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Rico Loosli 6934 Bioggio
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2.Chünigi 10 vo 25

 

2.Königi 10 vo 25

10:1 Ạ het jetzt 70 Söhn in Samạria gha. Jẹhu het Briefe gschriebe und sie nach Samạria a die führende Manne vo Jẹsreël, d Ältiste und d Betreuer vo Ạ hebs Chind. Drin isch gstande:

2 "Wenn eu de Brief erreiched, sind d Söhn euri Herr bi eu. Usserdem händ ihr Chriegswäge, Ross, Waffe und e befestigti Stadt.

3 Sueched eui de bescht und geignetschte vo de Söhn eui Herr uus und hocked en uf de Thron vo sim Vater. Denn kämpfed fürs Huus eues Herrn."

4 Doch sie händ's mit de Angst z'tue und gseid: "Überleit emol: Wänn scho zwei Chönige nöd händ chöne geg ihn acho, wie söllemer's da schaffe?"

5 Druf hend de Uufseher vom Palast gschickt, de Stadtvorsteher, d Ältiste und d Betreuer folgendi Botschaft a Jẹhu: "Mer stönd der z Dienst und mached alles was du seisch. Mer werded niemert zum König mache. Tu was i dine Auge guet isch."

6 Do het Jẹhu ihne en zweite Brief gschribe, wo s gheisse het: "Wenn ihr uf minere Siite sit und mir ghörche wend, de bringt mer morn um die Ziit d Chöpf vo de Söhn eure Herr nach Jẹsreël."

Die 70 Söhn vom Chönig sind bi de agsehne Manne vo de Stadt gsi, wo sie erzoge worde sind.

7 Sobald de Brief acho isch, händs die 70 Königssöhn umbrocht. Sie händ ihri Chöpf in Chörbe gleit und händs zu Jẹhu uf Jẹsreël gschickt.

8 De Bote isch ine cho und het gmeldet: "Sie hend de Chöpf vo de Chönigssöhn brocht." Jẹhu befor: "Legen sie in zwei Hufe an Igang vom Stadtor und lass sie bis zum Morge dert ligge."

9 Won er am Morge usegange isch, het er sich vor s Volk gstellt und gseit: "Eu trifft kei Schuld. Ja, ich han mich gege min Herr verschwore und ihn umbrocht. Aber wer het die da alli umbracht?

10 Ihr chönd dra gseh, dass keis einzigs Wort Jehovas, nüt wo Jehova übers Huus Ạhabs vorusgseit hät, unerfüllt bliibt. Jehova hät ta, was er dur sin Diener Elịa akündet hät."

11 Jẹhu tötet usserdem alli us em Huus Ạhabs, wo in Jẹsreël gsi sind, sowie alli sini agsehne Manne, sini Vertraue und sini Prieschter – bis keine meh am Läbe gsi isch.

12 Dänn hät er sich uf de Wäg uf Samạria gmacht. Am Wäg isch s Bindhuus vo de Hirte gläge.

13 Det treff Jẹhu uf d Brüeder vom König Ahạsjaj vo Juda. "Wer sind ihr?", het er gfröget. Sie händ antwortet: "Mir sind d Brüedere vo Ahạsja. Mir sind unterwegs zum eus erkundige, obs de Söhn vom Chönig und de Chönigmueter guet gaht."

14 "Ergreift sie lebendig!", befahl er. Da ergriffe sie und tötet sie bi de Zisterne vom Bindhus – 42 Maa. Er het kein einzige vo ihne am Läbe gloh.

15 Won er vo det sin Wäg gforderet het, isch em Jọnada, de Sohn Rẹchabs cho, entgäge. Jẹhu het en begrüesst und gfrögt: "Häsch vo ganzem Härze zu mir, so wie ich vo Herze zu dir halte?"

"Ja", het Jọnada gantwortet.

"Denn gib mer dini Hand."

Jọnada het ihm d'Hand entgäge gstreckt und de Jẹhu het en uf de Wage zoge.

16 "Chum mit mir den gsehsch das ich niemert dulde wo sich gege Jehova stellt" hät Jẹhu gseit und hät en uf sim Chriegswage mitgnoh.

