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Rico Loosli 6934 Bioggio
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1 König 19 vo 22

 

1 Könige 19 vo 22

19:1 Ạ han verzellt Ịsebel denn was Elịa alles gmacht het und wie er alli Prophete mit em Schwert umbrocht het.

2 Druf gschickt het Ịsebel en Bote zu Elịa und het em usrichte loh: "D Göter sölleds mer dopplet zrüg zahle, wenn bis morn um die Ziit mit dir nöd s gliche passiert wie mit ihne!"

3 Da hät Elịa Angst übercho und hät um sis Läbe rännt. Er isch nach Beërschẹba cho, wo z Juda ghört, und det hät si Diener zrugg loh.

4 Er sälber isch e Tagereis wiit i d'Wildnis gange. Wo er zume Ginsterstruuch cho isch, het er sich drunder g'setzt und het nur na sterbe. Er het gseit "Ich cha nüme! Ach Jehova, lass mich doch stärbe! Ich bin nicht besser als meine Vorfahre."

5 Dänn hät er sich ane gleit und under em Ginsterstruuch iigschlafe. Plötzli hät en Engel berüert und hät zue em säit: "Stah uuf und iss öppis."

6 Näbe sim Chopf het er es Fladebrot uf heisse Stei und eme Chrüg Wasser gseh. Er gässe und trank und legt sich wieder ane.

7 Spöter isch de Engel Jehovas nomol cho, hät en berüert und gseid: "Stoh uf, iss öppis, susch haltisch die Reis nöd dure."

8 Da isch er ufgstande und ass und trank. S'Ässe het ihm so viel Chraft geh, dass er 40 Täg und 40 Nächt lang gwanderet het, bis er zum Họreb, em Wahre Gottes Bärg isch cho.

9 Won er det inere Höhle übernachtete, het de Jehova ihn plötzlich gfrögt: "Was machsch du hier, Elịa?"

10 Er het antwortet: "Ich habe mich für Jehova, den Gott der Heere, voll Eifer igsetzt. S Volk Israel hat nämlich de Bund mit dir brochen. Sie hend dini Altäre niedergrisse und dini Prophete mit dem Schwert umbrocht. Nur ich bin übrig bliebe und jetzt hends es au uf mis Lebe abgseh."

11 "Gang use", het Gott gseit, "und stell dich uf de Berg vor Jehova." Da isch Jehova verbi gange, und en starche Sturm het Berge gspaltet und zersprengt Felse vor Jehova, aber jehova isch nöd i dem Sturm gsi. Nach em Sturm hets es Erdbebe geh, aber Jehova isch nöd i dem Erdbebe gsi.

12 Nach em Erdbebebe hets es Füür geh, aber Jehova isch nöd i dem Füür gsi. Und nachem Füür isch e ruhigi, liislig Stimm z'ghöre.

13 Sobald Elịa sie wahrnimmt, het er sich sis Prophetegwand vor's Gsicht gha, isch usegange und het sich an Igang vo de Höhli gstellt. "Was machsch du hier, Elịa?", hät en Stimm gfröget.

14 Er het antwortet: "Ich habe mich für Jehova, den Gott der Heere, voll Eifer igsetzt. S Volk Israel hat nämlich de Bund mit dir brochen. Sie hend dini Altäre niedergrisse und dini Prophete mit dem Schwert umbrocht. Nur ich bin übrig bliebe und jetzt hends es au uf mis Lebe abgseh."

15 Jehova hät zu ihm gseit: "Mach dich uf de Rückweg und gang id Wildnis vo Damạskus. Wenn du achunnsch, salbi Hạsaël zum König vo Syrie.

16 Jẹhu, de Enkel Nịmschis, gälbi zum König vo Israel, und Elịsa, de Sohn Schạphats us Ạbel-Mehọla, salbi zum Prophete und zu dim Nachfolger.

17 Wer am Schwert Hạsaëls entchunnt, dä wird Jẹhu töte, und wer em Schwert Jẹhus entchunnt, dä wird Elịsa umbringe.

18 Usserdem sind in Israel no 7000 übrig, wo sich keine vor Baal anekniet het und ihn küsst het."

19 Da het sich Elịa vo döt uf de Wäg gmacht und het Elịsa gfunde, de Sohn Schạphats, wo mit zwölf Rindergschpanne pflügt het. Elịsa isch ganz am Endi bim zwölfte Gspan gsi. Elịa isch zu ihm ane gange und het ihm sis Prophetegwand übere gworfe.

