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Rico Loosli 6934 Bioggio
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Richter 4 vo 21

 

Richter 4 vo 21

4:1 Wo Ẹhud gstorbe isch, hend d Israelite jedoch wieder gmacht, was in Jehovas Auge schlecht gsi isch.

2 Da hät Jehova sie id Hand vom Kanaanịterkönigs Jạbin, wo in Hạzor regiert hät. Sin Heerführer isch Sịsera gsi. Er hät in Hạroscheth-Gọjim gwohnt.

3 Die Israelite hend zue Jehova um Hilf gschroue, denn Jạbin 900 Kriegswage mit Eiseklinge gha. 20 Jahr lang het er d Israelite schwer unterdrückt.

4 Damals hät Prophetin Debọra gredt, d Frau vo Lạppidoth, in Israel Rächt gredt.

5 Sie het gwöhnlich unter de Palme Debọas zwüsched Rạmah und Bẹthel im Bergland vo Ẹphraim ghocket. D Israelite sind zu ihre gange um Gottes Urteil z erfahre.

6 Sie hät Bạrak hole, de Sohn Abinọams us Kẹdesch-Nạphtali, und hät zue ihm gseit: "Jehova, de Gott Israels, befiehlt dir: 'Gah und marschiere zum Berg Tạbor. Nimm 10'000 Maa vo Nạphtali und Sẹbulon mit.

7 Ich wird Sịsera, de Heerführer Jạbins, mit sine Kriegswage und Truppe zu dir zum Bacha Kịschonl bringe und ihn i d'Hand gä.'"

8 Druf het Bạrak zu ihre gseit: "I gang nur, wännd mitchunsch. Aber wennd nöd mitchunsch, gang ich nöd."

9 Sie antwortet: "Ich chume uf jede Fall mit. Doch dä Feldzug wird dir kei Ruhm bringe, dänn Jehova wird Sịsera in Hand vonere Frau gheie lah." Da het sich debọrak uf gmacht und isch mit Bạrak uf Kẹdesch gange.

10 Bạrak het d Männer vo Sẹbulon und Nạphtalip uf Kẹdesch cho und 10'000 Ma händ ihm gfolgt. Au Debọrak het en begleitet.

11 Übrigens het sich de Kenịter Hẹber vo de andere Kenịtere gha, de Nachkomme Họbab, vom Schwiegervater vo Moses, trennt. Sis Zelt isch i de nöchi vom grosse Baum in Zaanạnnim bi Kẹdesch gstande.

12 Sịsera isch brichtet worde, dass Bạrak, de Sohn Abinọams, uf de Berg Tạbor gange isch.

13 Sofort het Sịsera alli sini Chriegswage – 900 Wage mit Eiseklinge – sowie alli Truppe wo bi ihm gsi sind, vo Hạroscheth-Gọjim zum Bach Kịschon.

14 Debọrak het jetzt zu Bạrak gseit: "Chum! Hüt isch de Tag wo Jehova Sịsera i dini Hand geh wird. Gaht Jehova ned vor dir här?" Da isch Bạrak mit sine 10'000 Maa vom Berg Tạbor durab zoge.

15 Jehova stürzt dann Sịsera und sein ganze Heer samt den Kriegswagen vor Bạraks Schwert in Verwirrung. Schliesslich isch Sịsera vom Wage und floh zu Fuess gstige.

16 Bạrak het d'Kriegswage verfolgt und s'Heer bis Hạroscheth-Gọjim und Sịseras ganzes Heer isch durs Schwert ume cho. Kein einzige isch übrig blibe.

17 Sịsera jedoch floh zu Fuss zum Zelt Jạels, de Frau vom Kenịter Hẹber, denn zwüschet Jạbin, em König vo Hạzor, und em Huus Hẹber het Friede gherrscht.

18 Da isch Jạel usem Zelt cho, isch Sịsera entgäge gange und het zue ihm gseit: "Chum ie, min Herr, chum do ine. Ha kei Angst." Druf isch er ires Zält gange und sie hät en mit ere Decki zue deckt.

19 Er het zue ihre gseit: "Ich han Durscht. Gib mer bitte chli Wasser." Also het sie en Läderbütel mit Milch öffnet, het ihm z trinke gä und deckt.

20 Er weissi a: "Stell dich an de Zelteigang und wänn öpper chunt und frögt, öb en Maa da isch, sägs Nei."

21 Jạel, d Frau vom Hẹber, griff jedoch nach eme Zeltpflock und eme Hammer. Wo Sịsera vor Erschöpfig tüüf iigschlafe isch, isch si zu ihm schlicht und het de Pflock dur sini Schlafe in Bode gschlage. So isch er gstorbe.

