter bliibe, am achte Tag gisch sie mir.

31 Ihr söttet mis heilige Volk si, und ihr döfed kei Fleisch vomene Tier ässe wo ufem Feld vomene Raubtier grisse worde isch. Werfets de Hünd ane.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 522

2.Moses 21 vo 40

 

2.Moses 21 vo 40

21:1 Das sind die Rächtsentscheidungen, die du ihne übermitteln sollst:

2 Falls en hebräische Sklave chaufsch, söll er sechs Jahr als Sklave diene. Im sibte Jahr söll er ohni Bezahlig freigloh werde.

3 Ischer allei cho, söll er allei wieder weggah. Het er e Frau, söll sie mit ihm gah.

4 Falls ihm sin Herr e Frau git und de Sklave vo ihrer Söhn oder Töchter überchunt, ghöred d Frau und ihri Chind em Herr. Nur de Sklave selber wird freiko.

5 Erklärt de Sklave aber usdrücklich: 'Ich liebe meinen Herr, meine Frau und Kinder. Ich will nicht freigelassen werden',

6 söll sin Herr ihn vor de wahre Gott bringe. Dänn söll de Herr mit ihm a d'Tür oder de Türpfoschte ga und ihm s'Ohr mit enere Ahle durebohre. Er bliibt sis Lebe lang sis Sklave.

7 Verchauft en Maa sini Tochter als Sklavin, wird sie nöd wie en männliche Sklave freigloh.

8 Wänn ihr Herr mit ihre nöd zfride isch und sie nöd als Nebefrau bestimmt, sondern sie vo öpper anderem lönd chaufe, dörf er sie nöd a Usländer verchaufe, denn er het sie betroge.

9 Wählt er si für sin Sohn us, muess er ihre d'Rächt vore Tochter gwähre.

10 Nimmt er sich en anderi Frau dezue, dörf er bi de erste Frau Nahrig, Chleidig und das wo Ihr i de Ehe zuestönd, nöd verringere.

11 Wener ihr die drü Sache nöd gwäred, söll sie freiko, ohni das Geld zahlt wird.

12 Wer en Mensch schlaht, sodass er stirbt, muss mit dem Tod bestraft werde.

13 Mol für de Fall, dass er ihn unabsichtlich tötet und de wahri Gott es zuelaht, wird ich für dich en Ort festlege, woner chan flüge.

14 Falls en Maa uf sine Mitmensche sehr hässig wird und ihn absichtlich tötet, mues er stärbe, selbst wennd en vo mim Altar muesch weghole.

15 Wer sin Vater oder sini Mueter schlaht mues mit em Tod bestraft werde.

16 Entfüehrt öpper en andere und verchauft ihn oder het er ihn na i sinere Gwalt, muess er mit em Tod bestraft werde.

17 Wer sin Vater oder sini Mueter verfluecht mues mit em Tod bestraft werde.

18 Wänn Männer mitenand striited und eine sine Mitmensche mit eme Stei oder mit de Fuscht schlaht und er nöd stirbt, aber bettlägerig wird, gilt Folgendes:

19 Chan de Beträffendi ufstah und am Stock usse umelaufe, dänn söll de Täter straffrei bliibe. Er söll de Verloreni nur für die verloreni Arbeitsziit entschädige, bis er wieder völlig gheilt isch.

20 Falls en Maa sin Sklave oder sini Sklavin miteme Stock schloht und de Betreffendi dur das stirbt mues er grächt werde.

21 Blibt er aber no eint oder zwei Täg am Läbe, söll er nöd grächt werde, denn er isch mit em Gäld vo sim Bsitzer kauft worde.

22 Falls Manne mitenand kämpfe und debi e Schwangeri verletze und sie e Früehgeburt het, es aber nöd zume Todesfall chunnt, muess de Schuldigi so viel Schadeersatz zahle, wie ihre Ehemaa vo ihm verlangt. Er muess en durd Richter zahle.

23 Chunds jedoch zumene Todesfall, muesch Läbe für Läbe geh.

24 Auge söll für Aug geh werde, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuess für Fuess,

25 Brandmal für Brandmal, Wunde für Wunde, Schlag für Schlag.

26 Falls en Maa sin Sklave oder sini Sklavin so ufs Aug schlaht, dass er oder sie s Augeliecht verlürt, söll er de Beträffende als Entschädigung defür freilah.

27 Und wenn er sim Sklave oder siner Sklavin en Zah usschlaht, söll er de Beträffende als Entschädigung für de Zah freilah.

28 Falls en Stier en Maa oder Frau stosst und de Betreffendi stirbt, muess de Stier gsteinigt werde, und sis Fleisch darf nöd gässe werde. De Bsitzer vom Stier bliibt straffrei.

29 Wenn en Stier jedoch d Agwohnheit het z stosse und sis Bsitzer druf higwise worde isch, er aber nöd uf ihn ufpasst het und de Stier en Maa oder Frau umbrocht het, denn söll de Stier gsteinigt werde, und au siis Bsitzer söll umbracht werde.