20 Elịsa het d Rinder lah stah, lift Elịa nach und gfrögt: "Chan ich bitte no min Vater und mini Muetter zum Abschied küsse? Denn chum ich mit dir." Elịa het gantwortet: "Gah nur, gang zrugg! Was hani gmacht zum dich ufhalte?"

21 Elịsa isch also zrugg gange, het es paar Rinder gno und het sie gschlachtet. Mit em Joch und de Holzteil vom Pflug het er es Füür gmacht, het druf s Fleisch kocht und het s de Lüüt z ässe gäh. Nachher het er sich ufgmacht, het Elịa gfolgt und isch sin Diener worde.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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1 König 18 vo 22

 

1 Könige 18 vo 22

18:1 Nach einere Ziit – im dritte Jahr het Elịa folgendi Botschaft vo Jehova übercho: "Gah, zeig dich Ạha. Ich wird's uf d Erdoberflächi rägne lah."

2 Also isch Elịa los gange zum sich Ạhab z zeige. Samạria litt damals unter ere schwere Hungersnot.

3 Inzwüsche rief Ạhab den Palastverwalter Obạdja zu sich. (Obạdja hatte grossi Ehrfurcht vor Jehova.

4 Als Ịsebel Jehovas Prophete umbrocht het, het er 100 vo ihne - je 50 inere Höhli - versteckt und het sie mit Brot und Wasser versorgt.)

5 Ạhab gab Obạdja de Uftrag: "Gang allne Wasserquelle und Täler im Land. Villicht findet mir gnueg Gras für d'Ross und Muultiere, demit nöd alli eusi Tier sterbed."

6 Also hends s'Land teilet, dur das sie würed go, under sich uf, und jede het sich elei uf de Wäg gmacht - Ạ ha i die eint und Obạdja i die ander richtig.

7 Als Obạdja unterwägs gsi isch, isch ihm Elịa entgägecho. Er hät en grad erchännt, uf de Bode gworfe und gfrögt: "Mein Herr Elịa, bisch es würkli?"

8 "Ja, ich bin's", het Elịa gantwortet. "Gang und sag zu dim Herrn: 'Elịa isch do.'"

9 Obạdja erwiderte: "Welche Sinde habe ich begangen, mein Herr, dass du mich Ạ habe auslieferst? Er bringt mich um! 10 So wahr Jehova, din Gott, läbt: Min Herr hät dich in sämtliche Völker und Königriche sueche lah. Wänn mer em gsäit hät: 'Er isch nöd da', hät er sich vom Königrich und em Volk mit eme Eid bestätige lah, das du nöd z'finde bisch.

11 Und jetzt verlangsch vo mir: 'Gang und säg zu dim Herr: "Elịa isch do"'!

12 Wenni weggah bringt dich de Geist Jehovas anen Ort woni nöd kenne. Und wenn ich denn Ạha Bscheid geh und er dich nöd findet wird er mich bestimmt umbringe. Debi han ich, din Diener, doch scho mis Läbe lang Ehrfurcht vor Jehova.

13 Min Herr, het dir niemert verzellt was ich tah han als Ịsebel d Prophete Jehovas tötet? Wie ich 100 Prophete Jehovas versteckt han - je 50 inere Höhli - und sie die ganz Ziit mit Brot und Wasser versorgt han?

14 Und jetzt verlangsch vo mir: 'Gang und säg zu dim Herr: "Elịa isch do"'! Das isch min sicherä Tod!"

15 Elịa hät em jedoch versicheret: "So wahr Jehova, de Herr vo de Heere, läbt, de Gott wo ich diene: Ich wird mich ihm hütt zeige."

16 Da ging Obạdja zu Ạhab und het ihm alles brichtet. Nachher het sich Ạhab uf de Weg zu Elịa.

17 Sobald Ạhab Elịa sieh, het er zu ihm gseit: "Da bisch ja! Du bisch schuld dass Israel i söttige Schwierigkeite steckt!"

18 Elịa erwideret: "Nöd ich ha Israel in Schwierigkeite brocht, sondern du und das Huus vo dim Vater. Ihr hend Jehovas Gebot nüme beachtet und sind de Baale nachegloffe.