17 Schliesslich isch er nach Samạria cho und het alli vom Huus umbracht Ạhabs wo no übrig gsi sind bis sie usglöscht gsi sind – wie Jehova s zu Elịa gseit het.

18 Jẹhu het den s ganze Volk zemme glah und gseit: "Ạhab het de Baal chli verehrt, aber ich, Jẹhu, wird ihn viel meh verehre.

19 Rüeft alli Prophete Baals zue mer, alli sini Aabeter und alli sini Prieschter. Ich wirde Baal es grosses Opfer darbringe, und do söll keine fähle. Wer nicht kommt, muss sterben." Doch das ganze war eine gschickte Täuschung. Jẹhu wollte die Baalsanbeter vernichten.

20 Jẹhu het wiiter gseit: "Kündigt eine fiirliche Versammlung für Baal an." Das hend sie gmacht.

21 Jẹhu het den ganz Israel benachrichtige gloh und alli Baalsanbeter sind – ohni Usnahm. Sie händ sich im Huus Baals versammlet, bis es vomene End bis zum andere volle Mensche gsi isch.

22 Er hät zum Maa gseit, wo für die Chläider zueständig gsi isch: "Bring für alli Baalsanbeter Gwänder use." Do hät er Gwänder für si bracht.

23 Jẹhu isch den mit Jọnada go, em Sohn Rẹchabs, is Huus Baals und hät zu de Baals gseit: "Lueget eu guet um und sorget defür, dass da nur Aabeter vo Baal sind und kei Anbeter Jehovas."

24 Schliesslich sinds ine cho zum Brandopfer und anderi Opfer darzbringe. Jẹhu het druss 80 Maa ufgstellt gha und gseit: "Wer eine vo de Männer, wo ich i eui Hand gib, entcho laht, wirds mit sim Läbe zahle."

25 Sobald er mitem Brandopfer fertig gsi isch, befahl Jẹhu de Wache und Adjutante: "Chömed ie, tötet sie! Lönd keis entcho!" Do hän d Wache umbrocht und de Adjutante mit em Schwert und werfe d Liche use. Si dränge bis ins inneri Heiligtumb vom Baal vor.

26 Denn händs die heilige Süüle usem Huus Baals use gschafft und händs verbrännt.

27 Si rissed die heiligi Süüle vo Baal und sis Huus nieder und händ druus es öffentlichs WC gmacht, wos no hüt git.

28 So löscht Jẹhu de Baalskult in Israel us.

29 Doch vo de Sinde, zu dene Jerọbeam, de Sohn Nẹbats, Israel verleitet het, het er sich nöd abgränzt. Er het die goldige Chälber in Bẹthel glo und Dan bestah.

30 Jehova het zu Jẹhu gseit: "Du hesch alles usgfüehrt was ich mit dem Huus Ạhabs im Sinn gha han. Damit hesch guet ghandlet und tue was i mine Auge richtig isch. Drum werded vier Generatione vo dinere Söhn uf em Thron vo Israel hocke."

31 Jẹhu het jedoch nöd druf gachtet, s Gsetz Jehovas, vum Gott Israels, vu ganzem Herze z halte. Er wandet sich nöd vo de Sinde ab, zu dene Jerọbeam Israel verleitet het.

32 Vo de Ziit a het Jehova Israel Stück für Stück chliiner lah. Hạsaël griff Israel im ganze Gebiet immer wieder a,

33 östlich vom Jordan im ganze Land Gịlead – uf em Stammesgebiet vo Gad, Rụben und Manạsse, vo Ạroër am Ạrnontal bis Gịlead und Bạschan.

34 Alles wiiteri über d Gschicht Jẹhus, alli sini Tate und sini Macht, staht i de Chronik vo Israel.

35 Schliesslich gstorbe Jẹhu und mer het en in Samạria begraubt. Nach ihm isch sin Sohn Jehoahạs König worde.

36 Jẹhu het in Samạria 28 Jahr lang über Israel regiert.

 

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2.Könige 9 vo 25

 

2.Chönigi 9 vo 25

9:1 De Prophet Elịsa het den eine vo de Sohn vo de Prophete grüert und het zue ihm gseit: "Steck dis Gwand a de Hüfti fescht, nimm d Ölfläsche da und gang schnell uf Rạmoth-Gịlead.

