GTranslate Wähle deine Sprache

Suchen und Finden

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 478

2.Salomon 14 vo 24

 

2.Salomon 14 vo 24

14:1 Jọab, de Sohn vo Zerụja erfahre das sich s Herz vom Königs nach Ạbsalom sehnti.

2 Deshalb het Jọab e schlaui Frau us Tekọa hole und beuftragt sie: "Du bitte so als wärsch in Trau. Zieh Truurigchleidig ah und rib dich ned mit Öl ih. Benimm dich wie e Frau wo scho lang um en Verstorbeni truret.

3 Gang den zum König ine und säg folgendes zu ihm" woruf Jọab ihr die Wort is Muul leitet.

4 Die Frau us Tekọa erschine vorem König, isch sich nieder gworfe und isch mitem Gsicht zur Erde vor ihm gläge. Sie het gseit: "Hilf mir, o König!"

5 "Was häsch dänn?", hät de König gfröget und sie verzellt: "Ach! Ich bin en Witwe, min Maa isch tot.

6 Ich, dini Dienerin, han zwei Söhn gha und sie hend uf em Feld mitenand kämpft. Es isch keine da gsi, wo sie trennt het, und am End het de eint de andere niedergschlage und tötet.

7 Jetzt het sich die ganz Familie gege mich, dini Dienerin, gstellt. Sie verlange vo mir: 'Gib dä, wo sin Brüeder erschlage het, use, demit mer en chöne umbringe, will er sim Brüeder s Läbe gno het – selbst wänn dadurch de Erbe besitigt wird."Sie wänd die letzte glühende Chole, wo mer bliibt, uuslösche und mim Maa weder en Name no en Überläbende uf de Oberflächi vo de Erde loo."

8 De König het zu de Frau gseit: "Gang hei, ich wird dinetwäge en Befehl erlah."

9 Druf hed die Frau us Tekọa erwideret: "O mein Herr und König, die Schuld söll mich und das Huus vo mim Vater treffe, während de König und sis Thron unschuldig sind."

10 Da hät de König gseit: "Wenn irgendöpper no öppis zu dir seit, dänn bring en her und er wird dir nie wieder Schwierigkeite mache."

11 Sie entgägnet jedoch: "Mein König, bitte denk an dein Gott Jehova, damit der Blueträcher kein Unglück arichtet und meinen Sohn tötet." Druf erchlärt het er: "So wahr Jehova lebt: Diim Sohn wird keis einzigs Haar krämt."

12 Die Frau hät iez gsäit: "Mi Herr und König, dini Dienerin möcht der no öppis säge." – "Sprich!"

13 Sie het agfange: "Wieso hesch du dir de so öppis gege s Volk Gottes usdenkt? Wennd so redsch min König, redsch dich selber schuldig willd din eigene Sohn nöd us de Verbannig zruggholsch.

14 Mir werded mit Sicherheit sterbe und sind den wie Wasser, das ufd Erde gschüttet wird und nöd wieder zruggholt werde chan. Aber Gott löscht es Läbe nöd us. Er zieht Gründ in Erwägig, warum de Verbannte nöd für immer us sinere Nöchi verbannt bliibe söll.

15 Min Herr und König, ich bin zu dir cho zum dir das vorzträge, will s Volk mir Angst gmacht hät. Da hani denkt, dini Dienerin: 'Ich wird mit dem König rede. Guet möglich das er ufd Bitte vo mir, sinere Sklavin, iigah wird.

16 Vilicht wird de Kenig mich alose und sini Sklavin us de Hand vom Maa befreie, wo mich und min einzige Bueb usem Erbe wott uslösche, das Gott eus gä het.‘

17 Als dini Dienerin hani mir dänn dänkt: 'D Wort vo mim Herr und Königs möged mir doch bitte Erliechterig bringe!"Schliesslich isch min Herr und König so wie en Engel vom wahre Gott und chan zwüsche Guet und Bös unterscheide. Di Gott Jehova isch a dinere Siite."