22 Als Bạrak wo Sịsera verfolgt het, deet iigroffe isch, isch Jạel em entgäge cho und het gseit: "Chum, ich zeig dir de Maa wo du suechsch." Er isch mit ihre inegange und het Sịsera tot daliege, mitem Zeltpflock i sine Schöfli.

23 So unterwarf Gott de Kanaanịterkönig Jạbin a dem Tag de Israelite.

24 Die Israelite sind mit immer herter Hand gange geg de Kanaanịterkönig Jạbin vor, bis sie ihn vernichtet händ.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Richter 3 vo 21

 

Richter 3 vo 21

3:1 Das sind die Völker wo Jehova im Land hend lah blibe um d Israelite wo keine de Kriege gege Kạnaan mitgmacht hend, ufd Prob z stelle

2 (so söttet nachfolgendi Generatione vo Israelite, wo so Kriege nonig erlebt hend, Erfahrige sammle):

3 die füf Philịsterfürste und alli Kanaanịter, d Sidọnier und d Hiwịter, wo im Lịbanongebirge gwohnt händ, vom Berg Baal-Hẹrmon bis uf Lẹbo-Hạmatha.

4 Durch sie sind d Israelite uf d Prob gstellt worde, ob sie d Gebot Jehovas halte würed, won er ihre Vätere dur Moses geh het.

5 Die Israelite hend also unter de Kanaanịtern, de Hethịtern, de Amorịter, de Perisịter, de Hiwịter und de Jebusịter.

6 Si händ sich d Töchter vo dere Völker zu Fraue gno, händ iri eigeti Töchter mit ihrne Söhn verhüratet und händ aagfange, ihrne Götterli z diene.

7 So hän Israelite doe, was in Jehovas Augen schlecht war. Sie vugesse Johva, ihre Gott, un bätte d Baalej un die heilige Pfähler a.

8 Da flammte Jehovas Zorn gege Israel uf und er hets id Hand vo Kụschan-Rischathạjim, em König vo Mesopotạmie gäh. Die Israelite dient Kụschan-Rischathạjim acht Jahr lang.

9 Als d Israelite zu Jehova um Hilf gheied, het d Jehova en Rätter geh zum sie befreie:m Ọthniël, de Sohn vom Kạlebs jüngerem Bruder Kẹnas.

10 De Geist Jehovas isch über Ọthniël cho und er isch Richter in Israel worde. Wo er i d Schlacht zoge het, het Jehova Kụschan-Rischathạjim, de König vo Mesopotamie i sini Hand sodass er Kụschan-Rischathạjim besiegt het.

11 Danach het das Land 40 Jahr lang Rueh gha. Den isch gstorbe Ọthniël, de Sohn vo Kẹnas.

12 Und wieder fange d Israelite ah zu tue was in Jehovas Auge schlecht gsi isch. Deshalb het Jehova zuegloh, dass de Moabịterkönig Ẹglon sie besiegt het, denn sie hend gmacht, was in Jehovas Auge schlecht gsi isch.

13 Usserdem het sich Ẹglon mit de Amonịter und de Amalekịter verbündet. Sie hend Israel aagriffe und hend d Palmstadt iignoh.

14 Die Israelite dient em Moabịterkönig Ẹglon 18 Jahr lang.

15 Dänn händs zu Jehova um Hilf gredet und Jehova hät en Rätter gäh: Ẹhud, dä Sohn Gẹras, än Benjaminịter, wo Linkshänder gsi isch. Durch ihn hend Israelite Tribut a de Moabịterkönig gschickt Ẹglon.

16 Unterdesse macht sich Ẹhud es zweischneidigs Schwert, wo en Elle lang gsi isch, und es under sim Gwand a de rechte Hüfti befestigt.

17 Dänn hät er em Moabịterkönig übergäh Ẹglon de Tribut. Ẹglon isch übrigens en sehr dicke Mann gsi.

18 Nachdem Ẹhud de Tribut abgliferet het, het er de Träger weg gschickt.

19 Er het degege gwehrt bi de Götzebilder i de Nöchi vo Gịlgal um, isch zu Ẹglon zruggange und gseit: "O König, ich ha e gheimi Botschaft für dich." "Rueh!", befahl de König. Druf sind alli sini Diener usegange.

20 De König het allei i sim Chüele Dachzimmer ghocket, wo Ẹhud zu ihm troffe het und gseid het: "Ich ha e Botschaft vo Gott für dich." Druf erhob sich Ẹglon vo sim Thron.