2 Wennd det bisch, suech Jẹhu, de Sohn vo Jọsaaphat, em Sohn Nịmschis. Gang ine, hol en usem chreis vo de andere Heerführer weg innerste ruum.

3 Giess s Öl us de Fläsche uf sim Chopf und säg zu ihm: 'Das sagt Jehova: "Ich salt dich zum König vo Israel. Denn mach d Türe uf und lauf sofort weg."

4 Da het sich de Diener vom Prophet uf de Weg nach Rạmoth-Gịlead gmacht.

5 Wo er deet aacho isch, händ d Heerfüerer zämme ghöcklet. Er hät gseit: "Heerführer, ich ha en Nachricht für dich." "Für wer vo eus?", hät de Jẹhu gfröget. "Für dich, Heerführer."

6 Da isch Jẹhu ufgstande und isch is Huus gange. De Diener hät ihm s Öl uf de Chopf gosse und erchlärt: "Das sagt Jehova, de Gott Israels: 'Ich salbe dich zum Kenig über Jehovas Volk, über Israel.

7 Du söllsch das Huus vo dim Herr Ạhab uslösche. Ich wirde mich an Ịsebel fürs Bluet vo mine Diener, de Prophete, und s Bluet vo allne Diener Jehovas wo sie het la umbringe räche.

8 S ganze Huus Ạhabs söll umcho. Ich wird all männliche Nachkomme Ạhabs uslösche, au de Hilflose und Schwache in Israel.

9 Ich wird mit em Huus Ạhabs s gliiche tue wie mit em Huus Jerọbeams,g vom Sohn Nẹbats, und em Huus Bạschas, vom Sohn Ahịjas.

10 Und Ịsebel werded d Hünd ufem Feld vo Jẹsreël frässe, keiner wird sie begrabe.'" Nochane het de Diener d Türe öffnet und isch weg gloffe.

11 Als Jẹhu zu de andere Heerfüererer vom Chönig zrugg cho isch, händ sie en gfröget: "Isch alles in Ordnig? Was het dä verruckt vo dir wellä?" Er het ene gantwortet: "Ihr kennet doch die Sorte Mensch und seine Art zu reden."

12 Sie entgägnet jedoch: "Das isch nöd d'wohrheit! Säg eus bitte was los isch!" Denn het er ihne verzellt was de Maa gseit het und das er er erklärt het: "Das sagt Jehova: 'Ich salt dich zum König vo Israel.'''

13 Da het jede schnell sis Gwand gno und es vor ihm uf de blanke Stufe usbroche. Sie hend s Horn bliebe und hend gmüetet: "Jẹhu isch König worde!"

14 Dänn verschworde sich Jẹhu, de Sohn vom Jọsaaphat, em Sohn Nịmschis, gege Jọram.

Jọram het zäme mit de Israelite gha wege König Hạsaël vo Syrie in Rạmoth-Gịlead Wach ghalte.

15 Später het de König Jọram nach Jẹsreël zruck gwehrt. Er het sich vo de Verletzige welle erhole, wo ihm d Syrer zuegfüegt gha hend, won er gege de König Hạsaël vo Syrie kämpft het. Jẹhu het jetzt gseit: "Wenner uf minere Siite sind, lönd niemert us de Stadt entcho und in Jẹsreël Bricht erstatte."

16 Dänn isch Jẹhu uf sin Chriegswäge gstiege und isch uf Jẹsreël gfahre, wo de verwundeti Jọram gläge isch. König Ahạsja vo Juda isch grad da gsi zum Jọram z bsueche.

17 Als de Wächter ufem Turm in Jẹsreël Jẹhus Männer hei cho, het er sofort gruefe: "Ich gseh en grosse Trupp Soldate!" Jọram befahl: "Schick ihne en Riter entgege! Er söll sie fröge, ob sie in Friede chömed."

18 De Riter ritt zu ihne und het gseit: "Der König laht frage, ob ihr in Friede chömed." "Was weisch du scho vo Friede?", het de Jẹhu erwideret. "Riit hinter mir her!"

