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Rico Loosli 6934 Bioggio
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De Hesekiel 44 vo 48

 

Hesekiel 44 vo 48

44:1 Er het mi zum üssere Tor vom Heiligtum zrugg bracht, wo nach Oste zeigt, und es isch verschlosse gsi.

2 Dänn hät Jehova zu mir gseit: "Das Tor wird verschlosse bliibe. S dörf nöd offe werde, und kein Mensch wird durre gah, denn Jehova, de Gott Israels, isch durch des Tor inegzoge, und drum muess es verschlosse bliebe.

3 De Vorsteher aber wird i dem Tor hocke zum vor Jehova Brot z esse, will er de Vorsteher isch. Er wird dur d Vorhalle iitrete und au usegah."

4 Dänn hät er mich dur s Nordtor zur Vordersiite vom Tempel bracht. Won i anegluegt han, han i gseh, dass d Herrlichkeit Jehovas de Tempel Jehovas erfüllt hät. Da bini nieder mit em Gsicht zur Erde gworfe.

5 Jehova hät jetzt zu mir gseit: "Mänschensohn, pass guet uf, sieh ane und los guet zue, was ich dir alles über die Bestimmige und die Gsetz vom Tempel Jehovas säge. Achti genau uf de Iigang vom Tempel und alli Usgäng vom Heiligtum.

6 Du sollst dem rebellischen Volk Israel ausrichten: 'Das sind die Wort des Souveränen Herr Jehova: "Genug von euren abscheulichen Praktike, Huus Israel!

7 Wenn ihr Usländer wo am Herze und am Körper unbschnitte sind, i mis Heiligtum bringed, entweihed sie min Tempel. Ihr bringed mer mis Brot dar – Fett und Bluet –, während min Bund dur all euri abscheuliche Praktike broche wird.

8 Ihr hend eu nöd um das kümmeret, was mir heilig isch. Stattdesse beuftraged ihr anderi, d Pflichte i mim Heiligtum z erfülle."'

9 'Das sagt der Souverän Herr Jehova: "Kein Ausländer, der in Israel lebt und am Herzen und am Körper unbeschnitte ist, darf in mein Heiligtum kommen."

10 'D Levịten hingäge wo sich wiit vo mir entfernt händ als sich Israel vo mir entfernt hät zum sin widerliche Götze nochelaufe, werded d Folge vo ihrem Vergehe träge.

11 Und sie werded Diener i mim Heiligtum werde und d Tempeltore beufsichtige und im Tempel Dienscht verrichte. Sie werdet s'Ganzbrandopfer und s'Opfer für's Volk schlachte, und sie werdet vor em Volk stoh, um ihm z'diene.

12 Will sie am Volk vor sinene widerliche Götz dient hend und zuneme Stolperstei sind wo s Huus Israel zum Sündige bracht het, han ich mini Hand zumene Eid gege sie erhobe', erklärt de Souverän Herr Jehova, 'und sie werded Folge vu ihrem Vergehe träge.

13 Sie werded sich mir nöd nöcher zum als mini Prieschter diene oder zum sich irgendwelche vo mine heilige oder hochheilige Sache znöchere, und sie werded ihri Schand träge wäg de Abscheulichkeite wo sie triibed.

14 Doch ich wird ihne d Verantwortig für d Ufgabe im Tempel überträge, damit sie sich um de Tempeldienst kümmere und um alles was det z tue isch.'

15 'Was die levitische Priester betrifft, die Söhn Zạdoks, wo sich um die Ufgabe i mim Heiligtum kümmeret händ, als sich d Israelite vo mir entfernt händ, sie werded sich mir nöcher zum für mich Dienst verrichte, und sie werded vor mir stah, zum mir das Fett und s Bluet darzbringe', erklärt de Souverän Herr Jehova.

16 'Sie sinds wo i mis Heiligtum inegah werdet und sie werdet a min Tisch anetrette zum mer diene, und sie werdet ihri Ufgabe für mich erfülle.

17 Wenns die Tore vom innere Vorhof beträted, sölleds Gwänder us Line träge. Si dörfed nüd us Welle träge wänns i de Tore vom innere Vorhof oder drinne Dienscht verrichtet.

18 Sie sölled Turbane us Leine ufem Chopf träge und churzi Hose us Line sölled ihri Hüft bedecke. Sie dörfed nüt träge, worin mer schwitzt.

