GTranslate Wähle deine Sprache

Suchen und Finden

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 607

1.Samuel 24 vo 31

 

1.Samuel 24 vo 31

24:1 Sobald de Saul vo de Verfolgig vo de Philịster zruggkehrt het, het mer em gmeldet: "David ist in der Wildnis von En-Gẹdi."

2 Drufabe het de Saul 3000 Ma mit gno, wo er us ganz Israel usgwählt het, und het sich zu de Steibockfelse uf gmacht zum nach David und sine Männer sueche.

3 Saul isch zu de steinere Schoofhürde a de Stross cho und isch det in e Höhli gange, will er het müesse usträtte. David und sini Männer sind i de hinderschte Winkel vo de Höhli gsässe.

4 "Hüt isch de Tag wo Jehova zu dir seit: 'Sieh nur! Ich gib der din Feind id Hand und chasch mit ihm mache wasd wottsch', händ de David Männer zu ihm gseit. Da isch David ufgstande und schnitt heimlich en Egge vom Sauls ärmelosem Obergwand ab.

5 Doch hindedra hät David Härzchlopfe kha, wil er de Sauls Obergewand abgschnitte hät.

6 Er het zu sine Männer gseit: "Vo Jehovas Standpunkt us gseh isch es undenkbar, dass ich minem Herr, em Gsalbte Jehovas, so öppis atue, indem ich d'Hand gäge ihn erhebe, denn er isch de Gsalbti Jehovas."

7 Mit dene Wort hät de David sini Männer zrugg ghebet und hät nöd zue, dass sie de Saul aagriffe händ. Saul isch ufgstande, hät d Höhli verlore und isch wiiter gange.

8 Aaschlüssend het David d Höhli verlore und isch hinder Saul her gruefe: "Mein Herr und König!" Als Saul sich umdräit het, het sich de David tüüf mit em Gsicht zu de Erde verbüüte und wird sich nieder gworfe.

9 David hed Saul gfröget: "Warum hörsch uf die Wort vo Lüüt wo säged: 'David will dir schade'?

10 Am hüttige Tag hesch doch mit eigete Auge gseh wie de Jehova dich i de Höhle i minere Hand gäh het. Aber als öper gmeint hät ich söll dich umbringe, han ich Mitleid mit dir gha und gseid: 'Ich werd die Hand ned gege min Herrn erhebe, denn er isch de Gsalbti Jehovas.'

11 Gseh doch nur, min Vater, ja gseh de Ecke vo dim Obergewand da i minere Hand! Won i das Stuck vo dim ärmelloose Obergewand abschnitt, han i dich nöd umbracht. Du muesch doch jetzt gseh und begriffe: Ich will dir nöd schade oder rebelliere und han mich nöd a dir versündet, doch du jagsch mich zum Läbe näh.

12 Jehova söll zwüsche dir und mir Rächt rede. Jehova söll für mich an dir Rache üebe, ich wird aber nöd d Hand gege dich erhebe.

13 Es alts Sprichwort seit: 'Schlechtes chunnt vo de Schlechte', doch ich werd ned dHand gäge dich erhebe.

14 Hinter wem bisch du her, König vo Israel? Wenn jagsch du? Öppe en tote Hund? En einzige Floh?

15 Jehova söll de Richter sii! Er wird zwüsche dir und mir Rächt rede, sich min Fall aluege und min Rächtsstriit füere, er wird es Urteil über mich falle und mich us dinere Hand rette."

16 Als David z'End gredt het, het de Saul gfröget: "Isch das dini Schtimm, min Sohn David?", und het luut aagfange brüele.

17 Er het zu David gseid: "Du bisch grechter als ich, den bisch guet gsi zu mer und ich hans dir nöd zrugzahlt.

18 Ja, hüt hesch du mir vo dinere guete Tat brichtet: Du hesch mi nöd tötet, wo de Jehova mich dier usgliferet het.

19 Wer laht sin Feind scho unbeschadet entcho, wenn er uf ihn trifft? Was hüt für mich ta hesch, defür wird Jehova dich mit guetem belohnä.

20 Etz weissi dass du ganz sicher als König regiere wirsch und dass dini Königsherrschaft über Israel vo Bestand sii wird.

21 Schwör mer etzt bi Jehova, dass du mini Nachkomme nach mir nöd usrotte und min Name nöd usem Huus vo mim Vater uslösche wirsch!"

22 David häts ihm gschworfe, und de Saul isch den hei gange während David und sini Männer zu de Bergfestig.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 471

1.Samuel 23 vo 31

 

1.Samuel 23 vo 31

23:1 Eines Tages hät mer de David brichtet: "D Philịster kämpfen gegen Keịla und plündern die Dreschplätz."