21 Da zoge Ẹhud mit sinere linke Hand s Schwert a sinere rächte Hüft und isch ihm in Buuch gstoche.

22 Es verschwunde samt em Griff im Fett. Ẹhud häts im Buuch lah stecke und de Darminhalt isch usecho.

23 Ẹhud het den d'Türe vom Dachzimmer hinder sich zue gmacht, het sie abgsperrt und isch dur d'Vorhalle use gange.

24 Nachdem er gegangä gsi isch sind d Diener zrugg cho und händ gseh, dass d Tüüre vom Dachzimmer verschlosse gsi sind. Da händs gseid: "Er het sicher müesse usträte und isch i de chüele Innechammere."

25 Sie wartet so lang bis ne peinlich worde isch. Won er die Türe vom Dachzimmer immer nonig ufmacht het, hei si de Schlüssel gno und si uufgschlosse. Da händs ihre Herr tot ufem Bode gseh.

26 Während sie no zögeret händ, hät chöne Ẹhud entcho. Er isch a de Götzebilderna verbi gloffe und hät sicher nach Seịra glanget.

27 Wo er im Bergland vo Ẹphraim aacho isch, isch er s Horn bliebe, und d Israelite händ mit ihm a de Spitze usem Bergland abezoge.

28 Denn het er zu ihne gseit: "Folgt mir, denn Jehova het eui Feind, wo Moabịter, i eui Hand gä." Do hends ihm gfolgt und hend d Jordanfurte bstellt, sodass d'Moabịter nöd hend chöne flieh. Sie hend niemert drüber gloh.

29 Die Israelite hend damals öppe 10'000 Moabịter, alles starki, tapfere Männer. Kein einzige entstande.

30 A dem Tag het sich müesse Mọab Israel unterwerfe und das Land het 80 Jahr lang Ruhea gha.

31 Uf Ẹhud het Schạmgar gfolgt, de Sohn Ạnaths. Er het 600 Philịschter mit eme Rinderstachel tötet. Au er het Israel rettet.

 

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Richter 2 vo21

 

Richter 2 vo 21

2:1 Jehovas Engel isch den vo Gịlgal uf Bọchim duruf gange und gseid: "Ich han eu us Ägypte usegfüehrt und i das Land bracht, das ich eue Vorfahre mit eme Eid zuegsicheret han. Usserdem hani gseit: 'Ich werd min Bund met euch niemals bräche.

2 Und ihr eurersiits sölled eu nöd mit de Bewohner vo dem Land verbünde. Ihr sötted ihri Altäri zerstöre.' Aber ihr hend nöd uf mini Stimm ghört. Warum händ ihr das gmacht?

3 Deswege hani au gseit: 'Ich werd die Bewohner vom Land ned vor eu vertriibe. Sie werdet eu zum Fall werde und ihre Götter zum Köder.'"

4 Als Jehovas Engel das zu de Israelite gseid hed, hed sie aagfange, luut z brüele.

5 Da händs de Ort Bọchim gheisse und händ Jehova det Opfer dargstellt.

6 Nachdem Jọsua d Israelite weggschickt het isch jede zu sim Erbe gange zum das Land in Bsitz neh.

7 S Volk het Jehova witer zur Zyt Jọsuas und zur Zyt vo de Älteschte, wo Jọsua überläbt händ und alli grosse Tate Jehovas für Israel gseh händ.

8 Jehovas Diener Jọsua, de Sohn Nuns, isch im Alter vo 110 Jahr gstorbe.m

9 Mer hed en uf sim Erbbsitz begraubt, in Tịmnath-Hẹres im Bergland vo Ẹphraim, nördlich vom Berg Gaasch.

10 Die ganz Generation isch mit ihrne Vorfahre vereint worde und nachher isch e anderi Generation cho, wo Jehova nöd kennt het und nöd gwüsst het was er für Israel gmacht het.

11 Die Israelite händ gmacht, was in Jehovas Auge schlecht gsi isch, und händ de Baale dient.

12 So vulosse sie Johova, d Gott ihrene Vädare, der sie üs Ägypte usegfiehrt het. Sie sind andere Götter nache gloffe, de Götter vo de umliegende Völker, sie händ sich vor ihne verbüüted und kränkt Jehova.

13 Sie hend Jehova verlüre und bätet Baal und d Aschtọret-Figure a.

14 Da flammte Jehovas Zorn gege Israel uf und er hets vo Plünderer usraube loh. Er het si i de Hand vo ihrere Feind rings umegäh, so dass si sich nüm händ chönne behaupte.