De Wächter hät brichtet: "Der Bote hät die Männer erreicht, aber er chunt nöd zrugg."

19 Da isch en zweite Riiter losgschickt worde. Wo er aacho isch, het er gseit: "Der König laht frage, ob ihr in Friede chömed." "Was weisch du scho vo Friede?", het de Jẹhu erwideret. "Riit hinter mir her!"

20 De Wächter hät wieder brichtet: "Er hat die Männer erreicht, aber er kommt nicht zurück. Und ihre Afüererer fahrt wie en Wahnsinniger – wie Jẹhu, der Änkla von Nịmschi."

21 Druf bewegt Jọram: "Spann an!", und sis Kriegswage isch aagspannt worde. König Jọram vo Israel und König Ahạsjas vo Juda hend jeda i sim Kriegswaga Jẹhu entgäga gfloga. Sie hend mit ihm uf em Feld Nạbothst us Jẹsreël zäme troffe.

22 Als Jọram Jẹhu gseh, het er gfrögt: "Chunsch in Frieden, Jẹhu?" Er entgägnet: "Wie kann es Frieden geben, solang es die Prostitution und die viele Zaubereien vonere Mutter Ịsebel gibt?"

23 Sofort het de Jọram mit sim Wage umdreiht und het welle fliehe. Er het Ahạsja zu: "Me het üs hereingeleit, Ahạsja!"

24 Jẹhu griff nach sim Böög und het de Jọram en Pfiili zwüschet de Schultere gschosse. De Pfiil hät sis Härz und de Jọram zämme broche.

25 Jẹhu het jetzt zu Bịdkar gseit, sim Adjutante: "Nimm ihn und wirf ihn ufs Feld vom Nạboth us Jẹsreël. Erinnerisch dich no? Du und ich, mir sind zemme hinder sim Vater Ạ han hergfahre, wo Jehova akündige loh het:

26  ""So wohr ich das Bluet von Nạboth und seine Söhn gestern sehen", erklärt der Jehova. "Ich werde mit dir auf diesem Feld abrechnen", erklärt Jehova." Also nimm ihn jetzt und wirf ihn ufs Feld, so wie Jehova s gseit het."

27 Als König Ahạsjab von Juda gmerkt, was vor sich gangä isch, floh er uf em Weg in Richtig Gartehuus. (Später hät de Jẹhu ihn verfolgt und befahl: "Tötet au ihn!" Do hends ihn i sim Wage verwundet, won er uf Gur bi Jịbleam het welle ufegfahre. Ahạsja floh jedoch witer bis Megịddo und isch dert gstorbe.

28 Sini Diener händ en in ä Wage nach Jerusalem bracht und händ en i sim Grab bi siine Vorfahre i de Stadt David begrruubet.

29 Ahạsjae isch im 11. Jahr vom Jọram gsi, em Sohn Ạhabs, König vo Juda worde.

30 Jẹhu isch den uf Jẹsreël cho und Ịsebel het devo ghört. Da het sie sich d'Auge mit schwarzer Farb gschminkt, het ihres Haar zrächt gmacht und usem Fenster gseh.

31 Als Jẹhu durs Tor cho isch, het sie ihm zuegrüert: "Isch es mit Sịmri, wo sin Herr umbrocht het, guet usgange?"

32 Jẹhu sieh zum Fänster ufe und reief: "Wer isch uf minere Siite? Wer?" Sofort händ zwei oder drü Hofbeamte zu ihm abgluegt.

33 "Werft sie ab!", befahl er. Da sind sie Ịsebel abe gworfe. Ihres Bluet het gäge d Muur und d Ross gsproche, und er het si vo de Ross lo zträmple.

34 Nochane isch Jẹhu ine und ass und trank gange. Denn het er gseit: "Kümmered eu doch bitte um die verfluechti Frau und begrabed sie. Immerhin isch sie e Königstochter."