2 David befrogt Jehova: "Söll ich ane gah und die Philịster schlage?" Da het Jehova zu David gseit: "Gah und schlag die Philịster und rettet Keịla."

3 Doch David Männer hend gmeint: "Sieh mal, mir hend ja da in Juda scho Angst! Was erscht wemmer nach Keịla usrücked und gege d Schlachtreihe vode Philịster kämpfed!"

4 David hät Jehova no einisch befrogt und Jehova antwortet: "Mach dich uf und zieh anab nach Keịla denn ich wird die Philịster i dini Hand geh!"

5 Also isch de David mit sine Männer uf Keịla gange und het gege d Philịster kämpft. Er het ihres Vieh mit gno und het en schweri Niederlag bereitet. So befreiti David die Einwohner von Keịla.

6 Als Ạbjathar, de Sohn Ahimẹlechs, z David uf Keịla gflohe gsi isch, het er es Ẹphod debi gha.

7 Mer hät Saul teilt mit: "David isch in Keịla". Da hät de Saul gseit: "Gott hät en mer uusgliferet. Er hät sich sälber en Fall gstellt, won er ä Stadt mit Tore und Riegel betrooot."

8 Saul s ganze Volk zemme grüeft zum uf Keịla in Chrieg durabzieh und de David und sini Männer z umzingle.

9 Als David vom Sauls Plan gegen ihn erfahre het, het er gforderet Ạbjathar, de Prieschter, uf: "Bring das Ẹphod her!"

10 David hät nun gseit: "O Jehova, du Gott Israels, ich, din Diener, ha ghört dass de Saul uf Keịla cho will zum d'Stadt zerstöre – nur will ich da bi.

11 Werded die füehrende Männer vo Keịla mich usliefere? Wird Saul cho wie ichs ghört han? O Jehova, du Gott Israels, bitte teils dim Diener mit!"Druf het Jehova gseit: "Er wird kommen."

12 David gefragt: "Werden die führen Männer von Keịla mich und meine Männer an Saul auslifern?" Jehova antwortet: "Sie werden euch ausliferen."

13 Sofort het David mit sine öppe 600 Maa ufbroche. Sie hend Keịla verlüre und striifte umenand, wo immer sie hend chönne. Wo de Saul erfahre isch, dass de David us Keịla entcho isch, het er ihn nöd verfolgt.

14 David hät sich a schwer erreichbare Orte i de Wildnis uufghalte, im Bergland vo de Wildn Siph. Saul het en unermüedlich gsuecht, aber Jehova hät en nöd in sini Hand gäh.

15 Wo sich de David bi Họresch i de Wildnis Siph ufghalte het, isch ihm bewusst gsi, dass de Saul uszoge gsi isch zum ihm s Läbe näh.

16 Sauls Sohn Jọnathan isch jetzt uf Họresch zu David gange zum sis Vertraue in Jehova z'stärke.

17 Er het zue ihm gseit: "Häb kei Angst! Min Vater Saul wird dich nöd finde. Du wirsch König vo Israel und ich wird de zweiti Maa si. Au min Vater Saul weiss das."

18 Denn händs en Bund gschlosse vor Jehova. David isch in Họresch und Jọnathan isch hei gange.

19 Eis Tag sind d'Männer vom Siph nach Gịbeas duruf gange und hend zum Saul gseit: "David haltet sich i eusere Nöchi uf – a schwer erreichbare Orte bi Họresch,u ufem Hügel Hachịla, wo südlich vo Jẹschimonb liegt.

20 Chum abe zu eus wenn immer du wotsch, o König, und mir werded en a dich usliefere!"

21 Da het de Saul gseit: "Jehova söll eu sege, denn ihr händ Mitgfühl mit mir gha.

22 Bitte gaht und versuecht usezfinde wo genau er isch und wer ihn det gseh het - er söll nämli sehr grisse sii.

23 Sucht gründlich nach allne sine Versteck und chunt mit eim Bewiis zu mir zrugg. Denn gang ich mit eu mit, und wenn er im Land isch, wird ich ihn under allne Tuusigschafte Judas ufspüre."

24 Do hends sich uf gmacht und sind de Saul voruus uf d Siph gange, während David und sini Männer i de Wildnis vo Mạon i de Ạrab südlich vo Jẹschimon gsi sind.

25 Schliesslich isch Saul cho mit sine Männer zum David sueche.b Wo mer David das mitteilt hät, isch er sofort zum Felse durab gange und isch im Wildnis vo Mạon blibe. De Saul isch devo erfahre und het de David bis id Wildnis vo Mạon inne verfolgt.