18 De König hät vo de Frau erwideret: "Bitte verheimlich mir nichts, was auch immer ich dich jetzt frage." Sie hät gseit: "Bitte sprich, mein Herr und König."

19 "Steckt Jọab hinter der ganze Sach?", hät de König wele wüsse, woruf die Frau gantwortet hät: "So wohr du lebsch, o mi Herr und König: Es isch eso, wie min Herr und König seit. Ja din Diener Jọab het mer Awisige gäh und mer, dinere Dienerin, all die Wort is Muul gleit.

20 Din Diener Jọab isch so vorgange zum die Sach andersch darstelle, aber du min Herr, bsitzt Wiisheit wie de Engel vom wahre Gott und weisch alles was im Land passiert.“

21 Druf het de König zu Jọab gseit: "Guet, ich wird das tue. Gang und hol de jung Maa Ạbsalom zrugg."

22 Da isch sich Jọab uf de Bode gworfe, het sich verbüte und pries de König. Jọab het gseit: "Hüt isch mer, dim Diener, bewusst worde, o min Herr und König, dass ich dini Anerkennig han, denn du, min König, hesch die Bitte vo dim Diener erfüllt."

23 Dänn isch Jọab ufgstande, isch uf Gẹschur gange und hät Ạbsalom nach Jerusalem bracht.

24 Doch de König het gseit: "Er söll i sis Huus zrugg gah, aber er dörf mer nöd under d Auge träte". Ạbsalom isch also i sis eigene Huus gange und erschiesse nöd vorem König.

25 In ganz Israel hets kein Mah geh wo für sis Uusgseh so bewunderet worde isch wie Ạbsalom. Er isch vom Scheitel bis zur Sohle maximalos gsi.

26 Wener sich de Chopf scherre het la und sin Chopfhaar gwogä isch, het s'Gwicht 200 Schekel nachem mügliche Gwichtsstei betrachtet. Er het sich immer müesse am Jahresendi schärbe lah, will ihm d Hoor isch den z schwär worde.

27 Ạbsalom het drei Söhn gha und e tochter namens Tạmar. Sie isch e bildhübschi Frau gsi.

28 Ạbsalom het zwei ganzi Jahr in Jerusalem gwohnt, ohni de König zgseh.

29 Deshalb lah Ạbsalom Jọab rüefe zum ihn zum könig schicke, aber Jọab het nöd welle cho. Au nach de zweite Ufforderig het er sich weigeret.

30 Schliesslich het gseit Ạbsalom zu sine Diener: "Jọabs Stück Land liegt neben meinem und es wachst det Gerste. Los, zündet es a!" Da händs d Diener Ạbsaloms in Brand gsteckt.

31 Jọab het sich sofort uf de Wäg gmacht, isch zu Ạbsalom hei und gfrögt: "Warum händ dini Diener mis Stück Land azündet?"

32 Ạbsalom het Jọab gantwortet: "Sieh doch! Ich ha dir usrichte loh: 'Chum lah mich zum König schicke und ihn fröge: "Wozu bin ich überhaupt von Gẹschur ko? Ich wär besser det blibe. Ich möcht etzt de König gseh, und wenn ich schuldig bin, dänn söll er mich umbringe.

33 Da isch Jọab zum König gange und hät ihm das uusgrichtet. Ạbsalom isch den zum König grüefe worde, und won er zu ihm inecho isch het er sich nieder gworfe und het sich mitem Gsicht zur Erde vor ihm gleit, woruf de König ihn küsst het.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 495

2.Samuel 6 vo 24

 

2.Samuel 6 vo 24

6:1 David wieder die beste Soldate Israels zäme gruefe: 30 000 Maa.

2 De het sich de David gmeinsam mit allne uf Baale-Jụda uf gmacht zum vo det d Bundeslade vom wahre Gott z hole, vor dem mer de Name Jehovas, vom Herr de Heere, alütet wo über de Chẹrubim thront.

3 Allerdings het mer d Bundeslade vom wahre Gott uf en neue Wäge gstellt, um sie vom Huus Abinạdabse ufem Hügel wegztransportiere. Gführt isch de neu Wage vo Ụsa und Ạchjo, de Söhn Abinạdabs.