19 Bevor si i de üssere Vorhof usegönd – de üssere Vorhof, wo s Volk isch – sölleds d Gwänder uuszieh, wo si dient hend, und si i de heilige Spiiserüüme ableged. Si sölled sich dänn anderi Gwänder aalege, damit sie dur ihri Chleidig kei Heiligkeit ufs Volk überträge.

20 Si sölled sich weder de Chopf kahl schere no d Hoor lang wachse lah. Si sölled sich d Hoor schniide.

21 Die Priester dörfed kein Wi trinke, wänns de inneri Vorhof beträtted.

22 Sie döfed kei Witwe oder Gschidene zu de Frau neh, wohl aber e Jungfrau vo de Nachkomme Israels oder d Witwe vomene Prieschter.'

23 'Sie sölled mim Volk de Unterschied zwüsche Heiligem und Nichtheiligem bibringe und werdets de Unterschied zwüsche Unreinem und Reinem lehre.

24 Imene Rechtsfall sölleds als Richter amtiere und sie müend ihri Urteil in Übereinstimmig mit mine Rechtsentscheidige fälle. Sie söllet mini Gsetz und Bestimmige für alli mini Fescht beachte und mini Sabbatte heilige.

25 Sie sölled sich keinere Menschelieche näh, suscht werded sie unrein. Doch für Vater, Mueter, Sohn, Tochter, Brüeder oder unverhürateti Schwöster dörfed sie sich verunreinige.

26 Nach sinere Reinigung söll de Prieschter na siebä Täg warte.

27 Am Tag woner de heilig Ort, de innere Vorhof, betritt zum det Dienst zverrichte, söll er sis Sündopfer darbringe', erklärt de Souverän Herr Jehova.

28 'Und das wird ihr Erbe si: Ich bi ihr Erbe. Ihr sollt ne kei Bsitz in Israel geh, denn i bi ihre Bsitz.

29 Si sind's, wo s'Getreideopfer, Sündopfer und s'Schuldopfer ässe werded, und alles Gweihti in Israel wird ihne ghöre.

30 S beste vo allne erste riife Frücht und die verschiedenste Biiträg vo eu werded de Prieschter ghöre. Und ihr solltet de ersti Ertrag euri Schrotmehl am Prieschter gä. Dänn wird Säge uf eui Hüüser rueh.

31 Die Priester dürfen kein Vogel und kein anderes Tier ässe wo tot oder grisse ufgfunde worde isch.'

 

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
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Hesekiel 43 vo 48

 

Hesekiel 43 vo 48

43:1 Aaschlüssend het er mich zu dem Tor gfüehrt, wo nach Oste zeigt.

2 Det hani d Herrlichkeit vom Gott Israel us em Oste gseh und sini Stimm isch wie s Rusche vo Wassermasse und d Erde isch vo sinere Herrlichkeit erlüchtet worde.

3 Was ich da gseh han, isch wie die Vision woni gha han, wo ich cho bin, zum de Stadt de Untergang z bringe, und es het mich erinneret ah das wo ich am Fluss Kẹbar gseh han, und ich wirf mich nieder mit dem Gsicht zur Erde gworfe.

4 Dänn isch d Herrlichkeit Jehovas dur s Tor zoge, wo nach Oste zeigt hät, in de Tämpel ii.

5 Ein Geist het mich den ufgrichtet und inneren Vorhof bracht, und ich ha gseh, dass de Tempel vo de Herrlichkeit Jehovas erfüllt worde isch.

6 Ich han jetzt öpper usem Tempel ghört zu mir rede und de Maa isch cho und het sich näb mich stellt.

7 Er het zu mir gseit:

"Mänschensohn, das isch de Ort für min Thron und de Ort für mini Fuesssohle, wo ich für immer underem Volk Israel wohne wirde. S Huus Israel samt sinene Könige wird nöd länger min heilige Name verunreinige dur sini Prostitution und dur de Leichname vo sinere Könige bi dere Tod.

8 Dadurch, dass sie ihri Schwelle neb minere Schwelle aagleit händ und ihre Türpfoschte nebed min Türpfoschte gstellt händ, mit nur einere Wand zwüschet mir und ihne, händ sie min heilige Name dur die Abscheulichkeite verunreinigt, wo sie triibed, und so rottet ich sie i mim Zorn us.