30 Wird em Bsitzer es Lösegäld uferleit, de mues er als Erlösigspris für sis Läbe alles zahle wo ihm uferleit wird.

31 Ob etz en Sohn oder en Tochter gstosse worde isch, mit em Bsitzer vom Stier söll gmäss dere Rechts¬entscheidig verfahre werde.

32 Wenn de Stier uf en Sklave oder e Sklavin losgange isch, söll sin Bsitzer em Herr vom Beträffende 30 Schekel zahle, und de Stier muess gsteinigt werde.

33 Falls en Maa e Grube wo er göffnet oder uusghobe het, nöd abdeckt und es Stier oder es Esel inegheit,

34 söll de Bsitzer vo de Grube Schadenersatz leiste. Er söll am Bsitzer vom Tier de entsprechende Priis zahle und dörf das tote Tier bhalte.

35 Falls en Stier de Stier vomene andere verletzt und de stirbt, denn sölled d Bsitzer de lebendi Stier verchaufe und sich das Geld teile. Au s tote Tier sölleds sich teile.

36 Wänn aber bekannt gsi isch, das en Stier d'Agwohnheit het z'stosse, und sin Bsitzer nöd uf ihn ufgpasst het, mues er Stier für Stier erstatte. Das tote Tier darf er phalte.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 528

2.Moses 20 vo 40

 

2.Moses 20 vo 40

20:1 Gott het de die folgende Wort gredt:

2 "Ich bin Jehova, din Gott, wo dich us de Sklaverei in Ägypte befreit hät.

3 Du söllsch usser mir kei anderi Götter ha.

4 Du söttschder keis Götzebild mache no e Darstellig vo irgendöpisem wo obe im Himmel, une uf de Erde oder im Wasser uf de Erde isch.

5 Du söttsch dich nöd vor ihne verbüüte und dich nöd dezue verleite lah, ihne z diene. Denn i, Jehova, di Gott, bi ä Gott, der usschliesslich Ergebeheit vulangt. Ich bringe für s Vergehe vo de Vätere Straf über d'Söhn – über die dritti und vierti Generation vo dene wo mich hassed.

6 Aber dene wo mich liebed und mini Gebote hebed, zeig ich loyali Liebi bis zur tusigste Generation.

7 Du söllsch de Name Jehovas, din Gottes, nöd in unwürdige Wiis brucht. Denn Jehova wird de nit ungstraft losse, wo sin Name in unwürdige Wiis brucht.

8 Dänk a de Sabbat und heb en heilig.

9 Sechs Täg sellsch schaffe und alli dini Tätigkeite verrichte,

10 aber de siebti Tag isch en Sabbat für Jehova, din Gott. Du söttsch kei Arbet verrichte, au ned din Sohn, dini Tochter, dis Sklave, dini Sklavin, dis Huustier und de aasässigi Fremde innerhalb vo dinere Asiedlige.

11 Denn in sechs Täg het Jehova de Himmel gmacht, d Erde, s Meer und alles, was dezue ghört, und am sibte Tag het er aagfange rueh. Drum het Jehova d Sabbat gsegnet un het nen gheiligt.

12 Ehr di Vater und dini Mueter, damit d lang i dem Land lebsch wo Jehova, din Gott, dir git.

13 Du söttsch nöd mord.

14 Du söllsch nöd Ehe bräche.

15 Du söllsch nöd stähle.

16 Du söllsch als Züg kei falschi Ussag gege dine Mitmensche mache.

17 Söttsch nöd s Huus vo dim Mitmensche begehre. Söttsch nöd d'frau vo dim mitmensche begehre, au nöd sin Sklavin, Sklavin, sin Stier, si Esel oder irgendöppis anders wo dim Mitmensche ghört."

18 S ganze Volk het jetzt de Donner und de Schall vom Horn ghört und het d Blitz und de rauchend Berg gseh. Bi dem Ablick hends aagfange zittere und blibe öppis entfernt stah.

19 Sie bate Moses: "Red du mit uns und wir hören zu. Aber lass Gott nicht mit uns rede, damit wir nicht sterben."

20 Da het Moses zum Volk gseit: "Habt keine Angst. De wahri Gott isch cho zum eu uf d Prob z stelle, damit ihr witer Ehrfurcht vor ihm händ und nöd sündiget."

21 S'Volk isch chli entfernt bliebe, aber de Moses isch zu de dunkle Wulche ane gange wo de wahri Gott gsi isch.

22 De het Jehova zu Moses gseit: "Sag den Israeliten: 'Ihr hend selber gseh das ich vom Himmel us mit eu gredet han.

23 Ihr söttet eu kei Götter us Silber mache zum sie usser mir azbüte, und au kei Götter us Gold.

24 En Altar us Erde söllsch für mich mache, und druf söllsch dini Brandopfer und Dini Gmeinschaftsopfer, dis chliinvieh und dis Grossvieh opfere. Überall det, wo ich wett, dass a min Name dänkt wird, wird ich zu Dir cho und dich seged.