35 Doch wo si hei wöue begrabe, hei si nume no ihre Schädel und ihri Händ und Füess gfunge.

36 Wo sie zrugg cho sind und s em brichtet händ, hät er gseit: "Damit erfülled sich die Wort Jehovas, won er dur sin Diener Elịa us Tischbẹ übermittelt hät: 'Hunde werden das Fleisch Ịsebels uf em Feld vom Jẹsreël fressen.m

37 Und die Leichi Ịsebels wird ufem Feld vo Jẹsreël zu Dünger werde, damit niemert chan säge: "Das isch Ịsebel.

 

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2.Könige 8 vo 25

 

2.Chönigi 8 vo 25

8:1 Elịsa het zu de Frau gseit, wo si Sohn er wieder lebendig gmacht het: "Mach dich auf, zieh mit deiner Huusgmeinschaft weg in irgendemene fremden Land. Jehova hat eine Hungersnot ankündigt, die sieben Jahre duure wird."

2 D'Frau het gmacht, was de Maa vom wahre Gott gseit het. Sie het sich mit ihrem Huusmeinschaft uf de Wäg gmacht und het siebe Johre im Land vo de Philịster glebt.

3 Nach siebä Jahr isch d'Frau usem Land vo de Philịster zrug cho. Sie isch zum König gange zum sich weg ihrem Huus und ihres Feld a ihn z'wende.

4 De König unterhaltet sich grad mit Gehạsi, em Mannes vom wahre Gott. "Erzähl mer doch bitte vo all dene grosse Tate Elịsas", het er gseit.

5 Als Ghạsi em König verzellt het, wie Elịsa de Tote wieder lebendig gmacht het, isch die Frau zum König cho, zum sich weg ihrem Huus und ihres Feld a ihn z'wende. Sofort hät gseit Ghạsi: "Mein Herr und König, das ist die Frau, und das ist ihr Sohn, den Elịsa wieder zum Leben bracht hat."

6 Da hät sich de König d Gschicht vo de Frau sälber verzelle loh. Dänn hät er en Hofbeamte gschickt und hät em gfoolgt: "Gib ihre Bsitz zrugg, und er hät ere d Ernte für die Ziit erscht, wo si nöd im Land gsi isch.

7 Elịsa isch nach Damạskus cho, wo Ben-Hạdad, de König vo Syrie, chrank gsi isch. Em König isch brichtet worde: "Der Mann des wahre Gottes ist hier."

8 Druf het de König zum Hạsaël gseit: "Nimm es Geschänk und gang zum Maa vom wahre Gott. Frog Jehova dur ihn ob ich wieder gsund wird."

9 Do het sich Hạsaël uf de Wäg zu ihm gmacht und het die verschiedene guete Sache us Damạskus als Gschänk mit – 40 Kamelladige gno. Wo er aacho isch, isch er vor Elịsa gsi und het gsait: "Dein Sohn, Ben-Hạdad, der König vo Syrie, het mich zu dir gschickt. Er möcht wüsse, ob er wieder gsund wird."

10 Elịsa gantwortet: "Go, sag zu ihm, dass er ganz bestimmt wieder gsund wird. Jehova het mer aber zeigt, dass er ganz bestimmt sterbe wird."

11 Er starrt Hạsaël a, bis es ihm peinlich worde isch. Denn het de Maa vom wahre Gottes in Träne usbrocht.

12 "Warum weinst du, mein Herr?", wollte Hạsaël wissen. Elịsa erwideret: "Will ich weiss was du de Israelite atue wirsch. Du wirsch ihri befestigte Städt in Brand stecke und ihri beschte Manne mit em Schwert umbringe, du wirsch ihri Kinder zerschmettere und ihri schwangere Fraue ufschlitze."

13 "Mein Herr, ich bin doch nur ein Hund" gwehrt Hạsaël ab. "Wie könnte ich so etwas tun?" Erịsa entgägnet jedoch: "Jehova hat mir gezeigt, dass du König von Syrie wirsch."

14 Da isch Hạsaël vo Elịsaël wäggange und isch zu sim Herr zrugg choo. "Was het Elịsa zu dir gseit?", het sich dä erkundet. "Er het zu mir gseit das du ganz bestimmt wieder gsund wirsch" gantwortet het er gantwortet.

15 Doch am nächste Tag het Hạsaël en Decki gnoh, het sie is Wasser taucht und het sie em König ufs Gsicht ghebt bis er gstorbe isch. Denn isch Hạsaël König worde.