9 Jetzt aber sölleds ihri Prostitution und de Leichname vo ihrere Könige wiit vo mir fernhalte, und ich wird für immer under ihne wohne.

10 Und nun Mänschensohn, beschriib am Volk Israel de Tempel, damit sie sich für ihri Vergehe schäme und sie söllet de Plan vom Tempel studiere.

11 Wenn sie sich für alli ihri Tate schämed, dänn schildered ihne de Grundriss vom Tempel, sini Aordnig, sini Usgäng und sini Iigäng. Zeigne all sini Grundrisse und d Vorschrifte, sini Grundrisse und d Gsetz, und zeichne alles vor irne Auge uf, damit sie de ganze Grundriss beachte und d Vorschrifte befolged.

12 Das isch s Gsetz vom Tempel. S gsamte Gebiet rund um de Gipfel vom Berg isch hochheilig. Das isch s Gsetz vom Tempel.

13 Es folged d Masse vom Altar in Elle (jede Sie isch um e Handbreit länger als üblich gsi). De Sockel isch e Elle ufe und bildet e Stufe vonere Elle. Rund um d Kante verlauft e Umrandig vonere Spanne. Das isch de Altarsockel.

14 Uf em Bodensockel staht en Absatz vo 2 Ellä Höchi und ere Elle Tüüf. Uf dem niedrige Absatz staht en höche Absatz vo 4 Ellä Höchi und ere Elle Tüüf.

15 De Altarherd isch 4 Ellene höch und vier Hörner reged an ihm empor.

16 De Altarherd isch quadratisch, 12 Ellen lang und 12 Ellen breit.

17 De Absatz, wo ihn umgit, isch 14 Ellen lang und 14 Ellene breit und het e Umrandig vonere halbe Elle. De Sockel misst a allne Siite e Elle.

Die Träppe zeiget nach Oste."

18 Aaschlüssend het er zu mir gseit: "Mänschesohn, das seit de Souverän Herr Jehova: 'Diese Awiesungen sind zu beachte, wenn de Altar baut wird, sodass mer druf Ganzbrandopfer darbringe und Bluet spränge chan.‘

19 'Gib de levịtischen Priester aus der Nachkommenschaft Zạdoks, die sich mir nöcher zum für mich Dienst verrichte, en junge Stier vo de Rinderherde als Sündopfer', erklärt de Souverän Herr Jehova.

20 "Nimm öppis vo sim Bluet und tuets a die vier Hörner vom Altar a die vier Egge vom Absatz wonen umgit, und a d Umrandig, zum de Altar vo Sünd z reinige und Süne für en z leischte.

21 Nimm dänn de jung Stier, s Sündopfer, und verbränne en a dem defür bestimmte Platz vom Tempel, usserhalb vom Heiligetum.

22 Am zweite Tag wirsch en fehlerlose Ziegebock als Sündopfer darbringe, und mer wird de Altar vo Sünde reinige, so wie mer en mit em junge Stier vo Sünde reinigt het.‘

23 'Wenn du demit fertig bisch, en vo Sünd z reinige, wirsch en fehlerlose junge Stier vo de Rinderherde darbringe und en fehlerlose Schafbock vo de chliviehherde.

24 Bring sie vor Jehova, und d Priester sölled Salz uf sie werfe und sie Jehova als Ganzbrandopfer darbringe.

25 Siebä Täg lang wirsch än Geissbock als täglichs Sündopfer darbringend sowie än jungä Stier vo dä Rinderherde und än Schafbock vo dä Chliviehherde. Du wirsch makellose Tier opfere.

26 Siebe Täg lang söll mer für de Altar Sühn leiste, ihn reinige und ihn iiwiese.

27 Wenn die Täg abgloffe sind, am achte Täg und nacher werded d Prieschter ufem Altar eui Ganzbrandopfer und Gmeinschaftsopfer darbringe, und ich wird mich über euch freue', erklärt de Souverän Herr Jehova.“

 

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Hesekiel 42 vo 48

 

Hesekiel 42 vo 48

42:1 Dänn hät er mich Richtig Norde gfüehrt zum üssere Vorhof. Er hät mich zum Spiiseruumblock näbem offene Flächi bracht, nördlich vom agränzende Gebäude.