19 Und jetzt, loh ganz Israel zu mir uf de Berg Kạrmel cho, au die 450 Prophete Baals und die 400 Prophete vom heilige Pfahl wo am Tisch Ịsebels ässe."

20 Da benachrichtigte Ạ han alli Israelite und d Prophete ufem Berg Kạrmel zämecho.

21 Elịa het sich dänn vor s Volk gstellt und gseit: "Wie lang werdet ihr no zwüschet zwei verschiedene Meinige schwankene? Wenn Jehova de wahri Gott isch folget ihm. Isch es aber Baal, denn folgt ihm." S Volk het ihm jedoch keis Wort gantwortet.

22 Wiiter het Elịa zum Volk gseit: "Ich bin der einzig Prophet Jehovas wo no übrig bliebe isch. Die Prophete Baals dergäge sind 450 Maa.

23 Mer söll eus zwei jungi Stier bringe und sie chönd sich eine ussueche. De sölleds zerteile und d Stück uf s Holz lege, aber sie dörfed kei Füür azünde. Ich wirde de ander jung Stier vorbereite und ufs Holz lege und au keis Füür aazünde.

24 Denn lütet ihr de Name euri Gottes a und ich wird de Name Jehovas alüte. De Gott wo mit Füür antwortet isch de wahri Gott."Drufabe het s Volk erwideret: "Ja das isch guet."

25 Elịa hät etzt zu de Baalsprophete gseit: "Sueched eui en junge Stier uus und bereitet en zerscht vor, ier sind i de Überzahl. Dänn lüütet de Name euri Gottes aa, aber zündet keis Füürli aa."

26 Da händs de jung Stier gnoh, wo usgsuecht worde isch, händ en vorgmacht und vom Morge bis zum Zmittag de Name Baals aglütet. "O Baal, antworte uns!", rüefed sie. Aber es isch kei Stimm cho, niemert het gantwortet. Die ganz Ziit hends hinkend um de Altar ume tanzt, wos ufbaut hend.

27 Um die Mittagsziit het Elịa aagfange, sich über sie lustig zmache. Er het gseit: "Ihr müend richtig luut rüefe! Schliesslich isch er en Gott! Vilicht isch er in Gedanke versunke oder er het mal müesse ustrete. Oder velicht schlaft er und eber muess ihn ufwecke."

28 Si händ gschroue, so lut si händ chönne, und händ sich mit Dolche und Lanze rütscht, wies bi ihne Bruch gsi isch, bis nä s Bluet überall abegloffe isch.

29 Das isch au am Namittag so wiiter gange. Bis zu de Zit vom Abigetreideopfer sinds völlig in Ekstase gsi, aber es isch kei Stimm cho, niemer het gantwortet, keine het uf sie gachtet.

30 Schliesslich het Elịa zum Volk gseit: "Chunnt her." Da sind sie zu ihm cho. Denn het er de Altar Jehovas repariert, wo niedergrisse worde isch.

31 Elịa het zwölf Stei entsprächend de Zahl vo de Stämme vo de Söhn Jakobs, zu dem Jehova gseit het: "Din Name soll Israel sein."

32 Mit de Stei hät er en Altar zu Ehre vom Name Jehovas baut. Dänn hät er rings um de Altar en Grabe. De Grabe het e Flächi grenzt ii, womer mit 2 Sea Same chan bsueche.

33 Danach het er d'Holzstück z'rächt ta, het de jung Stier verteilt und het en ufs Holz gleit. Aaschlüüsend hät er aagordnet: "Füllt vier grossi Krüge mit Wasser und güssets uf s Brandopfer und d Holzstück."

34 Dann hat er sie aufgefordert: "Macht das gleich nochmal." Das händ sie gheisse. "Und jetzt nochmal", het er verlangt. Sie händs es dritts Mal gmacht.

35 S Wasser isch a allne Siite vom Altar abegloffe, und au de Grabe isch mit Wasser gfüllt worde.

36 Öppe zur Ziit vom Abigetreideopfer isch de Prophet Elịa vorgange und het gsait: "O Jehova, Gott Abrahams, Isaaks und Israels, lah hüt alli wüsse das du Gott in Israel bisch, dass ich din Diener bin und dass ich das alles uf dis Wort hii tah han.