16 Im 5 . Johr vu Jọram , em Sohn König Ạhabs vu Israel , – Jọsaaphat isch dozmol König vu Juda gsi - isch Jọram cho , de Sohn König Jọsaaphats vu Juda uf de Thron .

17 Er isch 32 Johr alt gsi, als er Kenig worde isch, und het acht Johr lang in Jerusalem gregt.

18 Wie s Huus Ạhabs isch er uf em Weg vo Israel gange, denn Ạhabs Tochter isch sini Frau worde. Er het immer wieder gmacht, was in Jehovas Auge schlecht gsi isch.

19 Jehova het Juda jedoch welle wege sim Diener David nöd vernichte. Er het ihm nämlich versproche gha, dass er ihm und sin Söhn immer e Lüücht gä würd.

20 In sinere Regierigsziit hät sich Ẹdom gege Juda uf glehnt und sälber en König iigstellt.

21 Deswege isch Jọram mit allne sine Kriegswage nach Zaịr übere zoge. Er het sich nachts uf gmacht und het die Edomịter bsiegt, wo ihn und d Chriegswagekommandante umzinglet hend. Die Truppe flöhnd zu ihrne Zelte.

22 Denoch leistet Ẹdom bis zum hütige Tag gege Juda Widerstand. Au Lịbna het sich damals uufglehnt.

23 Alles wiiteri über d Gschicht Jọrams, alli sini Tate, staht i de Chronik vo de König vo de Juda.

24 Denn isch Jọram gstorbe und mer het en bi sine Vorfahre i de Stadt David begraubt. Nach ihm isch si Sohn Ahạsjae König worde.

25 Im 12. Jahr von Jọram, dem Sohn König Ạhabs vo Israel, kam Ahạsja, de Sohn König Jọrams von Juda, uf de Thron.

26 Ahạsja isch 22 Johr alt gsi, won er König worde isch, und het es Johr in Jerusalem regiert. Sini Muetter het Athạlja gheisse und isch d Enkelin vo Ọmri gsi, em König vo Israel.

27 Ahạsja isch uf em Huus gange Ạhabs, und wie das Huus Ạhabs het er immer wieder gmacht, was in Jehovas Auge schlecht gsi isch, denn er isch dur Hüürat mit em Huus gsi Ạhabs verbunde.

28 Er zoge mit Ạhabs Sohn Jọram nach Rạmoth-Gịlead zum gäge König Hạsaël vo Syrie Krieg z füehre. Jọram isch aber vo de Syrer verwundet worde.

29 Da kehrte König Jọram nach Jẹsreël zruck, zum sich vo de Verletzige z erhole, won ihm d Syrer bi Rạma im Kampf gäge de syrische König Hạsaël zuegfüegt händ. Ahạsja de Sohn Jọrams, de König vo Juda, het de verwundeti gsuecht Jọram, de Sohn Ạhab

 

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2.Chünigi 7 vo 25

 

2.Chönigi 7 vo 25

7:1 Elịsa het jetzt erklärt: "Hört auf die Wort Jehovas! Das seit Jehova: 'Morgen um diese Zeit wird im Tora von Samạria es Sea Feinmehl en Schekel wert sein und 2 Sea Gerste en Schekel.'"

2 De Adjutant, wo de König vertrauet hät, hät zum Maa vom wahre Gott gseit: "Sälbscht wänn Jehova d Schlüüse vom Himmel wüürd öffne – wie söll da möglich sii?" Druf erwideret Elịsa: "Du wirsch es mit eigene Auge gseh, aber du wirsch nüt devo ässe."

3 Am Iigang vom Stadtor händ vier Ussätzigi gsässe wo zunenand gseid händ: "Warum sitzemer da, bis mer sterbed?

4 Wemmer eus entschlüssed id Stadt z gah, jetzt wo Hungersnot isch, denn sterbed mer det. Und wemmer da hocked blibed, sterbed mir au. Gömmer doch zum Lager vo de Syrer. Wenn sie eus am Läbe lönd, läbemer. Und wenn sie eus umbringed, denn sterbed mir ebe".