26 Wo er uf de einte Siite vom Berg aacho isch, sind David und sini Männer uf de andere Siite gsi. David hät schnäll probiert z entcho, aber de Saul und sini Männer händ immer nöcher grückt zum David und sini Männer gfange näh.

27 Doch dänn en Bote troffe und hät zum Saul gseit: "Schnäll, chum! Die Philịster sind is Land igfalle!"

28 Da het de Saul d Verfolgig David ab brocht und de Philịstern entgegege zoge. Drum het mer de Ort "Felse der Teilungen" gheisse.

29 David dänn wiiter zoge und isch a de schwer erreichbare Orte bi En-Gẹdi bliibe.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 459

1.Samuel 22 vo 31

 

1.Samuel 22 vo 31

22:1 David isch also vo det wäggange und floh id Höhli vom Adụllam. Wo siini Brüedere und s ganze Huus vo sim Vater devo erfahred, händ sie sich uf de Wäg zu ihm gmacht.

2 Au bi ihm hend sich bi ihm alli sammlet, wo in schwierigkeite gsteckt oder schulde gha hend oder verbitteret gsi sind, und er isch ihre ahführer worde. Schliesslich sind um die 400 Maa bi ihm gsi.

3 Später isch David vo det uf Mịzpe in Mọab gange und hät zum König vo Mọab gseit: "Lass bitte mein Vater und meine Mutter bei euch wohnen, bis ich weiss, was Gott für mich tun wird."

4 Also het er sie bim König vo Mọab gloh, und sie sind det die ganz Ziit blibe wo sich de David i sinere Bergfestig ufghalte het.

5 Eines Tages hat de Prophet Gade zu David gesagt: "Bleib nicht in der Bergfestung, sondern geh in das Land Juda.". Und so isch David vo det us in Wald Hẹreth gange.

6 Wo de Saul erfahre isch, dass mer de David und sini Männer uufgspürt hät, hät er grad mit sim Speer i de Hand in Gịbea uf de Höchi under de Tamariske ghocket, und all sini Manne sind um ihn ume posted worde.

7 "Höred bitte zue, ihr Benjaminịter!", het de Saul zu de Manne um ihn ume gseit. "Wird de Sohn Ịsaïs eu allne Felder und Wiigärte gä - so wie ich? Werd er eu all als obersti vo tuusigschafte und vo hundertschafte isetze?

8 Ihr hend eu all geg mich verschwore! Keine het mich informiert dass min eigene Sohn en Bund mit em Sohn Ịsaïs gschlosse het! Keine vo euch het Mitleid mit mir und informiert mich drüber, dass min eigene Sohn min eigene Diener ufghetzt het, mich usem Hinterhalt aazgriife, wies jetzt de Fall isch.“

9 Da het sich de Dọeg gmeldet, de Edomter wo det d Manne Sauls unter sich gha het: "Ich ha gseh, wie de Sohn Ịsaïs nach Nob zu Ahimẹlech, em Sohn Ạhitubs, cho isch.

10 Ahimẹlech het Jehova für ihn befragt und ihn mit Proviant versorgt. Sogar s Schwert vom Philịster Gọliath het er ihm gä."

11 Augeblicklich het de König de Prieschter gloh Ahimẹlech, Sohn vo Ạhitub, us Nob hole zäme mit allne Priester usem Huus vo dem Vater. Sie sind alli cho zum König.

12 de Saul het jetzt gseit: "Hör bitte zu, du Sohn Ạhitub!" – "Hier bini, min Herr."

13 "Warum hender eu geg mich verschwore, du und de Sohn Ịsaïs?", het de Saul vo ihm welle wüsse. "Du hesch em Brot und en Schwert gäh und hesch Gott für ihn befrogt! Und jetzt kämpft er gege mich und luuret mir uf wie mer hüt gseht."

14 Da het de Ahimẹlich em König gantwortet: "Wer unter allne dine Diener isch so vertrauenswürdig wie David? Er isch de Schwiegersohn vom König und en Aführer vo dinere Leibwach und isch gachtet i dim Huus.

15 Es isch doch hüt nöd s'erste mal gsi, wo ich Gott für ihn befragt han. Was Du da seisch, isch für mich undenkbar! O min König, leg mer und em ganze Huus vo mim Vater nüd zur Last! Ich, din Diener, han vo alldem ned s Gringschte gwüsst."

16 De König aber het gseit: "Du muesch sterbe, Ahimẹlech, du samt em ganze Huus vo dim Vater!"

17 Also bfahl er de um ihn posted wache: "Los, tötet die Priester Jehovas, denn sie hend sich uf d'Site David gstellt! Sie hend gwüsst, dass er uf de Flucht gsi isch, und hend mich nöd informiert!" Doch d Manne vom König händ sich weigeret, iri Hand gäge d Priester Jehovas z erhebe und sich uf sie stürze.