37 Antwort mir, o Jehova, antwort mir, damit das Volk erkennt, dass du, Jehova, de wahri Gott bisch und dass du ihres Herz wieder für dich wetsch gwünne."

38 Da het Jehova Füür abegheit. D Flamme händ s Brandopfer verzehrt, d Holzstück, d Schtei und de Staub verzehrt und s Wasser im Grabe uf gleckt.

39 Wo s Volk das gseh het, würe sich alli sofort uf de Bode und rüefe: "Jehova isch de wahri Gott! Jehova isch de wahri Gott!"

40 Elịa befahl: "Ergreift die Prophete Baals! Lönd kein einzige entcho!" Sofort händ sie packt, und Elịa hät sie zum Bacha Kịschone durab gführt und sie det umbracht.

41 Dänn hät Elịa zu Ạha: "Göh, iss und trink. Ich ghör wies in Ströme rägnet."

42 Da isch Ạhab weg zum esse und z trinke. Elịa isch inzwüsche uf de Gipfel vom Berg Kạrmel gstiege und het sich uf de Bode mit em Gsicht zwüsche de Chnü kauret.

43 Er het zu sim Diener gseid: "Gang bitte ufe und lueg in Richtig Meer." De Diener het das gmacht und brichtet: "Da isch überhaupt nüt." Siebe Mal het Elịa gseit: "Gang nomol."

44 Bim sibte Mal hät de Diener gseit: "Da stigt eine kleine Wulke aus dem Meer auf – so gross wie eine Hand." Druf bewegt ihm Elịa: "Gang und sag zu Ạ ha: 'Spann den Wagen an! Mach dich uf de Weg, damit dich de Räge nöd ufhaltet.'"

45 Inzwüsche hend sich dunkle Wulche am Himmel brocht, Wind isch ufcho und es het agfange, in Ströme rägne. Ạha immer wiiter gfahre und het schlüsslich Jẹsreël erreicht.

46 Jehovas Hand isch jedoch über Elịa cho. Er hät sis Gwand am Gürtel befestigt und hät de ganz Weg nach Jẹsreël vor Ạ ha her gheisse.

 

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1 Chünig 17 vo 22

 

1 Könige 17 vo 22

17:1 Elịa us Tischbẹ, en Iwohner vo Gịlead, het jetzt zue gseit Ạha: "So wahr Jehova, de Gott Israels, dem ich diene läbt: I de nächschte Jahr wird's kei Tau gäh und nöd regne, bis ich's säge!"

2 Elịa hät dänn vo Jehova folgendi Botschaft übercho:

3 "Gang vo do weg in Richtig Oste und versteck dich im Tala Kẹrith östlich vom Jordan.

4 Trink det usem Bach, und ich wird defür sorge, dass dir Rabe öppis z esse bringed."

5 Elịa het sich sofort uf de Wäg gmacht und gmacht, was Jehova ihm gseit het. Er het sich bim Tala Kẹrith östlich vom Jordan ufghalte.

6 Morgen und Zabig händ d Rabe ihm Brot und Fleisch bracht, und er hät usem Bach trunke.

7 Doch wills im Land nöd grägnet het, het de Bach nach einige Täg uströchnet.

8 Da hät Elịa vo Jehova die Botschaft übercho:

9 "Mach dich auf den Weg nach Zạrephath im Gebiet von Sịdon und blib dert. Ich wird ein Witwe sagen, dass sie dich mit Esse versorgen soll."

10 Also het er sich uf de Weg uf Zạrephath gmacht. Am Iigang zu de Stadt het e Witwe Holz sammlet. Elịa het ere zue gredt: "Hol mer bitte chli Wasser zum Trinke."

11 Wo sis het welle hole, het er ihre gheisse: "Bring mer bitte au es Stück Brot mit."

12 Sie antwortet: "So wahr dein Gott Jehova lebt: Ich han keis Brot meh, nur no e Handvoll Mehl im grosse Chrüg und chli Öl im chliine Chrüg. Ich sammle da grad es paar Stück Holz zäme. Denn gang ich ine und mach für mich und min Sohn öppis z esse. Das wird eusi letschti Mahlziit sii und dänn werded mir sterbe."