15 Woher sie au gange sin, war d Hand Jehovas gege sie, un Unglück isch iba sie kumme, so we Johova s gsait het, un we Jehova s ne gschwore het. Sie ware in grosser Not.

16 Da het Jehova ihne immer wieder Richter gäh, wo sie us de Hand vo de Plünderer befreit händ.

17 Doch sie händ au nöd uf d Richter ghört, sondern händ sich wie Prostituierti andere Götter ane gä und händ sich vor ihne verbüüted. Sie wiched schnell vo dem Weg ab, wo ihri Vorfahre gsi sind. Sie sind nöd wie ihri Vorfahre gsi, wo de Gebot Jehovas ghorcht hend.

18 Wänn Jehova ihne en Richter gäh hät, isch Jehova em Richter bi gstande und hät sie us de Hand vo ihrere Find gfrätted, solang de Richter gläbt hät. Jehova hät nämli mitleid kha, wänns gstöhnt händ, will mer sie unterdrückt und misshandlet hät.

19 Doch wänn de Richter gstorbe isch, händs wider verwärflicher ghandlet als iri Vätere. Si sind andere Götter nache gloffe, dient ene und verbüüte sich vor ihne. Sie händ ihri Praktike gäh und ihres sture Verhalte nöd uf.

20 Schlusslich flammte Jehovas Zorn gege Israel uf und er sait: "Dis Volk hat den Bund, den ich mit sine Vorfahre gschlosse han, broche und nöd uf mich ghört.

21 Ich wird keis einzigs vo de Völker wo nach Jọsua Tod no da gsi sind vor ihm vertribe.

22 So will ich prüefe ob Israel uf em Weg Jehovas wird wies sini Vätere tah händ."

23 Jehova hät die Völker also bestah lah. Er hät sie nöd sofort vertribe und hät sie nöd in Jọsuas Hand gä.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Richter 1 vo 21

 

Richter 1 vo 21

RICHTER

1:1 Wo Jọsua gstorbe isch, hend Israelitena Jehova gfrögt: "Wer von uns soll zerst gegen die Kanaanịter in den Kampf ziehen?"

2 Jehova antwortet: "Der Stamm Juda. Ich gib das Land in seine Hand."

3 Da händ d Manne vom Stamm Juda zu irne Brüedere vom Stamm Sịmeon gseit: "Chunnt mit eus in das Gebiet wo eus zueteilt worde isch, und kämpft mit eus geg d Kanaanịter. Denn gömmer mit eu in eure zueteilte Gebiet." Also isch de Stamm Sịmeon mitgange.

4 Die Juda Männer zoge hend los und Jehova het d Kanaanịter und d Perisịter in ihri Hand geh. Sie hend in Bẹsek 10'000 Ma bsiegt.

5 In Bẹsek hends uf Ạdoni-Bẹsek troffe. Sie hend det geg ihn kämpft und hend d Kanaanịter und d Perisịter beseit.

6 Als Ạdoni-Bẹsek floh, händs ihn verfolgt. Sie händ ihn gfasst und händ ihm d'Dume und die grosse Zäihe abgschlage.

7 Da het Ạdoni-Bẹsek: "Ich han 70 Könige d'Duume und die grosse Ziite abgschlage und sie sammled jetzt Ässe unter mim Tisch uf. Gott het mir zrugzahlt was ich doh han". Mer hät en dänn nach Jerusalem bracht, wo er gstorbe isch.

8 Üsserdem hän de Männer vu Juda gege Jerusalem kämpft un hän's eroberet. Sie hän d Iwohner mit däm Schwert un schteckt d Schtadt in Brand.

9 Danach hend d Männer vo Juda gege d Kanaanịter in Kampf zoge, wo im Bergland, im Nẹgeb und i de Schẹphelaj gwohnt hend.

10 Juda griff die Kanaanịter in Hẹbron aa (Hẹbron hess früehner Kịrjath-Ạrba) gheisse und het Schẹschai, Ạhiman und Tạlmai bsiegt.

11 Vo det hends wiiter marschiert und hend gege d Iiwohner vo Dẹbir kämpft. (Dẹbir het früehner Kịrjath-Sẹpher gheisse.)

12 Da het Kạleb gseit: "Wer Kịrjath-Sẹpher agrifft und iinimmt, bechunt mini Tochter Ạchsa zur Frau."

13 Ọthniël, de Sohn vom Kạlebs jüngerem Bruder Kẹnas, het d'Stadt eroberet. Also het em Kạleb sini tochter geh Ạchsa zur frau.