4 So het mer d Bundeslade vom wahre Gott vo Abinạdabs Huus uf em Hügel und Ạchjo isch vor ihr her gange.

5 David und das ganze Huus Israel händ vor Jehova gfiiret. Si händ uf de verschiedenste Instrument us Wacholderholz, uf Harfe und andere Siteinstrument gspilt, mit Tamburine, Rassle und Zimble.

6 Wo sie denn aber zum Dreschplatz vo Nạchon cho sind, händ d Rinder de Wäge fast zum Umkippe bracht, woruf Ụsa nach de Bundeslade vom wahre Gott griff und sie festghalte hät.

7 Do flammte Jehovas Zorn uf und de wahri Gott umbracht het Ụsa uf de Stell für sini respäktlosi Tat. So isch er dert näb de Bundeslade vom wahre Gott gstorbe.

8 David isch ufbrocht gsi, will Jehova wege Ụsa in Zorn usbroche gsi isch. Drum wird dä Ort bis hüt Pẹrez-Ụsa gnennt.

9 An dem Tag reiet David in Furcht vor Jehoval und sagt: "Wie soll die Bundeslade Jehovas bloss zu mir kommen?"

10 David hät d Bundeslade Jehovas nöd zu sich id Stadt David n wele hole. Er hät sie stattdesse zum Huus vo Ọbed-Ẹdom, em Gathịter, bringe.

11 D Bundeslade Jehovas isch drü Mönet im Huus vo Ọbed-Ẹdom, em Gathịter bliebe, und i dere Ziit het de Jehova ihn und sini ganzi Huus Gmeinschaft gmeldet.

12 Mer meldet König David: "Wegen der Bundeslade des wahren Gottes hat Jehova das Haus Ọbed-Ẹdoms und alles was ihm ghört, gsägnet." Da het sich de David ufegmacht, um d'Bundeslade vom wahre Gott voller Freud us em Huus Ọbed-Ẹdoms zur Stadt David z'bringe.

13 Als d Träger vo de Bundeslade Jehovas sächs Schritt gange sind, het er en Stier opferet und es gmästets Tier.

14 David tanzt und hät sich mit allne Chraft vor Jehova dreiht und hät debi es Ẹphod us Leine a gha.

15 David und das ganze Huus Israel händ d Bundesladet Jehovas mit Freudruefe und mit Hörnerschall duruf bracht.

16 Wo d Bundeslade Jehovas id Stadt David cho isch, het de Sauls Tochter Mịchal usem Fenster abe gluegt und het gseh wie de König David vor Jehova Freudesprüng gmacht het und sich im Tanz dreiht het. Vo det aa hät sie en irem Herz verachtet.

17 D Bundeslade Jehovas isch aschlüssend i das Zelt bracht worde, wo David für sie het ufgschlage gha und a ihren Platz gstellt. Nachher het de David vor Jehova Brand- und Gemeinschaftsopfer opfer.

18 Nachdem David d'Brand- und Gmeinschaftsopfer dargbracht hät, hät er s'Volk im Name Jehovas, em Herr vo de Heere gsägnet.

19 Au het er a s ganze Volk teilt, a die ganze Menschemengi Israels – a jede Maa und jedi Frau –, es Ringbrot, en Dattelchueche und en Rosinechueche us. Aaschlüssend sind alli weggange, jede zu sich hei.

20 Als David heimgange um sini eigeni Huus¬Gmeinschaft z'sägne isch ihm de Sauls Tochter Mịchal entgäge cho und het gseit: "Wie viel Ruhm de König vo Israel doch hüt glerntet het, won er sich vor de Auge vo sinere Sklavinne und Diener entblösst het, so wie en Hohlchopf sich öffentlich entblösst."