2 Am Nordeigang isch de Speiserumblock 100 Ellena lang gsi und er isch 50 Ellen breit gsi.

3 Er isch zwüsched em innere Vorhof gläge, wo 20 Elle breit gsi isch, und em Steipflaster vom üssere Vorhof. Sini Galerie sind enand gägenüber gloffe und sind über drei Stockwerk gange.

4 Vor de Spiiserüüme het inne es Gang, 10 Ellene breit und 100 Elle lang verloffe, und d Iigäng zeiged nach Norde.

5 Die obere Speiseräum vom Gebäude sind schmaler gsi als die im Unter- und Mittelgschoss, will d Galerie ene Platz weggnoo händ.

6 D Galerie sind nämli über drei Stockwerk gange, hend aber kei Süüle gha wie d Vorhöf. Drum hät s Obergschoss weniger Bodeflächi gha als s'Under- und s'Mittelgschoss.

7 Vo de Spiiserüüm am üssere Vorhof us het sich gägenüber de andere Spiiserüüm e 50 Ellä lang üsseri Steinmuur erstreckt.

8 Denn die Speiseräum zum üssere Vorhof ane erstreckt händ sich über 50 Elle, wo zum Heiligtum hii degäge über 100 Elle.

9 D Spiiseräum händ im Oste en Zuegang vom üssere Vorhof här gha.

10 S het au Speiseräum innerhalb vo de Steinmuur vom Vorhof Richtig Oschte gäh, nach de offene Flächi und em Gebäude.

11 Davor het en Gang verlüre wie bi de Spiiserüüm im Norde. Sie sind genauso lang und breit gsi und hend die gliiche Usgäng und de glich Grundriss gha. Ihri Ihgäng

12 sind wie die Iigäng vo de Spiiserüüm gsi, wo nach Süde zeiged. Es hät en Iigang am Aafang vom Gang vor de agränzende Steimuurer Richtig Oschte gä, womer inechoo hät.

13 Dänn hät er zu mir gseit: "De Speiseräum vom Norde und d Speiserüüm vom Süde, wo a die offeni Flächi gränze sind di heilige Spiiserüüm, wo d Priester, wo sich Jehova nöcher händ, die höchheilige Opfer ässed. Det ane bringeds die hochheilige Opfer, s Getreideopfer, s Sündopfer und s Schuldopfer, will de Ort heilig isch.

14 Wänn d Priester inegönd dörfeds nachher nöd vom heilige Ort zum üssere Vorhof gah, ohni vorher d Gwänder wo sie Dienst verrichtet uszzieh, denn die Gwänder sind heilig. Erst wänn sie anderi Gwänder aagleit händ dörfeds d Bereich beträte wo fürs Volk zuegänglich sind."

15 Won er damit fertig gsi isch, de innere Tempelbereich z mässe, het er mich durs Tor usegfüehrt, wo nach Oschte zeigt het, und er misst s ganze Gebiet.

16 Er masset d'Ostsiite mitem Messrohr und es sind 500 Rohrlänge vomene End gsi zum andere.

17 Er mass d Nordsiite und es sind 500 Rohrlänge gsi.

18 Er mass d Südsiite und es sind 500 Rohrlänge gsi.

19 Denn isch er zur Westsiite ume gange und het mit em Messrohr 500 Rohrlänge gmesse.

20 Er masses a de vier Site. Es het e Muurer ringsum gha wo 500 Rohrlänge lang und 500 Rohrlänge breit isch gsi zum s Heilige vo dem Nichtheilige z trenne.

 

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Hesekiel 41 vo 48

 

Hesekiel 41 vo 48

41:1 Den het er mich is üssere Heiligtum bracht und het d Siitepfiili gmesse. Sie sind 6 Ellene tüüf gsi und hend sich zu beidne Siite befunde.

2 De Iigang isch 10 Ellene breit gsi und d Siitewänd vom Iigang sind zu beidne Siite 5 Ellene breit gsi. Er misst s üssere Heiligtum und es isch 40 Elle lang gsi und 20 Elle breit.

3 Denn isch er is Innere gange und het de Siitepfiiler vom Iigang gmesse. Er isch 2 Elle tüüf gsi und de Iigang isch 6 Elle breit gsi. D Siitewänd vom Iigang masse 7 Elle.

 4 Aaschlüssend het er de Ruum hinder em üssere Heiligtum gheisse. Er isch 20 Elle lang gsi und 20 Elle breit. "Das isch s Allerheiligste", het er zu mer gseit.