14 Uf em Weg hei drängt Ạchsa ne, ihre Vater um es Stück Land z'bätte. Dänn isch sie vu ihrem Esel gstiege.a Kạleb het sie gfrögt: "Was möchtest du?"

15 Sie hät zue ihm gseit: "Bitte gib mir doch als Zeiche vo dim Segens es Gschänk. Ich han vo dir nur es Stück trochts Land in Südena übercho. Deswege hätti gern no Gụlloth-Mạjim." Da häts Kạläb ires Ober-Gụlloth und Unter-Gụlloth geh.

16 Die Nachkomme vom Moses' Schwiegervater, amene Kenịter, zoge mitem Stamm Juda vo de Palmestadt zur Wildnis Juda südlich vo Ạradu ufe. Sie händ sich det under em Volk aagluegt.

17 De Stamm Juda het jedoch mit sine Brüedere vom Stamm Sịmeon wiiter marschiert. Sie griffe d Kanaanịter aa, wo in Zẹphath gwohnt händ, und d Stadt räschtlos verstört händ. Daher händs ihre de Name Họrmab.x18 Nochher hät Juda die Städt Gạsa, Ạskalon, Ẹkron und die dezueghörige Gebiet.

19 Jehova isch de Manne vo Juda bi gstande und sie hend s Bergland iignoh. D Bewohner vo de Ebeni händs allerdings nöd chöne vertriibe, will si Chriegswage mit Eiseklinge gha händ.

20 Kạläb hät Hẹbron becho, so wie Moses das versproche hät, und vertriib vo dät die drü Söhn Ẹnaks.

21 Die Benjaminịter vertriben die Jebusịter, die in Jerusalem gwohnt haben, jedoch nicht. Deshalb leben die Jebusịter bis heute zusammen mit den Benjaminịter in Jerusalem.

22 Inzwüsche hend d Nachkomme Josephs nach Bẹthel duruf zoge zums aazgriife, und Jehova isch ine gstande.

23 Als sie Bẹthel usspioniert hend (d Stadt het öbrigens früener Lus gheisse),

24 händs en Maa us de Stadt gseh. Sie händ zu ihm gseit: "Zeig eus doch, wie mer i d'Stadt inechunt, dänn verschoned mer dich."

25 Da zeigt ene de Maa de Zuegang zur Stadt. Si hend d Iiwohner mit em Schwert umbrocht, aber de Maa und sini ganz Familie hend si goh.

26 Er isch in das Land vo de Hethịter zoge, het det e Stadt baut und het si Lus gnennt. So heisst si hüt no.

27 Die Manạsse hei Beth-Schẹan gno, Taanachj und die abhängige Ortschafte nid ii. Si vertribe au nid d Iiwohner vo Dor, Jịbleam, Megịddo und de abhängige Ortschafte. D Kanaanịter sind wiiter bliebe i dem Gebiet wohne.

28 Als Israel stärker wurde, hat es die Kanaanịter zur Zwangsarbeit verpflichtet, statt sie vollständig zu vertreiben.

29 Der Stamm Ẹphraim hät die in Gẹser wohnenden Kanaanịter nicht. Die Kanaanịter lebten mitten unter ihnen in Gẹser.

30 De Stamm Sẹbulon hät d Iiwohner vo Kịtron und Nạhalolo nöd vertriibe. D Kanaanịter lebt zmitzt unter ihne und sind zur Zwangsarbet verpflichtet worde.

31 De Stamm Ạscher het d Iiwohner vo Ạko, Sịdon,q Ạchlab, Ạchsib, Hẹlba, Ạphiks und Rẹhobt nöd.

32 Die Ascherịter lebt zmitzt unter de Kanaanịter im Land, denn sie vertriibets nöd.

33 De Stamm Nạphtali het d' Iiwohner vo Bet-Schẹmesch und Beth-Ạnathu nöd vertriibe, sondern het unter de Kanaanịter im Land gläbt. D Iiwohner vo Bet-Schẹmesch und vom Beth-Ạnath händ Zwangsarbet müesse für si leischte.

34 Die Amorịter hän d Danịter ins Bärgland zrugg drängt. Si hän si nit in d Ebenea go vrdringe lo.

35 Die amorịter sind im Gebirge Hẹres, in Ạjalon und Schaalbi wohned. Doch wo die Nachkomme Josephs stärker worde sind, händs d Amorịter zur Zwangsarbet verpflichtet.

36 S Gebiet vo de Amorịter het sich vom Akrạbim-Aufstieg und vo Sẹla a ufwärts erstreckt.