5 Am Abig wo s dunkel gsi isch hends sich uf und schlicht zum Lager vo de Syrer. Wo sie am Rand vom Lager aacho sind isch keine ume gsi.

6 Jehova het nämlich d Syrer im Lager de Lärm vo Kriegswage und Ross lose, de Lärm vomene riese Heeres. Da händs zunenand gsäit: "Dä König vo Israel hät sich mit dä König vo dä Hethịter und dä König vo Ägypte zämetah! Sie griifed eus a!"

7 In de Abigdämmerig ergriffe si dän d Flucht. Si hän s ganze Lager mit de Zelte, Ross und Esle so zrugg gloffe, wies gsii isch, und hän um ires Läbe grännt.

8 Wo die Ussätzige am Rand vom Lager aacho sind, sind sie i eis vo de Zelte und go ässe und trinke. Sie händ vo det Silber, Gold und Chleidig mit gnoh und alles versteckt. Denn sinds namal ane gange und hend useme andere Zelt Sache weg träge und hends ebefalls versteckt.

9 Schliesslich händs zunenand gsäit: "Was mer mached, isch nöd richtig. Hüt isch en Tag mit guete Nachrichte! Wemmer zögered und bis am Morge warted, mached mer eus schuldig. Chömed jetz, mir gäbed im Huus vom König Bscheid!"

10 Also sinds zur Stadt gange und rüefed de Torwächter zue: "Mir sind im Lager vo de Syrer gsi, aber es isch leer gsi - mir hend kein Mensch ghört. Nur die Ross und d Esel sind aabunde da. Die Zelte sind eifach verloh gsi."

11 Sofort händ d Torwächter d Neuigkeit usgrüftet und mer häts im Huus vom König brichtet.

12 Obwohls Nacht gsi isch, isch de König sofort uufgstande und het zu sine Lüüt gseit: "Lönd mich bitte erkläre, was die Syrer vor hend: Sie wüssed, dass mir hungered. Deswege hend sie das Lager verlah und sich im Gländ versteckt. Sie seged: "Wenn sie us de Stadt chömed griffe mer sie eus lebendig und dringe id Stadt i."

13 Eine vo sine Lüüt isch dänn vor: "Lass bitte es paar Männer 5 vo de letschte Ross i de Stadt nee. Letschtendlich wird's ihne genauso gaa wie all de Israelite, wo da bliibed. Sie werded genauso ende wie all die Israelite wo umcho sind. Schickemer sie los und gsehnd was passiert."

14 Da händs zwei Wage mit Ross gnoh, und de König hät sie zum Lager vo de Syrer use gschickt. "Goht und lueged nach", beforderet er ene.

15 Sie händ de Syrer bis zum Jordan gfolgt. Uf de ganze Strecki sind Chleider und Gegeständ verstreut, wo die fliehende Syrer i ihrere Panik wäggworfe händ. D Manne sind zum König zrugg cho und hend Bricht erstattet.

16 Denn sind d Lüt zum Lager vo de Syrer use gloffe und hends usgraubt. So isches cho das es Sea Feinmehl schlüsslich en Schekel wert gsi isch und 2 Sea Gerste en Schekel, so wie Jehova s gseit het.

17 De König hät em Adjutante, sim Vertrauensmaa gha, wo Ufsicht über s Tor überträged. Doch na isch im Tor totramplet worde, genauso wie de Maa vum wahre Gott gseit het, wo de Kenig zu ihm cho isch.

18 Es isch eso cho, wie de Maa vom wahre Gott s em König akündet het: "Morn um die Ziit werdet 2 Sea Gerste im Tor vom Samạria en Schekel wert sii und es Sea Feinmehl en Schekel."

19 Aber de Adjutant hät zu dem Maa vom wahre Gott gseit: "Sälbscht wänn Jehova d Schlüüse vom Himmel wüürd öffne – wie söll so öppis möglich sii?" Druf hät Elịsa erwideret gha: "Du wirsch es mit eigene Auge gseh, aber du wirsch nüt devo ässe."

20 Genau das isch mit ihm gsi: Er isch im Tor vo de Lüt zu Tode tramplet worde.