13 "Ha kei Angst", het Elịa sie beruhigt. "Gang hei und tue was du gseit hesch. Aber back zerst us dem wo du no hesch, es chlises Brot für mich und brings mer. Hinterher chasch für dich und din Sohn öppis mache.

14 Denn das sait Jehova, de Gott Israels: 'De grossi Mehlchrug und de kleini Ölchrug werdet nöd leer werde – bis zu dem Tag, a dem Jehova s uf d Erdoberflächi rägne loht.‘“

15 D'Witwe het gmacht, was Elịa zu ihre gseit het. So hends gha, Elịa und die andere i ihrem Huus vill Täg lang öppis z'ässe.

16 De grossi Mehlchrug und de chli Ölchrug sind nöd leer worde, wie Jehova s dur Elịa akündet gha het.

17 Eines Tages isch de Sohn vo de Huusherrin chrank worde – so chrank, dass er schlussendlich nüm atmiert het.

18 Da het sie zu Elịa gseit: "Mann des wahre Gottes, warum hesch du mir das aagmacht? Bisch du do, um mich an mini Schuld z erinnere und min Bueb z töte?"

19 "Gib mir dein Sohn", het Elịa sie ufgforderet. Denn het er ihre Buebe us de Arme gholt, het en in des Dachzimmer, wo er gwohnt het, und het en uf sis Bett gleit.

20 Er rief zu Jehova: "Ach Jehova, mein Gott, bringsch jetzt au Unglück über d Witwe woni wohn und lahn ihre Sohn stärbe?"

21 De het er sich drümal übers Chind beugt und betet luut zu Jehova: "Ach Jehova, mein Gott, bitte lass dieses Kind wieder leben."

22 Jehova erfüllt Elịas Bitte. Es isch wieder Lebe in das Chind cho und es het ufgläbt.

23 Elịa het den de Buebe gno und en vom Dachzimmer unde is Huus bracht. Er het en sinere Muetter gä und gseit: "Lueg doch, din Sohn läbt!"

24 Da het die Frau zu Elịa gseit: "Jetzt weiss ich, dass du würkli en Maa Gottes bisch und das alles wo Jehova dur dich seit wahr isch."

 

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1 Chünig 16 vo 22

 

1 Könige 16 vo 22

16:1 Jehova übermittleti Jẹhu, em Sohn Hạnanis, dänn ä Botschaft gäg Bạscha, wo glutet hät:

2 "Ich habe dich aus dem Staub ghoben und dich zum Führer meines Volk Israel gemacht. Aber du bisch ufem Wäg Jerọbeams gange und hesch mis Volk Israel zu de Sünd verleitet, sodass es mich mit sine Sinde kränkt.

3 Deshalb wird ich Bạscha und sis Huus uslösche. Bạschas Huus sölls so gah wie em Huus Jerọbeams, vom Sohn Nẹbats.

4 Wer zu Bạscha ghört und i de Stadt stirbt, dä werded d Hünd frässe und wer uf em Feld stirbt, dä werdet d Vögel frässe."

5 Alles Witeri über d Gschicht Bạschas, sini Tate und weli Macht er bsesse, staht i de Chronik vo Israel.

6 Dänn isch Bạscha gstorbe und mer hät en in Tịrza begrubä. Nach ihm isch sin Sohn Ẹla König worde.

7 Jehova hät dur de Prophet Jẹhu, de Sohn Hạnanis, eini gäge Bạscha und sis Huus grichtet Botschaft übermittlet, will Bạscha in Jehovas Auge so vill Schlächts gmacht hät und en dur sini Tate kränkt hät – wie s Huus Jerọbeams – und au will er ene umbracht hät.

8 Im 26te Jahr König Ạsas von Juda wurde Ẹla, de Sohn Bạschas, in Tịrza König vo Israel. Ẹla het zwei Jahr regiert.

9 Sein Diener Sịmri, wo d Helfti vo de Chriegswage unterstande isch, verschworen sich geg Ẹla, als sich die in Tịrza im Huus vom Palastverwalter Ạrza betank.

10 Sịmri isch inecho und het en umbrocht - das isch im 27. Jahr König Ạsas vo Juda gsi. Er isch a sinere Stell König worde.

11 Sobald Sịmri König worde isch und uf em Thron hockt het er s ganze Huus Bạschas umbracht. Er het vo Bạschas Verwandtena und Fründe kein einzige Maa übrig gloh.