25 Wennd mer en Altar us Stei bausch, dörfsch kei behaune Stei deför verwände. Fallsd doch din Meissel benutzisch, entweihsch de Altar.

26 Du söllsch nöd uf Stufe zu mim Altar ufegah, damit dini Gschlechtsteil nöd uf ihm zum Vorschiin chömed.'

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 542

2.Moses 19 vo 40

 

2.Moses 19 vo 40

19:1 Im 3. Mönet nachem Uszug vo Israelite us Ägypte, am gliche Tag, hends d Wildnis Sịnai erreicht.

2 Sie sind vo Rẹphidim wegzoge und sind id Wildnis Sịnai wo sie ihres Lager ufgschlosse hend. Israel hett det vor em Berg glert.

3 Moses isch den zum wahre Gott duruf gange, und Jehova het ihm vom Berg us gredet: "Sag Folgendes zum Huus Jakob, teile de Israelite mit:

4 'Ihr hend selber gseh was ich mit de Ägypter gmacht han zum eu uf Adlerflüge träge und zu mir z bringe.

5 Wenn ihr jetzt genau uf mini Stimm höret und min Bund ihhaltet werded ihr ganz bestimmt mis bsunders Eigetum us allne Völker werded, denn die ganz Erde ghört mir.

6 Ihr werdet e königlichi Priesterschaft und e heiligi Nation für mich werdet.' Das sind die Wort wo du de Israelite sötsch übermittle."

7 Do isch Moses durab gange und het die Ältiste vom Volk zemme gruefe. Er het ene alles teilt, wo Jehova ihm uftreit het.

8 Nochher hät s'ganze Volk iistimmig gantwortet: "Wir wollen alles machen, was Jehova gesagt hät." Sofort hät Moses Jehova d'Antwort vom Volk überbracht.

9 Und Jehova hät zu Moses gseit: "Ich chume inere dunkle Wulke zu dir, damit s Volk ghört, wänn ich mit Dir rede, und damits au immer uf dich vertraued." Dänn hät de Moses Jehova d Wort vom Volk übermittlet.

10 Da het Jehova zu Moses gseit: "Gang zum Volk und heiligs hüt und morn. Sie söllet ihri Chleider wäsche.

11 Am dritte Tag müends parat sii, denn am dritte Tag wird Jehova vor de Auge vom ganze Volk uf de Berg Sịnai abecho.

12 Zieh fürs Volk ringsum Gränze und säge zu ihne: 'Steigt auf kein Fall auf den Berg und berührt auch nicht sein Rand. Wer de Berg berüehrt wird uf jede Fall mit em Tod bestraft.

13 Niemert dörf de Betreffende afasse, sondern er söll entweder gsteinigt oder erschosse werde. Ob Tier oder Mensch – er söll nöd wiiterläbe."Wenn aber das Horn blase wird dörfeds uf de Berg cho."

14 Dänn isch Moses vom Berg zum Volk durab gstiege und het ahgfange s Volk z heilige, und sie wüssed ihri Chleider.

15 Er hät zum Volk gseit: "Mached eu für de dritt Tag parat. Händ kei sexuelli Beziehige."

16 Am dritte Tag häts dunneret und häts morn blitzt. Ä dichti Wulche isch uf em Berg gläge und dä gwaltig Schall vome Horn isch z'ghöre gsi. S ganze Volk im Lager het aagfange zittere.

17 Moses het s Volk us em Lager use gführt, em wahre Gott entgäge, und s het sich am Fuess vom Bärg ufgschtellt.

18 De Berg Sịnai het überall graucht, will Jehova im Füür uf ihn abegange isch. De Rauch isch ufgstiege wie de Rauch vomene Brennofe und de ganz Berg het starch bebt.

19 Wo de Schall vom Horn immer lüter worde isch, het Moses aagfange rede, und d Schtimm vom wahre Gott gantwortet het em.

20 So isch Jehova uf de Gipfel vom Berg Sịnai abecho. Dänn hät Jehova Moses uf de Berggipfel grüeft und Moses ufgstiege.

21 Jehova het jetzt zu Moses gseit: "Gang abe und warne das Volk, damit sie nöd versueche, zu Jehova durezcho, zum ihn gseh, suscht werded viel vo ihne sterbe.

22 Die Prieschter, die sich regelmässig Jehova nöcher sind, sölled sich heilige, damit Jehova sie nöd umbringed.

23 Moses hat dann zu Jehova: "Das Volk kann nicht auf den Berg Sịnai aufkommen, denn du hast uns scho gewarnt, wo du sagst: 'Zieh Grenzen um den Berg und heilige ihn.

24 Jehova het jedoch zu ihm gseit: "Gah, stig abe und chum mit em Aron wieder ufe. Aber lah d Priester und s Volk nöd versueche zum Jehova ufzcho, damit er sie nöd umbracht hät."

25 Da isch Moses zum Volk abegstiege und hät ene das mit teilt.