18 Da het de König zu Dọeg gseit: "Los, stürz du dich uf d Priester!", und de Dọeg, de Edomịter, isch sofort uf d Prieschter zuegange, isch über sie her gheit und het a dem Tag 85 Männer umbrocht, wo es Ẹphod us Line treit hend.

19 Er het au d'Prieschterstadt Nob em Schwert – Männer und Fraue, Chind und Säuglinge, Stiere, Esel und Schoof sind dur s'Schwert gschtorbe.

20 Nur en einzige Sohn vo Ahimẹlech, em Sohn Ạhitubs, däm si Name Ạbjathary isch entcho und floh zu David cho zum sich aschlüsse.

21 Ạbjathar het David teilt mit: "Saul hat die Priester Jehovas tötet!"

22 Do het de David zu Ạbjathar gseit: "A dem Tag wo ich Dọeg, de Edomịter wo gseh han, hani gwüsst dass er Saul mit Sicherheit alles verratä würd. Ich persönlich bin verantwortlich für de Tod jedes einzelne usem Huus vo dim Vater.

23 Blib bi mir! Han kei Angst, denn wer's uf dis Läbe abgseh hät, häts au uf mis Läbe abgseh. Du stahsch unter mim Schutz."

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 466

1.Samuel 21 vo 31

 

1.Samuel 21 vo 31

21:1 später isch david uf Noba zu Ahimẹlich de Priester wo ihm zitternd entgägnet und gfröget hät: "Warum chunsch du allei? Wieso isch kene bi dir?"

2 David hät am Prieschter erchlärt Ahimẹlech: "De König hät mer en Uuftrag gä und gseid: 'Niemer söll vo dere Mission und mine Awisige erfahre."Mit mine junge Männer hän i verabredet, si amen bestimmte Ort z träffe.

3 Falls dir 5 Brot zur Verfüegig stönd, den gib sie mir doch, oder was immer da isch."

4 Der Prieschter antwortet: "Normals Brot isch nöd da, nur heiligs – vorusgsetzt, die junge Männer hend sich vo Fraue fernghalte."

5 Da hed de David gseid: "Wie scho bi frühenere Glegeheite, wenn ich en Feldzug undergnoh han, sind au dasmal Fraue uf jede Fall vo eus fernghalte worde. Wänn die Körper vo de junge Männer scho binere gwöhnliche Mission heilig sind, wie viel meh denn hüt!"

6 Druf het ihm de Prieschter s heilige Brot geh, denn es isch keis anders da gsi. Das Schaubrot isch aber nüme vor Jehova gläge – mer hets a dem übliche Tag scho gege frisches Brot ustuscht gha.

7 Am gliche Tag isch en Diener vom Saul da gsi - er het sich dete vor Jehova müesse ufhalte. Si Name isch dr Dọeg gsi, de Edomịter, und er isch Sauls oberschter Schofhirte gsi.

8 David hät zu Ahimẹlich gseit: "Stoht dir es Speer oder ein Schwert zur Verfüegig? Ich han mis Schwert und mini andere Waffe nöd mitgnoh, will d Mission vom König so eilig gsi isch."

9 Der Priester erwidert: "Wir haben hier das Schwert des Philịsters Gọliath wo du im Tal Ẹla umbrocht hast. Es liegt hinter dem Ẹphod, in ein Tuch eingewickelt. Wenn's wetsch ha, nimm's, s'einzige hie." "Es bessers gid's ned", het de David gseit. "Gibs mer!"

10 No am gliche Tag David wiiter zoge und isch uf sinere Flucht vor Saul schlüsslich zue Ạchisch cho, em König vo Gath.

11 D Diener vo Ạchisch händ zu ihrem König gseit: "Das isch doch David, de König vom Land! Isch das nöd dä, wo si mit Lieder und Tänz zuejublet händ: 'Saul het tuusigi erschlage und de David Zehtusige'?"

12 David hät die Wort ernscht gno und grossi Angst vor Ạchisch übercho, em König vom Gath.

13 Deshalb het er sich in ihrer Gägewart verstellt und het sich under ihne gnah wie en Geisteskranke. Er het uf d Torflügel kritzlet und het i sin Bart sabberet.

14 Da het Ạchisch zu sine Diener: "Ihr gsehnd doch, dass de Maa verruckt isch! Warum wännd ihr ihn zu mir bringe?

15 Hani nöd scho gnueg Verruckt hie, dass sich dä au na wie en Verruckte vor mir mues uffüere? Söll ich ihn öppe i mis Huus lah?"