21 Druf het David zum Mịchal gseit: "Ich ha vor Jehova gfiiret vor dem wo mich anstatt dim Vater und sin ganze Huus Gmeinschaft usgwählt het und mich zum Führer über Jehovas Volk Israel ernannt het. Deshalb wird ich vor Jehova fiire

22 und ich wird mich sogar no gringer mache und selbst i mine eigene Auge niedrig werded. Aber vo de Sklavinne wo du grad erwähnt hesch wird ich grüehrt werde.“

23 Sauls Tochter Mịchal het bis zu ihrem Todestag kei Chind übercho.

 

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 453

2.Samuel 5 vo 24

 

2.Samuel 5 vo 24

5:1 Im Lauf vo de Ziit sind alli Stämm Israels zu David nach Hẹbron cho und hend gseit: "Sieh mal! Mir sind doch bluetsverwandt.

2 I de vergangeheit wo de saul oise kenig gsi isch, bisch es gsi wo die feldzüg israels leitet het. Und Jehova hät zu dir gseit: 'Du wirsch hirte über mis Volk Israel si, Führer Israels.

3 Alli Ältiste Israels sind also zum König nach Hẹbron cho und det het König David mit ihne vor Jehova en Bund gschlosse. Sie hend de David denn zum König vo Israel gsalbt.

4 David isch 30 gsi wo er König worde isch und er het 40 Jahr lang regiert.

5 Vom Hẹbron us het er 7 Jahr und 6 Mönet über Juda regiert. Und vo Jerusalem us het er 33 Jahr über ganz Israel und Juda gregt.

6 Eines Tages hät de König mit sine Männer nach Jerusalem gäge d Jebusịter vorgruckt, wo s Gebiet bewohnt händ. Doch sie verspötet David: "Du wirsch niemols hier inecho! Dich werded sogar die Blinde und Lahme vertriibe." Sie händ gmeint: "David wirds nie do here schaffe.

7 Doch David het d' Feschtig Zion eroberet – die hüttigi Stadt David.

8 A dem Tag hät de David gseit: "Wer d Jebusịter agrifft, söll dur de Wassertunnel gah zum 'd Lahme und die Blinde' erschlage wo mer verhasst sind!" Drum seit mer: "Blinde oder Lahme dörfed s Huus nie betrete."

9 Denn isch David id Festig zoge und sie isch d Stadt David gnennt worde. David het ringsum aagfange baue – vom Wallb us nach inne.

10 David isch immer mächtiger worde, und Jehova, de Gott vo de Heere, isch a sinere Siite gsi.

11 König Hịramp vom Tỵrus hät en Abordnig zu David sowie Zederholz, Zimmerlüüt und Steinmetze für de Bau vo Muurer gschickt und mer hät mit em Bau vomene Palascht für de David aagfange.

12 Jehova het wäge sim Volk Israels David Position als König vo Israel gfestigt und sis Königtum zu Ansehe brocht – das isch de David bewusst gsi.

13 Nach sim Umzug vom Hẹbron nach Jerusalem het sich de David wiiteri Näbefraue und Fraue gno und ihm sind no meh Söhn und Töchter gebore worde.

14 Das sind die Name vo de Söhn, wo ihm in Jerusalem gebore worde sind: Schammụa, Schọbab, Nathan, Sạlomo,

15 Jịbhar, Elischụa, Nẹpheg, Japhịa,

16 Elischạma, Eljạda und Eliphẹlet.

17 Als die Philịster hend ghört, dass David zum König vo Israel gsalbt worde isch, hend sie sich alli uf d Suechi nach ihm gmacht. David erfahre devo und isch in d'Bergfestig gange.

18 D Philịster sind is Tala Rẹphaïmc cho und händ sich det us breitet.

19 David befrogt Jehova: "Söll ich goh und gege die Philịster kämpfe? Wirsch sie i mini Hand geh?" Da het Jehova David gantwortet: "Gah! Denn ich wird die Philịster ganz bestimmt i dini Hand geh."

20 So isch de David uf Baal-Pẹrazim cho. De David het sie det besiegt und gseit: "Jehova het vor mir die feindliche Linie durebroche – so wie Wassermasse e Breschi schlönd." Drum hät er de Ort Baal-Pẹrazim gnennt.