12 Sịmri het Bạschas ganzes Huus usglöst, wie Jehova s Bạscha durch de Prophet Jẹhu akündigt het.

13 Das isch wäg all dene Sünde, wo Bạscha und sin Sohn Ẹla begange händ, und wäg de Sünd wo sie d Israelite verleitet händ. Sie kränkt Johva, d Gott Israels, mit ihrene wertlose Götz.

14 Alles wiiteri über d Gschicht Ẹlas, alli sini Tate, staht i de Chronik vo Israel.

15 Im 27 . Jahr König Ạsas vo Juda isch Sịmri siebe Täg lang König in Tịrza gsi . Damals het s Heer Gịbethon belageret , wo de Philịstern ghört het .

16 Als im Heerlager bekannt worde isch, dass sich Sịmri gege de König verschwore het und ihn umbrocht het, hend Israelite de Heerführer gmacht Ọmri no am gliche Tag im Lager zum König vo Israel.

17 Ọmri und d Israelite sind vo Gịbbethon uf Tịrza zoge und hends belageret.

18 Als Sịmri het gseh, dass d Stadt igno worde isch, het er sich in Verteidigungsturm vom König zruggzoge. Er het s Huus über sich in Brand gsteckt und gstorbe isch.

19 Das isch wäg sinere eigene Sünd gsi – er het ta, was in Jehovas Auge schlecht gsi isch, und isch ufem Wäg Jerọbeams gange – und wäg de Sünd, zu dere er Israel verleitet het.

20 Alles wiiteri über d Gschicht Sịmris und sini Verschwörig staht i de Chronik vo Israel.

21 Damals hät sich s Volk Israel i zwei Lager gspaltet. Die einte hend sich uf d Siite vom Tịbni, em Sohn Gịnaths gschlage, und henden zum König wele mache die andere zo Ọmri.

22 D'Ahänger vo Ọmri sind stärcher gsi als d'Ahänger vo Tịbni, em Sohn Gịnaths. Tịbni isch umgange und Ọmri isch König worde.

23 Im 31. Johr König Ạsas von Juda wurde Ọmri König von Israel. Er het zwölf Jahr regiert, sechs devo in Tịrza.

24 Für 2 Talänt Silber hät er de Schẹmer de Berg Samạria abkauft und hät e Stadt druf baut. Er hät si Samạria, uf Schẹmer, em früenerige Bsitzer vom Berg g'nännt.

25 Ọmri het immer wieder gmacht, was in Jehovas Auge schlecht gsi isch. Er isch schlimmer gsi als alli vor ihm.

26 Er isch uf de gliche Wäg wie de Jerọbeam, de Sohn Nẹbats, und het d Sünde agfange, zu de Jerọbeam Israel verleitet gha. Sie kränkt Johva, d Gott Israels, mit ihrene wertlose Götz.

27 Alles wiiteri über d Gschicht Ọmris, sini Tate und grosse Erfolg, staht i de Chronik vo Israel.

28 Schliesslich gstorbe Ọmri und mer hät en in Samạria begraubt. Nach ihm isch sin Sohn Ạhabr König worde.

29 Im 38. Jahr König Ạsas von Juda wurde Ạhab, der Sohn Ọmris, König von Israel. Er het 22 Jahr in Samạria regiert.

30 In den Augen Jehovas war Ọmris Sohn Ạhan schlimmer als alli vor ihm.

31 Er het die gliiche Sünde wie de Jerọbeam, de Sohn Nẹbats begange. Und wo das nöd gnueg wär hät er au no ghürate Ịsebel, d Tochter vom sidọnische Königs Ẹthbaal, und fang aa, Baal z diene und sich vor ihm z verbüüge.

32 Usserdem het er im Tempela Baals errichtet, won er in Samạria baut het, en Altar für Baal.

33 Ạ han au en heilige Pfahl gstellt. Er kränkt Jehova, de Gott Israels, meh als alli Könige Israels vor ihm.

34 Während Ạhabs Regierigsziit baut Hịel us Bẹthel Jẹricho wieder uuf. Won er das Fundament legt het, het en das sin Erstgeborene, Abịram kostet, und won er die Tore isetzt het, het er sin jüngste Sohn verlore, Sẹgub. Es isch so cho, wie Jehova es dur Jọsua, de Sohn Nuns, akündet gha het.