5 Dänn mäss er d Muur vom Tempel und sie isch 6 Elle dick gsi. D Siitechämpfer um de Tempel ume sind 4 Ellene breit gsi.

6 Es het siitechämpfer uf drü Ebeni geh, ei Chammer über de andere. Jedes Stockwerk het 30 Chammere gha. Um d Muur vom Tempel umenand verlüffe Vorsprüng, wo d Deckebalke vo de Siitechämmer rueh hend, so dass d Balkä nöd i de Tempelmuur verankered gsi sind.

7 A beide Siite vom Tempel hets en Wendlgang gä, wo zu de obere Chämmer ane breiter worde isch. Wämmer vom underschte übers mittlere bis zum oberste Stockwerk ufegstieg isch er mit jedem Stockwerk breiter worde.

8 Ich han en Sockel rund um de Tempel gseh, und d Fundament vo de Siitechämpfer masse e volli Rohrlängi vo 6 Ellene bis zur Kante.

9 D Uusemuur vo de Siitechämmer isch 5 Elle dick gsii. Entlang vom Abuus mit de Siitechämmeli, wo zum Tempel ghöört händ, hät e freie Streife verlüffe.

10 Zwüsche em Tempel und de Spiiseräumena hets uf jedere Siite e 20 Ellene breiti Flächi gä.

11 A de Nordsiite hät sich en Iigang gfunde, wo vo dem freie Streife zu de Siitechämmer gführt hät, und en wiitere Iigang isch a de Südsiite gsi. De freii Streife isch ringsum 5 Ellene breit gsi.

12 Das Gebäude im Weschte, wo a die offene Flächi gränzt het, isch 70 Elle breit gsi und 90 Elle lang gsi. D'Muur vom Gebäude isch rundum 5 Ellen dick gsi.

13 Er masst de Tempel und er isch 100 Elle lang gsi. Die offeni Flächi samt em Gebäude und sini Muure isch ebefalls 100 Ellei lang gsi.

14 Die Breite vo de Vordersiite vom Tempel im Oschte samt de offene Flächi mass 100 Elle.

15 Er mässet d Längi vom Gebäude, wo hinde a die offene Flächi gränzt het, mitsamt sinere Galerie zu beidne Siite, und es sind 100 Elle gsi.

Au mäss er s üssere Heiligtum, s innere Heiligtum und d Vorhalle vum Vorhof

16 sowie d Schwelle, d Fenster mit dene sich verengende Öffnige und d Galerie i dene drü Bereiche. Unwiit vo de Schwelle isch e Holztäfelig aabrocht gsii, wo vom Bode bis zu de Fenster glängt het, und d Fenster sind verdeckt gsii. 17 Über em Iigang, im Innere vom Tempel und usse sowie a de ganze Muur ringsum isch Mass gno worde.

18 Da sind Chẹrubim- und Palmschnitzereien gsi – jewils e Palme zwüschet zwüsche zwöi Chẹrubim – und jede Chẹrub hät zwei Gsichter gha.

19 s'Menschgsicht isch zu de Palme uf de einte Siite blicket und s'Löwegsicht zu de Palme uf de andere Siite. Die Schnitzerei händ sich im ganze Tempel befunde.

20 A de Wand vom Heiligtum hend sich vom Bode bis über de Iigang use Chẹrubim- und Palmschnitzereien befunde.

21 Die Türpfoschte vom Heiligtum sind quadratisch gsi. Vor de heilige Stätte isch so öppis wie

22 en Altar us Holz, 3 Ellene ufe und 2 Elle lang. Er het Eckpfoschte gha und sin Sockel und sini Siitewänd sind us Holz gsi. Er het jetzt zu mir gseit: "Das isch de Tisch wo vor Jehova staht".

23 S üssere Heiligtum und die heilige Stätte händ je zwei Türe gha.

24 Die Türe händ zwei drehbari Türflügel gha, zwei Flügel a jedere Türe.

25 A de Türe vom Heiligtum sind Chẹrubim- und Palmschnitzereien gsi, so wie die a de Wänd. Au het's dusse a de Vorhalle e Holzsims gäh.

26 Da sind au Fenster mit sich verängende Öffnige und Palmmotiv a beidne Siite vo de Vorhalle sowie entlang de Siitechämmer vom Tempel und de Simse gsi.