21 Die Philịster hend ihri Götze det zrugglah und de David und sini Männer hends wegbrocht.

22 Später sind die Philịster wieder cho und händ sich im Tal Rẹphaïm us breitet.

23 Als David Jehova befrogt het, het er zur Antwort übercho: "Griif nöd direkt ah! Mach en Boge um sie und griif sie vo hinne a – vor de Bạka-Strücher.

24 Und wenn du Marschgrüsch im Blätterdach vo de Bạka-Strücher ghörsch, denn handle entschlosse! Jehova isch dänn nämlich vor dir herzoge zum s'Heer vo de Philịster besiege.“

25 David isch so vorgange, wie Jehova's ihm befohle gha het und de Philịster uf de ganze Strecki vo Gẹbaj bis uf Gẹser gschlage het.

 

Rico Loosli 6934 Bioggio
Zugriffe: 471

2.Samuel 4 vo 24

 

2.Samuel 4 vo 24

4:1 Als Sauls Sohn Isch-Bọscheth het ghört das Ạbner in Hẹbron gstorbe isch, het er de Muet verlorbe und alli Israelite sind bestürzt gsi.

2 Nun sind da zwei Aafüererer vo Plünderertruppene gsi, wo de Sauls Sohn understande händ: De eint het Baana und de ander Rẹchab gheisse. Beidi sind Söhn vom Rịmon gsi, em Beërothịter us em Stamm Bẹnjamin. (Bẹeroth isch nämli zu Bẹnjamin zählt worde.

3 Die Beërothịter flohed nach Gittạjim und sind det bis hüt als fremdi asässig.)

4 Übrigens het de Sauls Sohn Jọnathan en Sohn gha, wo d'Füess verchrüpplet gsi sind. Er isch fünf Jahr alt gsi, wo us Jẹsreël d'Nachricht über de Tod vom Saul und Jọnathan iitroffe het. Sis Chindermeitli het en gno und isch weg gloffe. Bi derä panikartigä Flucht isch er hinä gheit und isch vo da a verchrüpplet gsi. Er het Mephibọscheth gheisse.

5 Rẹchab und Baana, d Söhn vo Rịmmon, em Beërothịter, sind zur heissischte Tagesziit zum Huus gange Isch-Bọscheths, während er grad Mittagsrueh gha het.

6 Sie händ s Huus betrooge und händ so gmacht, als händ sie Weize wölle hole. Rẹchab und sin Brüeder Baanai stache Isch-Bọscheth in Buuch und entkoo.

7 Won s is Huus cho sind, isch er i sim Schlafzimmer uf em Bett gläge. Det händs zuegschlage und tötet en, wo sie ihm de Chopf abschlüüsed. Nachher hends sin Chopf gno und die ganz Nacht uf de Stross zu de Ạraba gloffe.

8 Sie händ de Chopf bracht Isch-Bọscheths zu Chönig David nach Hẹbron mit de Wort: "Hier ist der Kopf von Isch-Bọscheth, dem Sohn vo dim Fäind Saul, wos uf dis Läbe abgseh hät! Hüt währt Jehova dir, mim Herr und König, Rache a Saul und sin Nachkomme."

9 Doch David hät Rẹchab erwideret und dä Brüetsch Baana, dä Sohn vo Rịmmon, em Beërothịter: "So wahr Jehova lebt, wo mich us allne Notsituatione befreit hät:

10 Wo mer öpper brichtet het: 'Saul isch tot!', und ha denkt er wür mir e gueti Nachricht bringe, da hani ihn packt und in Zịklag umbrocht. Das isch sin Botellohn gsi!

11 Was erscht, wenn schlächti Männer en Grechte i sim eigene Huus uf sim Bett umbringe! Sött ich da nöd jetzt si Bluet vo eu zruggfordere und eu vo de Erde wegschaffe?"

12 David befahlt dänn de junge Manne, wo beidne z töte. Sie hend ihne d Händ gschlage und Füess ab und hängeds in Hẹbron am Teich ufghängt. De Chopf Isch-Bọscheths händs gnoh und begraubed en i de Grabstätte Ạbner in Hẹbron.